Computerhilfen Lexikon und Wörterbuch
Hier werden computerspezifische Fachbegriffe erklärt und vorgestellt.
Der "Was ist...?" Bereich ist alphabetisch geordnet. Sie können aber auch
unsere Suchfunktion benutzen.
I/OInput/Output, die seriellen oder parallelen Eingänge am Rechner.
IconProgramm- oder Dokumentsymbole auf Computern mit grafischer Benutzeroberfläche (
GUI).

Die Icons dienen zum Starten der Programme, oder zum Anzeigen des Inhaltes von Ordnern und Laufwerken. Bei Klick auf ein Dokumenten-Icon (z.B. Word-Datei) wird das zugehörige Programm gestartet und das Dokument angezeigt.
ICQICQ (i seek you - ich suche dich) ist zur Zeit das am weitesten verbreitete Instant - Messenger Programm, welches weltweit über 100 Millionen registrierte Mitglieder hat.
Tipps zu ICQ.
ID3 InformationenTextinformationen, die in einer mp3 Datei mitgespeichert werden können. Sie enthalten beispielsweise Daten zu Titel und Interpret.
IDEAn die IDE - Schnittstelle auf dem
Mainboard werden die internen Datenträger eines Computers, wie Festplatte, CD-ROM oder
DVD-Laufwerk angeschlossen. Das Mainboard hat zwei IDE Schnittstellen, an jede können maximal zwei Laufwerke (also insgesamt vier) angeschlossen werden.
Wie schliesse ich ein IDE Gerät an?
IEEEInstitute of Electrical and Electronical Engineers.
IFFInterchange File Format. Grafikformat, das sich vor allem auf dem
Amiga durchgesetzt hat.
I ModeEine in Japan schon sehr populäre Mobilfunktechnik, mit der Daten wie Bilder oder Spiele übertragen werden können. Im Gegensatz zu UMTS arbeitet sie mit bestehenden Mobilfunknetzen. Es sind allerdings spezielle Handys erforderlich.
InitialGroßbuchstabe am Anfang eines Kapitels oder Absatzes. Häufig in größerem Schriftgrad mit Ornamenten oder Bildmotiven ausgeschmückt.
InfrarotDrahtloser Datentransfer über infrarotes Licht, kurz IrDA (Infrared Data Association). IrDA-Schnittstellen sind verbreitet in Notebooks, PDAs, Mobiltelefonen und Druckern. In letzter Zeit wird Infrarot zunehmend von Bluetooth verdrängt.
InteraktivDer mögliche, in seinem Ablauf aber nicht festgelegte Eingriff des Benutzers in ein Computerprogramm, zumeist eine multimediale Präsentation. Zwiegespräch.
InterfaceSchnittstelle, z. B. die grafische Benutzerschnittstelle (
GUI).
InternetInternational Network, dieses globale digitale
Netzwerk verknüpft hauptsächlich Rechner in Forschungszentren, aber auch immer mehr Unternehmen und Privatpersonen.
Internet TimeSiehe
Swatch Internet Time.
InterpolationHochrechnungsverfahren zur näherungsweisen Bestimmung von unbekannten Punkten, die sich auf einer Kurve oder Geraden zwischen bekannten Punkten befinden. Man errechnet sie mit Hilfe mathematischer Funktionen.
IntranetEin firmeninternes
Netzwerk.
Instant MessageInstant Messages sind kurze Nachrichten zwischen verschiedenen Internetnutzern, die gerade online sind. Im Gegensatz zur eMail werden Sie direkt in Echtzeit zugestellt. Wir erklären am Beispiel des führenden Messenger Programmes
ICQ die Einrichtung.
IRCIRC steht für Internet Relay Chat. Dies sind spezielle Server, die extra zum Chatten über das IRC Protokoll dienen. Zum Teilnehmen braucht man ein spezielles Chatprogramm, wie z.B. mIRC (Siehe
Download-Bereich). Mit diesen IRC Programmen kann man nicht nur Chatten, sondern auch Dateien versenden. Auf einem IRC - Server wird die gesamten Benutzer- und Raumverwaltung vom Server übernommen, jeder auf dem Server angemeldete User kann zum Beispiele auch seinen eigenen Raum (Channel) aufmachen, und andere User dorthin einladen.
IrDAInfrared Data Association. Über die Infrarot- oder IrDA-Schnittstelle lassen sich Daten zwischen Computern, Mobiltelefonen oder entsprechenden Druckern tauschen.
ISAIndustry Standard Architecture. Bezeichnung für den Datenbus des AT-PCs, der 16 Bit breit ist. Die Steckkarten, die diesem Standard entsprechen, verfügen über 16 Kontakte. Eine neuere Variante für den Datenbus des PCs ist der sogenannte Local Bus, der eine Breite von 32 Bit besitzt.
ISDNIntegrated Services Digital Network. ISDN nutzt die bestehenden Telefonleitungen und überträgt alle Daten digital statt wie bisher analog. Mit Kanalbündelung erreicht man eine Geschwindigkeit von 128KBit pro Sekunde.
ISPInternet Service Provider. Anbieter, die ihren Kunden den Zugang zum Internet ermöglichen. Sie bieten oft jedoch auch noch eigene Zusatz-Dienste an, etwa die Bereitstellung von Email-Accounts oder Webspeicherplatz. Bekannte Anbieter sind etwa T-Online und AOL.