Hallo, Habe gestern einen Rechner bekommen, um die 10.2 neben WinXp zu installieren. Dieser hat nur eine SATA-Festplatte. Leider erkennt Suse die Festplatte nicht. Es gibt im BIOS die Einstellung "Advanced System " die Einstellung "AHCI". Diese kann ich aber nicht ändern, ohne das der Computer garnicht mehr bootet. Bei meinen zahlreichen Versuchen habe ich festgestellt, das einige Live-CDs (PclinuxOs, SAM in, und Ubuntu) die einen neueren Kernel als 2.6.18 enthalten die SATA-Platte erkennen. Liegt das Problem jetzt nur bei openSuse 10.2, und kann ich damit rechnen das bei der 10.3 die SATA Unterstützung funktioniert? Was mich nur irritiert ist, das einige User scheinbar keine Probleme damit haben. Leider hilft mir der Artikel in "Anschaffung neuer Hardware" über SATA nicht wirklich weiter, da mein Englisch nicht so rosig ist um dort was zu verstehen. Vielleicht hat ja jemand von Euch einen Tip für mich.
Das muss an was anderem liegen, ich habe 2 SATA Platten, die fkt ohne Probleme mit Opensuse 10.2.Im BIOS gibts glaub ich eine Einstellung SATA als IDE erkennen(weiss leider jetzt nicht den genauen Wortlaut ) Was genau passiert den bei der Installation? lg Panzi
Bei mir startet die CD7DVD nicht, wenn ich im BIOS unter Advance->Southbridge Cnfiguration die ACPIHPET TABEL eingeschaltet habe, auch die installierte Opensuse 10.2 mit dem 18er Kernel startet dann nicht, nach einem Kernelupgrade auf den 21iger Kernel lief dann alles Problemlos
Hallo Linuxtux, Heute meine Antwort auf deine Fragen.
1. Alle ACPI Settings stehen im BIOS auf (disabled) sind also nicht aktiv. 2. Schon am Beginn der Installation von SUSE wenn die Hardware- erkennung durchgeführt wird, zeigt er "Fehler",es wurden keine Festplatten für die Installation gefunden.
Jetzt wollte ich die Partitionen mit der Live-CD von Gparted vorher erstellen. Auch diese zeigt mir nach normalen Bootvorgang, das keine Geräte vorhanden sind. Eigenartigerweise findet die Ubuntu Live-CD meine Sda Partition. Auch das auf dieser CD enthaltene Gparted zeigt mir meine Festplatte an. Nun bin ich recht ratlos wie ich die Suse installieren soll.
dann warte auf die 10.3 wenn es unbedingt suse sein soll, ansonsten kannst ja auch eine andere distribution testen, wie zum beispiel kotzbuntu, äh sorry kbuntu
Hallo Linuxtux, Habe heute schon mit der 10.3 Alpha getestet. Negativ, genau das selbe Spiel wie bei der 10.2. Auch deinen Vorschlag mit Ubuntu versucht. Dort klappt die Installation perfekt. Konnte die Win-Patition auch manuell verkleinern. Gefällt mir aber nicht so richtig. Morgen werde ich es nochmal mit Fedora probieren, dort wird die Sda- Partition ebenfalls erkannt. Was ist bloß an der Suse anders, das es auf diesem Rechner nicht funzt.
ab Linuxversion 2.6.21 scheint die benötigte Unterstützung des Chipsatzes enthalten zu sein ( lt. schmolle ). Hättest Du mit der aktuellen 10.3 Beta 2 getestet,statt mit irgendeiner Alpha wäre es gegangen, denn in dieser Linuxdistribution ist das aktuellste Linux als Motor drin. Falls dich das verwirrt, Linux ist der Kernel ganz alleine, den alle Distributionen in irgend einer Version benutzen und sonst nichts. Der Rest ist die Linuxdistribution wie openSUSE, Fedora u.s.w.
Hallo Doktor, Nachdem du gestern Abend so zuversichtlich die 10.3 Beta2 vorgeschlagen hast, habe ich mir diese heute downgeloaded. Aber auch mit dieser aktuellen Version funktioniert es nicht. Es werden wieder keine Festplatten zu Installation gefunden. Nun habe ich notgedrungenderweise Fedora als Dualboot installiert. Wie schon gestern bemerkt, klappt die Sache mit Ubuntu auch. Leider wollte der Rechnerbesitzer die Suse draufhaben. Nun, wem fällt noch was zu diesem Problem ein.
was hälst du davon dem Rätselraten ein Ende zu bereiten und mit Infos rüberzukommen, mit denen man auch was anfangen kann. Gibt ja nicht nur einen SATA Chipsatz und nicht nur eine Kernelversion. Also welcher ist es denn und welche Kernel Version benutzen deine installierten Fedora und Ubuntu und mit welcher Distributionsversion. Wenn Du dir dein Posting mal durchliest, was fällt Dir auf ? Stell dir vor ich hätte deine Frage gestellt und du sollst jetzt darauf antworten, so dass ich daraus eine Lösung ableiten könnte. Findest du in der Fragestellung iregndwelche sinnvollen Ansatzpunkte für eine plausible Antwort?
Hallo Panzi Schon recht möglich, trau mich da aber nicht so richtig ran. Ist nähmlich nicht mein Rechner. Würde ich als letzte Möglichkeit sehen. Trotzdem eigenartig das die anderen Distries gehen.
Das stimmt,aber da die Opensuse 10.3b2 auch das selbe Problem hat,dürfte es vielleicht am Asrock Mainboard liegen.Demgegenüber ists natürlich komisch,dass die aderen Distris fkt. Hast du schon andere Installationsmöglichkeiten,acpi off, safemodus ausprobiert? lg Panzi
Hallo, Habe nun übers Wochenende nochmals mit verschiedenen Bootparametern herumprobiert. Aber ohne Erfolg. Kann mir nicht vorstellen, das es am Mainboard liegt. Der Fehler muß bei der Suse liegen. Folgendes ist mir jetzt noch aufgefallen. Nachdem der Kernel geladen ist, und die Meldungen abegearbeitet werden, bleibt der Rechner für ca 1 min stehen bevor es weiter geht. Hier habe ich Stelle mal notiert.:
Starting hardware detection...ok (If a driver is not working for you, try booting with brokenmodules=driver_name.)
AS Rock In IDEinterface drivers:pata_amd,amd 74xx, generic loading pata_amd AS Rock In Sata controller driver: ahci loading ahci (Danach passiert ca 1 min optisch nichts)
Dann geht es normal weiter mit: Activating usb devieces...ok usw,usw...
Nach der Suse zu schliessen erkennt sie das AsrockMB+ SATA Controller,das dazwischen oft pause ist ist normal,genauso nach activating usb,firewire,etc, aber was passiert dann nach usb ok?
hast du schon das probiert...
Zitat
If a driver is not working for you, try booting with brokenmodules=driver_name
Hallo Panzi, Habe jetzt bei der 10.2 und 10.3 mit der Bootoption: brokenmodules=ahci versucht. Das Ergebniss bei beiden Versionen ist, das der Bootvorgang ohne Pause fortgestzt wird.
AS Rock In IDEinterface drivers:pata_amd,amd 74xx, generic loading pata_amd AS Rock In Sata controller driver: ahci Activating usb devieces...ok
Dann geht es ganz normal ohne weitere Pausen weiter und das Installationsprogramm wird geladen.
Das Installationprogramm geht bis zu der Stelle, wo der Partitionierungsvorschlag kommt. Dann kommt die Meldung das keine Festplatten gefunden worden sind.
probier mal eine Installation im Textmodus. Dazu boote von der CD wie gehabt. Im Bootmenü drückst Du erst mal F2 damit die Suse mit dir deutsch spricht, dann F3 und Textmodus wählen. Den brokenmodules Parameter gebe ebenfalls wieder ein. Nun starte die Installation. Was da erscheint, solltest du in etwas andere Form schon mal alles gesehen haben. Wenn die Übersicht erscheint brichst Du die Installation wieder ab. Die Suse meldet: An Error has ocurred..... Mit Enter bestätigen. Nun kommt ein Auswahlmenü. Hier Kannst du Treiber laden ( Kernelmodule ) Schau mal in die Liste ob Du was brauchbares findest. Hier werden alle Treibermodule aufgelistet, welche der SuSE Kernel kennt. Hast Du einen ( hoffentlich ) passenden gefunden, kannst Du ihn laden. Mit Zurück kommst Du wieder ins Auswahlmenü. Hier kannst Du die Installation durch Anwahl des entsprechenden Eintrags wieder aufnehmen.
Hallo Doktor, Das hört sich ja verdammt nach Neuland für mich an. Trotzdem ist es wieder eine neue Variante die ich versuchen werde. Leider hab ich Morgen Frühschicht und kann erst Abends testen. Werde das Ergebnis dann sofort posten.
Hallo Schmolle, Glaube das hatte ich schon versucht. Kann ich Morgen auch nochmal probieren.
Wenn du in den Modus bist was Dr.Suse beschrieben hat lade mal noch folgendes Modul nach
Code:
sata_nv
Mfg
Schmolle
P.S. Einige gehen ja hast du gesagt schaue doch mal nach was bei den anderen Distri. für Kernel-Module geladen sind so kannst du sehen was du per Hand bei suse nachladen musst !
Das machst du dann mit
Code:
lsmod
schreibe die das auf und lade die dann nach !
« Letzte Änderung: 04.09.07, 23:21:22 von schmolle »
Hallo Leute, Heute wie versprochen, wie es bei mir weiterging. Wollte erst mit dem Einfachen versuchen bevor ich mich an den Textmodus wage. Also zuerst Schmolles Tip es nochmal mit "non-raid" im BIOS anstelle von "ahci" zuprobieren. Also die 10.2 rein und wie zuerwarten, wieder keine Festplattenerkennug. Fedora und Ubuntu geht. Nun die 10.3 b2 rein mit Bootoption "brokenmodules=ahci". Keine Festplatten erkannt. Das gleiche Spiel, die 10.3 b ohne irgendeine Bootoption gestartet, sda2 erkannt. Suse macht auch die gewohnten Partitionierungsvorschläge, habe dann aus Zeitnot die Installation abgebrochen. Bin jetzt aber davon überzeugt, das mein Problem damit gelöst ist. Also bringt der neuere Kernel doch die benötigten Module mit. Mein Problem war nun, das ich die Bioseinstellungen "ahci","raid" und "non-raid" nur mit der 10.2 versucht habe. Ich werde die Beta aber nicht installieren, und den Computerbesitzer bitten, auf die "Final" zu warten. Solange dauerts ja nicht mehr. Mein Dank geht vorallem an den Doktor, Linutux, Panzi und Schmolle, die mir mal wieder super geholfen haben bei dieser schwierigen Geburt, die im Nachhinein so einfach war.