Frühere Google Mitarbeiter arbeiten an der neuen “Killer-Suchmaschine”, die auch Ex-Arbeitgeber Google in den Schatten stellen soll. Statt auf weißem Hintergrund ist die Cuil-Eingabemaske auf schwarz platziert, pro Seite werden nur sechs Suchergebnisse gezeigt. Diese dafür mit Icons – auch wenn die Grafiken gar nicht von der gefundenen Webseite stammen.

Mitunter hilft es sogar, mehrfach zu suchen: Die Ergebnisse variieren mitunter, selbst wenn einmal nichts gefunden wurde. Dies könnte an der Ausrichtung liegen: Zum Start wurden wahrscheinlich hauptsächlich englischsprachige Webseiten indiziert.


Auch sonst will cuil vieles anderes machen: Eine andere Technik versucht thematisch passendere Suchergebnisse zu zeigen als die Konkurrenz. Und auch an die Datensicherheit wurde gedacht: Cuil verspricht, keine Daten zu speichern oder frühere Suchanfragen auf dem Rechner per Cookie zu speichern.
When you search with Cuil, we do not collect any personally identifiable information, period. We have no idea who sends queries: not by name, not by IP address, and not by cookies.
Juli 28th, 2008 at 20:26
Ob sies schaffen Google in den Schatten zu stellen? :)
Juli 29th, 2008 at 16:52
Antwort – NEIN! 8)
Juli 30th, 2008 at 09:58
Bisher sieht es noch sehr ungewohnt aus, die Suchergebnisse nicht untereinander, sondern auf dem Bildschirm verstreut, anzuzeigen. Der Suchindex ist jedenfalls sehr groß, vielleicht werden deutsche Ergebnisse auch bald besser…