Die Suchmaschine Ask.com will zum Ende des Jahres ein kleines Tool anbieten, dass das Speichern von Daten während der Suche verhindert. So soll sich etwa nicht mehr nachvollziehen lassen, mit welcher Internet-Adresse (IP-Adresse) nach welchen Suchbegriffen gesucht wurde.

Dies soll die Privatsphäre der Nutzer besser schützen, ist man sich bei Ask.com sicher. Bislang speichern die meisten Suchmaschinen Daten über die Benutzer und gesuchte Begriffe. Google etwa hat bis vor kurzem die Suchbegriffe eines Nutzers 30 Jahre lang speichern wollen, um so bessere Suchtreffer anzubieten. Dieser Zeitraum aber auf zwei Jahre verkürzt.
Juli 23rd, 2007 at 14:55
Speicherzeiten bei Suchmaschinen
Google wird immer wieder gern kritisiert und bietet auch reichlich Gelegenheit dafür. So ist es u.a. fraglich, warum Daten zu Benutzern (IP-Adressen etc.) und die gesuchten Begriffe immer noch zwei Jahre speichert. Die Suchmaschine Ixquick wirbt recht agg