Eine neuer Trend unter Jugendlichen ist das “Dipping” (Eintauchen). Entstanden sind Dipping Parties in Großbritannien und dabei werden zum Schwimmen bevorzugt Privat-Pools benutzt. Ermittelt werden die potentiellen Swimmstätten einfach über Google Earth, wobei abgelegene und uneinsichtige Grundstücke bevorzugt werden. Die Verabredungen zur Poolpartie findet ebenfalls über das Internet statt, vorzugsweise über Facebook. Von einer eventuellen Anwesenheit der Grundstückseigentümer lassen sich die Partieteilnehmer zudem nicht von der Durchführung ihrer Aktion abhalten.
Juni 29th, 2008 at 12:44
genial und frech.
so etwas gab es schon einmal in den 80igern in den usa, die haben sich aber noch nicht über das inet verabredet und wenn ich mich recht erinnere war es nicht zum baden, sondern die haben sich an leeren pools getroffen,zum skaten.