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INSTALLATIONSQUELLEN IN YAST HINZUFÜGEN->openSUSE ab 11.3



Einleitung[/size]

Erstmal Grundsätzliches zum Verständnis:[/u]

Man sollte verstehen wo eigentlich der Unterschied zwischen Linux und Windows bei der Softwareverwaltung liegt.Verabschieden wir uns gleich einmal von der Vorstellung " ich will Software A also werfe ich Setup an und installiere das Teil."
So funktioniert das (meistens) unter Windows. Die Setuproutine bringt alles mit, was das Programm benötigt. Sicher hat jeder schon mal erlebt, dass plötzlich ein Fenster aufpoppt mit der Meldung " die Datei XY die installiert werden soll ist älter als die auf dem System befindliche... blah,blah, blah" Unser Programm A will also Dinge installieren die eigentlich schon vorhanden sind. Unter Linux funktioniert das etwas anders! Will ich hier Programm A installieren, müssen die Abhängigkeiten geprüft und aufgelöst werden, dann wird nur das installiert, was NOCH NICHT vorhanden ist! Da es sehr mühsam wäre diese Abhängigkeiten "per Hand" zu überprüfen und vor allem aufzulösen, gibt es Tools wie yast.

Ein Beispiel:
Software A benötigt das Paket 1 und das Paket 2 um zu funktionieren. Paket 1 ist bereits im System installiert.
Sagen wir nun yast es soll Software A installieren wird es uns, nach Überprüfung der Abhängigkeiten, mitteilen, dass auch noch Paket 2 installiert wird. Bestätigen wir diese Auswahl, wird nach der Installation unsere Software A funktionieren.
Wir sehen also, Linux ist sehr modular aufgebaut. Anstatt immer wieder das Rad neu zu erfinden, werden einfach vorhandene Resourcen verwendet. Bestes Beispiel ist das "Brennprogramm" k3b! Warum "Brennprogramm" unter Anführungszeichen? Ganz einfach! k3b ist KEIN "Brennprogramm"! Es ist nur ein grafisches Bedienprogramm für die eigentlichen Brennprogramme cdrecord,dvd-tools, und cdrdao. Alles (und noch mehr) was man mit k3b machen kann, ist auch auf der Kommandozeile möglich.

Aus Mangel an Verständnis der Zusammenhänge mühen sich viele (Neu)User ab, um zusätzliche SOFTWARE ZU INSTALLIEREN,sei es Multimediapakte, wichtige Codecs, Spiele, u.s.w. oder um HeftCDs in die vollwertige Version zu verwandeln.

D A S  M U S S  N I C H T  S E I N![/u]

So ziemlich alles läßt sich bequem per yast installieren, wie von der lokalen CD / DVD, wenn man sich die verfügbaren FTP-Installationsquellen ( auch Repositories oder kurz Repos genannt ) in yast hinzufügt.
.                                                         .
Begriffserklärungen:[/b]

32 bit (i386,i486,i586,i686)  => (Ausgelaufende) Systeme mit den bisherigen Prozessoren Intel Pentium (I,II,III,IV), Celeron.
AMD Athlon (XP), Duron, Sempron bis Palermo E3 für Sockel 754, K6 und deren Verwandte


64- bit ( x86_64) =>  Aktuelle Systeme der neuesten Generation mit AMD Opteron, ATHLON FX, ATHLON 64,Athlon x2, ATHLON PHENOM, Aktuellste Sempron ->Manila Sockel AM2 PalermoE6 Sockel 754, Turion, Intel Pentium4 mit EMT64 Erweiterung, Intel Core 2 Duo
 
Erfordert, ausser dem passenden Prozessortyp, dass die 64 Bit Version von openSuSE installiert ist, um diese Pfade einbinden zu können.

Derzeit verfügbar: OpenSuse 11.3, 11,4 i386 und x86_64
.                                                         .
So wird es gemacht:[/u]

SuSE 11.1 - 

Stelle die Verbindung zum Internet her und starte yast

Das System fragt nach dem ROOTPASSWORT. EINGEBEN UND BESTÄTIGEN


Klicke auf INSTALLATIONSQUELLE WECHSELN



klicke auf> Hinzufügen

wähle FTP aus und trage die zu Deiner Suseversion passenden Quellen aus den nachfolgenden Listen ein. Zusätzlich sollte manauch noch das Feld zum Repositorynamen ausfüllen. Dient zur leichteren eigenen Orientierung, wenn man mal die Quelle überarbeiten, löschen oder deaktivieren will. Der Name ist frei wählbar, sollte sich aber an der Installationsquelle orientieren z.B KDE4 Desktop, KDE4 Backports u.s.w.

Wenn man fertig ist, beenden wählen. Nun kann man in Zukunft per yast ALLES bequem installieren, Menüpunkt ->Software installieren oder löschen

Eine Installations-DVD wird man nie mehr brauchen, ausser zur Neuinstallation des Systems.

Hinweis:

Nach hinzufügen der Installationsquellen dauert die Datenbanksynchronisation oft eine g a n z e Weile. Auch wenn es scheint, dass der Rechner eingefroren ist, W A R T E N, ES LOHNT SICH!! Es kann schon mal 'ne halbe Stunde oder auch mehr ins Land gehen. Die Geschwindigkeit, bestimmt der eigene Internetanschluss, die Performance der eigenen Hardware und die Auslastung der Installationsserver.



E I N F A C H E R  G E H T  E S  K A U M

W I C H T I G:
!DIE INSTALLATIONSQUELLE VON CD / DVD IST IM MENÜPUKT QUELLENEINSTELLUNGEN ZU DEAKTIVIEREN!
GILT FÜR ALLE VERSIONEN!!



Systemmeldungen während des Hinzufügens der Installationsquellen:[/u]

Fehler bei der Signaturüberprüfung

Datei /repodata/repomd.xml (ftp://ftp.gwdg.de/pub/xxxxxx) ist nicht digital signiert.
Daher können Ursprung und Integrität der Datei nicht überprüft werden.
Durch die Verwendung der Datei kann die Integrität des Systems gefährdet werden.         
Trotzdem verwenden?

[ ] Diese Meldung nicht erneut zeigen

             [Ja]  [Nein]     

Die aufgelisteten Quellen sind alle okay. Hier [ ] Diese Meldung nicht erneut zeigen  und Ja auswählen, sonst wird die Quelle nicht hinzugefügt.   

---------
Datei /var/tmp/TmpFile.ZK1l6Y wurde mit folgendem unbekannten GnuPG-Schlüssel digital signiert:
ID:xxxxxx
Fingerabdruck: A09B 5538 66A1 C4E4 4EC7 5295 3B30 11B7 6B9D 6523
Name: openSUSE Build Service <buildservice@opensuse.org>.
Dies bedeutet, dass keine Verbürgungsbeziehung mit dem Ersteller der Datei hergestellt werden kann.
Durch die Verwendung der Datei kann die Integrität des Systems gefährdet werden.

Trotzdem verwenden

[ X ] Diese Meldung nicht erneut zeigen

     [ X ]Ja     [ ]Nein

Nicht verbürgten GnuPG-Schlüssel importieren
Folgender GnuPG-Schlüssel wurde gefunden:
ID: xxxxx
Fingerabdruck: xxx xxx xxx xxx xxx
Name: openSUSE Build Service <buildservice@opensuse.org>

Sie können ihn in Ihr Schlüsselbund mit verbürgten öffentlichen Schlüsseln importieren,
was bedeutet, dass Sie den Eigentümer des Schlüssels als vertrauenswürdig erachten.
Sie sollten den Schlüssel nur importieren, wenn Sie sich sicher sind, dass Sie
dem Eigentümer vertrauen und der Schlüssel wirklich diesem Eigentümer gehört.

                   [IMPORTIEREN]  [NICHT IMPORTIEREN]

IMPORTIEREN WÄHLEN! Wenn es sich um Quellen aus den nachfolgenden Listen handelt.

____________
Die Alternativen: Smart für den fortgeschrittenen User

Smart will erst mal installiert und konfiguriert sein. Siehe dazu den Artikel hier weiter unten ( Wie man die Liste für yast auch mit Smart benutzen kann ).
Damit Smart und Yast im Paketmanagement konform laufen, lassen sich die gleichen Softwarequellen für beide Paketmanager benutzen. Verzichtet man auf die einschlägigen Quellen, welche nur für Smart jedoch nicht für yast verfügbar sind, hagelt es auch keine Abhängigkeitskonflikte wenn man dann mal wieder yast statt smart oder zypper benutzt. In den Quellen zu yast finden sich ab sofort auch die Pfade für Smart in rot dargestellt. Der Einsteiger sollte jedoch bei yast bleiben.


Zypper für den Konsolenfreund, verfügbar seit openSuSE_10.2

Zypper ist ein mächtiges Packetmanagementsystem für den Konsolenfreund. Eine grafische Umgebung kennt Zypper nicht, dafür ist Zypper aber sehr schnell und steht auch zur Verfügung, wenn yast und Co. aus irgendwelchen Gründen mal streiken sollten. Mit Zypper kann in dem Fall nach wie vor die Software gemanagt werden. Die Kollegen vom Linuxclub haben ein gutes Wiki dazu verfasst. Drum hier nur der Link: http://wiki.linux-club.de/Zypper   
« Letzte Änderung: 22.07.11, 01:06:11 von Dr. SuSE »

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Download - und Installationsquellen OpenSuSE 11.3 i386 und x86_64 [/b]



Downloadquellen der Installationsmedien:[/u][/size]

http://software.opensuse.org/113/de

Bitte Server wählen ankreuzen und einen der verfügbaren Spiegelserver auswählen, damit vor allem beim ersten Ansturm nicht gleich die Novellserver unter der Last zusammenbrechen.

--------------------------

BLAU = UNBEDINGT HINZUFÜGEN
GRÜN = NACH BEDARF
ROT = FÜR DEN ERFAHRENEN ANWENDER, NACH BEDARF


SuSE 11.3 selbst

Name der Installationsquelle: openSUSE 11.3 OSS

Server:
[X]Protokoll: http
download.opensuse.org

Verzeichnis auf dem Server:
distribution/11.3/repo/oss


Non-OSS_Pakete (acroread, java, antivir, realplayer u.a)

Name der Installationsquelle: openSUSE 11.3 NON-OSS

Server:
[X]Protokoll: http
download.opensuse.org

Verzeichnis auf dem Server:
distribution/11.3/repo/non-oss


Yast-Online-Update[/u]

Name der Installationsquelle: UPDATE 11.3

Server:
ftp5.gwdg.de

Verzeichnis auf dem Server:
pub/opensuse/update/11.3


DESKTOPS[/b][/u]


KDE 4.5

Name der Installationsquelle: KDE 4 Desktop
Server:

ftp5.gwdg.de

Verzeichnis auf dem Server
pub/opensuse/repositories/KDE:/Release:/45/openSUSE_11.3

Name der Installationsquelle: KDE 4 EXTRA
Server:

ftp5.gwdg.de

Verzeichnis auf dem Server
pub/opensuse/repositories/KDE:/Extra/openSUSE_11.3_KDE_Release_45

Name der Installationsquelle: Qt
pub/opensuse/repositories/KDE:/Qt/openSUSE_11.3


Das bewährte KDE 3.5x für openSUSE_11.3

Server:
ftp5.gwdg.de

Name der Installationsquelle: KDE3 Desktop
Verzeichnis auf dem Server
pub/opensuse/repositories/KDE:/KDE3/openSUSE_11.3

Name der Installationsquelle: Qt
pub/opensuse/repositories/KDE:/Qt/openSUSE_11.3

Name der Installationsquelle: KDE3 Backport
pub/opensuse/repositories/KDE:/UpdatedApps/openSUSE_11.3

Name der Installationsquelle: KDE3 Community
pub/opensuse/repositories/KDE:/Community/openSUSE_11.3

GNOME Community[/blue]

Name der Installationsquelle: GNOME COMMUNITY

Server:
ftp5.gwdg.de

Verzeichnis auf dem Server:
pub/opensuse/repositories/GNOME:/Community/openSUSE_11.3


LXDE - Der schlanke Desktop für Netbooks und alte Rechner[/green]

Name der Installationsquelle: LXDE

Server:
ftp5.gwdg.de

Verzeichnis auf dem Server:
pub/opensuse/repositories/X11:/lxde/openSUSE_11.3

MOBILES INTERNET MIT HUAWEI USB-STICKS[/green][/size]

Hinweis:
Huawei UMTS (HSDPA) USB-Modems, wie das E160, E220 oder E169G (E620), welche von vielen Anbietern, wie O², Vodafone, Aldi-Talk u.v.a. ,unter diversen Namen vertrieben werden, benötigen eine spezielle Intitalisierung nachdem der Stick in dem USB Port gesteckt wurde um zu funktionieren. Das Paket huwei-umtsmodem fügt eine entsprechende Regel ins udev-System der Suse ein, die das automatisch erledigt. Das Paket usb-modeswitch, auf welches viele Anleitungen im Internet hinweisen, ist damit überflüssig und braucht nicht konfiguriert zu werden. Welches Huawei - Modell man hat kann dem Typenschild auf der Rückseite des Sticks entnommen werden.

Name der Installationsquelle: HUAWEI UMTS

Server:
ftp5.gwdg.de

Verzeichnis auf dem Server:
pub/opensuse/repositories/home:/kolehja/openSUSE_11.2


OPENOFFICE 3.x [/blue]

Name der Installationsquelle: OPENOFFICE 3.x

Server:
ftp5.gwdg.de

Verzeichnis auf dem Server:
pub/opensuse/repositories/OpenOffice.org:/STABLE/openSUSE_11.3

PACKMAN - > Multimediapakete, Codecs und mehr

Name der Installationsquelle: PACKMAN

Server:
ftp5.gwdg.de

Verzeichnis auf dem Server:
pub/linux/misc/packman/suse/11.3

Multimedia Applikationen

Name der Installationsquelle: MULTIMEDIA-APPS

Server:
ftp5.gwdg.de

Verzeichnis auf dem Server:
pub/opensuse/repositories/multimedia:/apps/openSUSE_11.3


Multimedia Libs / Soundtreiber

Name der Installationsquelle: MULTIMEDIA-LIBS

Server:
ftp5.gwdg.de

Verzeichnis auf dem Server:
pub/opensuse/repositories/multimedia:/libs/openSUSE_11.3


WINE UPDATE

Name der Installationsquelle: WINE

Server:
ftp5.gwdg.de

Verzeichnis auf dem Server:
pub/opensuse/repositories/Emulators:/Wine/openSUSE_11.3

EMULATOREN ALTER SPIELEKONSOLEN UND RECHNER WIE C64, Amiga, Atari u.s.w.

Name der Installationsquelle: EMULATOREN

Server:
ftp5.gwdg.de

Verzeichnis auf dem Server:
pub/opensuse/repositories/Emulators/openSUSE_11.3

Handysynchronisationssoftware Synce
Hinweis: Dieses Repo wird auch für die Winedoors benötigt

Name der Installationsquelle: SYNCE

Server:
ftp-1.gwdg.de

Verzeichnis auf dem Server:
pub/opensuse/repositories/system:/SynCE/openSUSE_11.3

WEBCAM-TREIBER[/green]

Name der Installationsquelle: WEBCAM-TREIBER

Server:
ftp5.gwdg.de

Verzeichnis auf dem Server:
pub/opensuse/repositories/drivers:/webcam/openSUSE_11.3

X11-Utilities[/green]

Name der Installationsquelle: X11-UTILITIES

Server:
ftp5.gwdg.de

Verzeichnis auf dem Server:
pub/opensuse/repositories/X11:/Utilities/openSUSE_11.3


DRUCKSYSTEM CUPS[/blue]

Name der Installationsquelle: PRINTING

Server:
ftp5.gwdg.de

Verzeichnis auf dem Server:
pub/opensuse/repositories/Printing/openSUSE_11.3

LERNSOFTWARE[/green]

Name der Installationsquelle: EDUCATION

Server:
ftp5.gwdg.de

Verzeichnis auf dem Server:
pub/opensuse/repositories/Education/openSUSE_11.3

FILESYSTEME[/blue]

Name der Installationsquelle: FILESYSTEME

Server:
ftp5.gwdg.de

Verzeichnis auf dem Server:
pub/opensuse/repositories/filesystems/openSUSE_11.3

GEO-SOFTWARE[/green]

Name der Installationsquelle: GEO

Server:
ftp5.gwdg.de

Verzeichnis auf dem Server:
pub/opensuse/repositories/Application:/Geo/openSUSE_11.3

Name der Installationsquelle: VIRTUAL BOX

Server:
ftp5.gwdg.de

Verzeichnis auf dem Server:
pub/opensuse/repositories/Virtualization:/openSUSE_11.3/openSUSE_11.3

MOZILLA FIREFOX/THUNDERBIRD[/b]

Name der Installationsquelle: MOZILLA

Server:
ftp5.gwdg.de

Verzeichnis auf dem Server:
pub/opensuse/repositories/mozilla/openSUSE_11.3

Google Chrome Browser[/b]
Name der Installationsquelle: GOOGLE-CHROME

Protokoll: http
Server:
ftp5.gwdg.de

Verzeichnis auf dem Server (64 Bit Version):
dl.google.com/linux/rpm/stable/x86_64


MONO / MOONLIGHT

Name der Installationsquelle: MONO 2.x
Protokoll:
  • http
Server:
download.opensuse.org

Verzeichnis auf dem Server:
repositories/Mono/openSUSE_11.3

SPIELE

Name der Installationsquelle: SPIELE

Server:
ftp5.gwdg.de

Verzeichnis auf dem Server:
pub/opensuse/repositories/games/openSUSE_11.3

NVIDIA Grafikkartentreiber[/b]

Name des Repositories :
NVIDIA

Protokoll
  • http
Servername: 
download.nvidia.com

Verzeichnis auf dem Server:
opensuse/11.3

ATI Grafikkartentreiber[/b]

Name des Repositories :
ATI

Protokoll
  • http
Servername: 
www2.ati.com

Verzeichnis auf dem Server:
suse/11.3
« Letzte Änderung: 09.12.10, 22:21:35 von Dr. SuSE »

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Alternative Installationsquellen für yast[/b]

Manchmal kommt es vor, dass die oben angegebenen Server überlastet sind und kein hinzufügen von installationsquellen oder Softwareinstallation möglich ist. Teilweise kann man ausweichen. tu-chemnitz und gwdg.de ist nicht die einzige Möglichkeit, zumindest was den Distributionspfad betrifft. Bei den Repositories trägst Du alternativ ein:
ftp.iasi.roedu.net/mirrors/opensuse.org/repositories ......

Für den Distributionspfad gibt es eine Menge Alternativen, z.B. ftp.belnet.be/mirror/ftp.opensuse.org/opensuse/distribution/... u.s.w.
Alles was nach /distribution/ kommt, ist mit den Angaben hier im Beitrag identisch.

Weitere Alternativen:
ftp.belnet.be/mirror/ftp.opensuse.org/distribution/...
ftp.hs.uni-hamburg.de/pub/mirrors/opensuse/opensuse/distribution/..
ftp.uni-ulm.de/pub/mirrors/opensuse/distribution/...
ftp.rz.uni-wuerzburg.de/pub/linux/opensuse/distribution/...
ftp.tu-ilmenau.de/mirror/opensuse/distribution/...


Packmanquellen:

Guckst Du hier:

ftp://packman.links2linux.de/pub/packman/MIRRORS
« Letzte Änderung: 22.03.07, 21:51:50 von Dr. SuSE »

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Noch eine kleine Ergänzung

Software Updaten geht am Besten mit der Textvariante von yast .  ( Beispiel KDE updaten ).
Idealer Weise läuft beim Update KDE nicht, damit auch alle Updates problemlos durchgeführt werden können.

Los geht's:

Alle Anwendungen schließen

Aus KDE abmelden

STRG ALT F1  drücken

Als Root anmelden

Login: root    ENTER

password: DAS ROOTPASSWORT  EINGEBEN  ENTER

Welcome to SuSE Linux Kernel .........

Have a lot of fun

init 3    ENTER  #um Xserver und KDE zu beenden
rcxdm stop     ENTER   # beendet den Displaymanager
yast  ENTER

Das yast Hauptfenster




TABTASTE 

Cursor nach unten


so das der Balken auf Software installieren oder löschen steht

Dann ENTERTASTE



ist das Modul gestartet

ALT+s

kde als Suchbegriff eingeben

ALT+o

Nun siehst Du den Vorteil der Textvariante von yast. Es werden in der Tabelle die verfügbaren und installierten Versionen gegenübergestellt. Die Versionsnummer in der Verfügbarspalte sollte neuer sein. ( derzeit KDE 3.5.5, release 4)

Bewege mittels Cursortaste runter den Balken auf das Paket was mit  i   für installiert gekennzeichnet ist




drücke die Leertaste  Paket wird mit >  zur neu/update installation gekennzeichnet. Pakete die abhängig sind erhalten a+ und werden automatisch zur Installation markiert. Pakete die überflüssig geworden sind werden mit a- markiert und zur DEinstallation vorgemerkt.

Mit allen wiederholen  die ein i in der linken Spalte haben

oder auch einfach Leertaste drücken wenn noch zusätzliche Pakete installiert werden sollen

Die obigen Schritte mit dem Suchbegriff qtwiederholen. KDE fusst auf dem Programmierframework QT von Trolltech. Auch hier sollte immer die neueste Version installiert sein, um den vollen Funktionsumfang von KDE zu gewährleisten


Sind alle Pakete ausgewählt, ALT+b  ( übernehmen) und ggf. noch ALT+o um die Paketabhängigkeiten aus der angezeigten Liste aufzulösen. Nun  startet die Installation wie gewohnt.

Ist alles erneuert, dann yast beenden.

init 5   ENTER   

und wieder anmelden.

Das Schema der Vorgehensweise funktioniert natürlich auch mit allen anderen Paketen, nicht nur KDE. Wenn alles komplett auf den neuesten Stand gebracht werden soll, als Suchbegriff den Buchstaben a wählen und sich Zeit nehmen..... 

Für die Eiligen
Sinnvolle Suchbegriffe sind:

* lib
* gtk
* gnome
* video
* sound
* codec
* cd
* dvd

Have Fun
« Letzte Änderung: 22.07.11, 01:05:16 von Dr. SuSE »

Ab SuSE 10.3 stellt YaST ein einfaches Modul zum Hinzufügen zahlreicher online-Repositories zur Verfügung.





Über YaST » 'Software' » 'Community Repositories' lassen sich verschiedene Quellen einfach per Mausklick für YaST aktivieren:





Dabei ist darauf zu achten, dass nur wirklich benötigte Quellen hinzugefügt werden - wer keinen Mailserver betreibt, benötigt keine entsprechende update-Quelle. Darüber hinaus sollte berücksichtigt werden, dass viele dieser Quellen keine reinen Sicherheitsupdates enthalten, sondern z.T. sehr aktuelle Software, die mitunter nicht 100%ig stabil ist. Obligatorisch sind lediglich die Quellen oss, non-oss, update, und packman. Alle weiteren Quellen sollten nur bei Bedarf zugefügt werden. Weniger ist mehr...

« Letzte Änderung: 27.08.10, 00:06:25 von Dr. SuSE »

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Letzte Änderungen:[/u]

09.12.2010
Alle Versionen - Installationsquelle für KDE 4  angepasst ( Version 4.5.4)

Installationsquelle für Google Chrome hinzugefügt

Überflüssige Beiträge gelöscht ( Smart, openSUSE_10.3, 11.0 )

26.09.2010
Repos für Compiz und XGL entfernt (openSUSE_11.3)

21.07.2011
Installationsquellen opensuse 11.1 und 11.2 entfernt

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