Nach Epox, Iwill, QDI und Soyo verschwinden Ende 2008 nun auch die Mainboards des taiwanischen Herstellers “Universal Abit” vom PC-Markt. Im Jahre 2006 wurde die Firma Abit von dem Auftragsfertiger Universal Scientific Industrial (USI) übernommen und heißt seither Universal Abit.
Die Firma Abit wurde 1989 gegründet und war als Hersteller für Mainboards vor allem bei PC-Bastlern und Übertaktern sehr beliebt. Universal Abit vertreibt unter der Marke FunFab auch digitale Bilderrahmen (zum Teil mit eingebautem Drucker) und weiteres Multimedia-Zubehör. Diese Sparte soll auch weiterhin erhalten bleiben.
Webseite: Universal Abit
Quelle: http://www.heise.de/
Dezember 19th, 2008 at 19:45
Ich dachte immer. Abit käme aus Holland. Wie man sich irren kann.