JAJA , der Mensch ist ein Gewohnheitstier und mag keine Veränderungen. Und genau davon lebt WinzigWeich !! Siehe auch VW: und läuft und läuft und ......auch wen es inzwischen besseres gibt !!
Eine Weltfirma wie Microsoft muß natürlich laufend gutes Geld verdienen und die Mitarbeiter brauchen Arbeit. Das ist wohl der Hauptgrund für Vista.
Aus Sicht eines knausrigen Anwenders siehts natürlich ganz anders aus. Dem fehlt, wenn er XP, Office etc. hat, rein gar nichts. Und ganz viele bräuchten erst einen neuen Rechner obwohl der alte noch 5 Jahre laufen würde.
Also wird die Masse nur zögernd umsteigen. Aber diese "Nachfrageschwäche" ist ein generelles Problem der westlichen Wirtschaft: Die Leute haben nicht mehr so viel Geld und halten daher am vorhandenen fest.
Hab mir heute morgen jetzt mal 4 Stunden lang die 32-Bit Version von Vista gezogen (der "64-Bit-Server" war ausgelastet), ging recht "flott" mit 233 KB gegen Ende, die erste Stunde liefs noch mit über 250k.
Habs grade installiert - mein erster Eindruck ist, dass es relativ langsam läuft - schon die Installation, scheint relativ instabil zu sein (macht zumindest den Eindruck). Zumindest bin ich aber der Ansicht, dass mein System für einen reibungslosen Ablauf geeignet sein sollte (AMD Athlon64 3000+ Venince, 1GB RAM Dual-Channel-Mode Kingston FSB400, AsRock 939A8X).
Runterladen lohnt sich eigentlich schon, aber nur, wenn ne Flatrate hat, denn das Paket hat immerhin über 4 GB - und außerdem frisst allein Vista ziemlich viel Ressourcen..
Die Installation dauert über eine Stunde und braucht 6 GB Festplatte - neben den oben genannten Mindestvorraussetzungen (ja, mein System ist wohl nicht das Optimalste).
Hier mal die Links zum Download (Region: Deutschland):
Das "scheint" bedeuted, dass es alle Nase lang hängt und deshalb bekommt man das Gefühl, dass es gleich abstürzt. Irgendwann ist das halt nicht mehr nur noch "langsam laufen"
Übrigens: Vista läuft nur auf ner NTFS-Partition mit 6 GB. Und Partitionen kann man während der Vista-Installation nicht verkleinern oder vergrößern sondern nur löschen und den unformatierten Bereich im NTFS-Format neu anlegen.
Also möglichst mit nem Partitionsprogramm VORHER schon ne Partition zurechtschustern
« Letzte Änderung: 10.06.06, 09:22:26 von Der olle Schwoebel »
Und Partitionen kann man während der Vista-Installation nicht verkleinern oder vergrößern sondern nur löschen und den unformatierten Bereich im NTFS-Format neu anlegen.
Wie in XP also, außer dass da noch fat32 geht. Aber das überlassen sie lieber Drittanbietern. Die verstehen was davon.
ich habe mir vista auch installiert und kann bestätigen dass es extrem viel ressourcen braucht. bei meinen 768 Mb ram laufts einigermassen. hingegen finde ich die möglichkeit xp zu upgraden eine tolle sache kein formatieren notwendig! Updatevorgang ca 20 minuten gedauert (extrem schnell)
ansonsten optisch sehr ansprechend.
Allerdings ist das installationspaket mit 3.4 Gb mächtig. es lohnt sich aber trotzden mal auf einem zweitrechner auszuprobieren.
Microsoft: Vista-Beta nur bei uns herunterladen ... http://www.heise.de/newsticker/meldung/74186 In einem Blog-Eintrag bittet Microsofts Windows-Vista-Team alle, die sich eine Beta-Version von Windows Vista heruntergeladen haben, diese in den ersten 14 Tagen nach der Installation zu aktivieren. Das soll dabei helfen, die Support-Infrastruktur wie auch die Aktivierung selbst zu testen. Wohl als Anreiz ergänzt das Team, dass nur diejenigen den für das dritte Quartal erwarteten Release Candidate 1 von Windows Vista erhalten sollen, die die Beta aktivieren.
da wundert es doch fast nicht, wenn sich Linux nur so langsam durchsetzt. Wovon soll denn die arme Harwareindustrie dann leben ? Denn das vergleichbare XGL (SuSE10.1) macht das "3D-Menü-Transparent-Geklimpere" auf aktueller Hardware mit 256 MB, und das schon heute.