Computerhilfen Lexikon und Wörterbuch
Hier werden computerspezifische Fachbegriffe erklärt und vorgestellt.
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LANLocal Area Network, ein kleines firmeninternes oder Heim-
Netzwerk, meist auf wenige Räume beschränkt.
LaptopVeralteter Begriff für
Notebook
LaufweiteDer Zwischenraum zwischen den Buchstaben, auch Zurichtung genannt. Sie ist vom Schriftenhersteller festgelegt, läßt sich aber heute mit Grafikprogrammen manipulieren.
LaserdruckerAnders als Tintenstrahldrucker arbeiten Laserdrucker nicht mit Tinte sondern mir einem sehr feinem Pulver (Toner). Dieses wird bei hoher Temperatur mit einem Laser auf das Papier gebrannt.
LCDLiquid Cristal Display, Flüssigkristallanzeige. Ein LCD bestehet aus 2 dünnen Glasplatten, zwischen denen sich Flüssigkristalle befinden. Diese werden durch Strom zum Leuchten gebracht.
LEDLight Emmiting Diode, Leuchtdiode. Kleine, etwa knopfgroße Lichtquellen, die sich für die Beschreibung der Belichtungstrommel innerhalb von
Laserdruckern und auch in
Scannernn verwenden lassen.
LigaturenDoppelbuchstaben wie ff oder Kombinationen wie fl oder ft, die wie ein Zeichen behandelt werden und sich bei professionellen digitalen Schriften über eine Taste abrufen lassen. Ligaturen entstanden dadurch, dass im Bleisatz durch den Bogen des "f"-Buchstaben große Wortzwischenräume entstanden. Diese fielen weg, da die beiden Buchstaben der Ligatur nur noch ein Blei-Stück waren. Bei der Gestaltung werden Ligaturen meist nur noch für Überschriften eingesetzt, durch die Silbentrennung im normalen Fliesstext nur selten. Das Satz-Programm muss die Ligatur nämlich bei automatischer Trennung wieder in die Einzelzeichen zerlegen, sonst würde das Wort falsch getrennt.
LinuxLinux ist ein kostenloses
Betriebssystem, dessen erste Version von Linus Torvalds aus dem System Mimix entwickelt, und als Open Source verfügbar gemacht wurde.
Low KeyBegriff aus der Fotografie. Low Key Bilder sind absichtlich etwas unterbelichtet, und zeichnen sich durch dunkle, satte Farben und wenige, aber starke Kontraste aus. Gegensatz:
High Key.
LuminanzkomponentenHelligkeitswerte eines digital gespeicherten Bilds.
LZWAbk. für Lempel Ziv Welch. 1977 von Lempel und Ziv entwickelter und 1984 von Welch erstmals verfügbar gemachter Kompressionsalgorithmus. LZW nutzt die Tatsache, daß sich Redundanzen überwiegend durch sich wiederholende Zeichenketten widerspiegeln.