Beide Betriebssysteme kommen mit ähnlichem Funktionsumfang, um aber die reine Leistung zu vergleichen, hat Popular Mechanics einen iMac mit Mac OS X und ein 2,4 GHz MacBook Pro mit ähnlich ausgestatteten PCs gegeneinander antreten lassen.
Der iMac hatte mit den integrierten Core2Duo 2,4GHz Prozessoren zwar 400 MHz schnellere CPUs an Bord, dafür sollte die dreimal größere RAM-Ausstattung im 3GB PC unter Vista für genügend Ausgleich sorgen.
Das MacBook Pro hatte ebenfalls einen 200MHz Geschwindigkeitsvorsprung, dafür 1GB RAM weniger und eine etwas schwächere Grafikkarte. Im Performance-Test zeigte sich trotzdem der klare Vorteil für die Apple Rechner: Der iMac startete in durchschnittlich 28,7 Sekunden, Windows Vista brauchte mit knapp 73 Sekunden merklich länger als eine Minute.
In allen wichtigen Bereichen wie Systemstart, Herunterfahren oder dem Aufrufen von Programmen hat Leopard Vista um Längen geschlagen.
Glenn Derene, Popular Mechanics
Auch beim Starten des mitgelieferten Browser ließ Apples Safari mit einer Startzeit von 3,3 Sekunden Microsofts Internet Explorer hinter sich, dieser soll beinahe doppelt solange für einen Start benötigen. Aber selbst Windows Vista lief auf dem iMac schneller als auf dem PC. Gizmodo.de kommt daher zu dem Ergebnis: Macs weder teurer noch schwächer als PCs und auch ZDNet.de ist der Meinung: Mac OS X ist schneller als Vista.
April 19th, 2008 at 17:45
73 s Systemstart? Da sollte mal verglichen werden ob genausoviele (unnütze) Programme beim Mac gestartet wurden wie unter Windows. Denn normal geht das deutlich schneller. Ansonsten klar, Vista ist ja auch langsamer als XP von daher schon denkbar dass das MacOSX da Vorteile hat. Ist eben zu überladen in der voreingestellen Ansicht und den gestarteten Programmen usw.
April 20th, 2008 at 22:37
War aber anscheinend schon immer so :-)
Im Test ein Apple Macintosh (1987) mit 16 MHz Prozessor und 2 MB RAM gegen einen 2007er Laptop mit Pentium DualCore Prozessor. Die Aufgabe: Computer Starten, Text-Dokument öffnen, Computer ausschalten.