SPAM, das ist eigentlich die Bezeichnung f�r amerikanisches Dosenfleisch (Spiced Pork And Meat,
spam.com). Das muss jemand genauso schrecklich gefunden haben wie die vielen t�glichen Werbemails, seitdem hat sich diese Bezeichnung durchgesetzt. Aber, gegen diese Werbung kann man sich wehren.
Am wichtigsten ist die Pr�vention, also der vorbeugende Schutz. Legen Sie sich eine Email-Adresse bei einem der vielen Webmail-Provider an, die Sie f�r Foren oder G�steb�cher verwenden. Ihre Privat-Adresse sollten Sie nicht unbedacht weitergeben.
Auch auf Ihrer eigenen Webseite sollten Sie die Adresse tarnen. Am besten setzen Sie sie nicht als Text ein, sondern als Bild, nat�rlich ohne Email-Verweis. Wer Ihnen etwas mitteilen m�chte, muss die Adresse dann aber abtippen. Auch Javascript bietet Tarnm�glichkeiten:
Webmaster: Email verstecken.
Ist es soweit, und Ihre Adresse wird mit Spam bedacht, gibt es nur zwei M�glichkeiten: Entweder wechseln Sie Ihre Adresse oder installieren sich wirkungsvolle Spam-Filterprogramme wie z. B
Spampal. Das bietet neben umfangreichen Filterm�glichkeiten auch zwei Listen, eine blacklist mit den Adressen von Spamversendern die sofort ausgefiltert werden, und eine whitelist mit Ihren Bekannten. Deren Mails werden nat�rlich nicht ausgefiltert. Antworten Sie aber nicht auf Spam-Mails, selbst wenn Sie sich so angeblich abmelden k�nnen. Dann gilt Ihre Adresse als echt und ist mehr wert. Sie werden dann auch mehr Spam bekommen. Und �ffnen Sie keine Dateianh�nge von unbekannten Absendern, egal wie verlockend sie klingen m�gen!
Webmaster k�nnen aber mehr tun, um den Spam-Sammlern das Leben schwer zu machen. Bieten Sie den Spam-Spidern viele, aber unechte Email-Adressen an, das verdirbt deren Email-Listen und ist bisher der einzig wirksame Gegenschlag.
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