Es geht um das Sparen von Energie, oder deren sinnvollere Nutzung. Auf der einen Seite bedeutet das, dass für normale Computer nicht unbedingt die leistungsfähigste – und stromfressende – Hardware benötigt wird. Auf der anderen Seite aber auch, die konsumierte Energie sinnvoll weiter zu nutzen.
In der Schweiz plant IBM mit der GIB-Services AG zum Beispiel ein neues High-Tech “Data-Storagecenter” in einem ehemaligen Militärbunker. Die von den vielen Servern entstehende Abwärme will man aber nicht einfach nach außen pumpen, sondern damit das öffentliche Schwimmbad beheizen.
Die durch die Server entstehende Hitze soll einer Energiemenge von 2,800 Megawatt entsprechen und würde auch ausreichen, um statt des Wassers bis zu 80 Wohnhäuser ein Jahr lang mit Heizung und Warmwasser zu versorgen.
Oktober 18th, 2010 at 20:18
coole idee, frage mich nur noch wie es umgesetzt wird, da die server ja auch kühl genug bleiben müssen um genügend leistung zu bringen und nicht so schnell kaputtgehn.