9 Kommentare zu “StudiVZ: Weg mit dem Buschfunk?”

  1. Daaaniel:

    Ach – das sind wieder diese natürlichen Abneigungen vor neuen Features. So ist es doch bei allem – der Plauderkasten war doch auch erstmal “blöd” und nun finden ihn alle cool.

  2. nico:

    Ich denke eher, dass die Leute damit ein Problem haben, dass die Sachen so stümperhaft eingebaut wurden. Auf Facebook z.b. kann ich nicht nur meinen Twitteraccount einbauen, ich kann da auch einzelne Leute direkt blockieren. Genauso ist es mit dem Plauserkasten: Der einzige Ort im gesamten VZ, an dem Smileys und Links funktionieren. Das ist halt der Nachteil, wenn man Code von überallher zusammenklautkopiert: Es passt nicht ordentlich zueinander…

  3. schalker1904:

    Wenn man das Teil einfach ausschalten könnte währe mir der Buschfunk voll egal. Der ginge mir dann 360 meter am Ar*** vorbei aber mich nervt es nach dem Anmelden da immer was anderes zu sehen ::)

  4. Trierer Medienblog » Blog Archiv » Da ist etwas im Busch!:

    [...] das nervt!” Einen Tag später ist seine Pinnwand für fremde Einträge geschlossen. Mittlerweile formieren sich sogar schon dutzende Gruppen, die den Busch am liebsten direkt wieder abfackeln würden. Zusammengefasst fordert das Gros: Der [...]

  5. 98er Helfer:

    Wie meine Tochter beklagte, gibt es diesen Unfug auch bei Schüler-VZ und sorgt dort ebenfalls für Unmut.

  6. nico:

    Das dachte ich mir, “gute Ideen” bauen die ja immer gleich auf allen Portalen mit auf. Genau wie Änderungen bei uns natürlich fast immer auch für Computerhilfen.com und Computerhilfen.nl gelten :-)

  7. ersguterjunge:

    Man kann es doch ausblenden, weiß garnicht was sich alle so aufregen!

  8. nico:

    Ja, jetzt! :)

  9. 47%: Fast jeder zweite Deutsche ist in Facebook - Computerhilfen.de:

    [...] Viele der Funktionen wurden von der Konkurrenz schnell nach-gebaut: So wurde aus dem Facebook-Newsfeed, der den Surfern zeigt, was Freunde gerade machen, schreiben oder was ihnen gefällt bei den VZ-Netzwerken der “Buschfunk”, der hier aber weniger gut ankam. [...]