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Hilfe und Tipps => Linux Forum & Hilfe => Thema gestartet von: H.Köhler am 23.02.08, 22:26:25
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Mir macht es große Schwierigkeiten unter Linux (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-l-Linux.html) Programme zu installierren. Bei Windows (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-w-Windows.html) ist das viel einfacher, man führt eine .exe Datei aus und fertig. Unter Linux (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-l-Linux.html) bekommt man Archive deren Entpackung ja noch recht einfach ist, aber was macht man dann mit den Dateien, wie erreicht man, dass daraus ein ausführbares Programm wird? Desweiteren würde ich gerne die ATI Grafikkartentreiber einbinden, denn die Farbdarstellung unter den mitgelieferten Treibern ist etwas merkwürdig, so ist rot eher schwarz und die Hautfarbe auf Fotos ist auch nicht richtig dargestellt. Meine Vermutung: es sind die Treiber. (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-t-Treiber.html) Deshalb habe ich mir ati Treiber (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-t-Treiber.html) besorgt, für Linux (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-l-Linux.html) natürlich, aber wie binde ich sie ins System ein? Das wärs erstmal....danke für die Hilfe schonmal im Vorraus......
mfg
H.Köhler
Mein Computer-System:
Mein PC ist etwa 3-4 Jahre alt.
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Es waere einfacher, wenn wir wuessten, welches OS du benutzt. Ich gehe nun mal von openSuse 10.3 aus.
Dann waere dazu meine Frage an dich: was laedst du dir runter, was es nicht schon gibt?
openSuse bringt so viel mit und was noch nicht installiert ist, bindet man einfach ueber YAST ein. Vorher die jeweiligen Repositories hinzufuegen (sowieso, um dein System aktuell zu halten) und dann alles ueber "Software hinzufuegen / entfernen". Einfacher geht es kaum.
Vielleicht solltest du dich erst einmal mit der Paketverwaltung unter Linux (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-l-Linux.html) auseinandersetzen (= YAST & Co). (das meine ich nicht boese, sondern als gut gemeinten Ratschlag).
Gleiches gilt fuer die Treiber: du kannst das ATI Repository hinzufuegen und dann ueber Yast die Treiber (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-t-Treiber.html) installieren.
Wenn du deine Fragen etwas praeziser stellst, kann man dir auch genauer helfen.
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wenn du dich nicht mit den einzelenen Distributionseigenschaften auseinandersetzen willst, probier doch mal Webmin
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Hallo,
LinuxUser+herbertkoll
oh, das habe ich einfach nur vergessen anzugeben. Ich benutze Sidux als Distribution. Leider muss man Programme, Treiber (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-t-Treiber.html) usw. über Konsolenbefehle installieren und da kenne ich mich als Neuling in der Linuxwelt naturgemäß nicht gut aus. Alle anderen Distributionen, die ich probieren wollte, ließen sich erst garnicht installieren oder ich kam bis auf den Desktop (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-d-Desktop.html) und dann ging nichts mehr, auch mit openSuse11 ging mir das so, ich kann also nicht auf ein so komfortables Teil wie yast zurückgreifen. Ansonsten habe ich ja mein Problem ausführlich beschrieben und wenn man sie lösen könnte, wäre das ein weiterer Schritt in Richtung "zufriedener User".
mfg
H.Köhler
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Hallo,
noch ein Nachtrag:
im Speziellen geht es mir erst einmal darum, dass ich mir die zu meiner Grafikkarte (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-g-Grafikkarte.html) passenden Treiber (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-t-Treiber.html) installieren will. Die ATI Treiber (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-t-Treiber.html) lade ich mir bei ATI für meine Karte und für den Einsatz unter Linux (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-l-Linux.html) herunter. Dann entpacke ich die Dateien und dann gehts nicht mehr weiter.
Ausserdem will ich mir den MPlayer für Linux (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-l-Linux.html) installieren, weil das Programm was mit der Distribution geliefert worden ist, nicht alle Codes an Bord hat und somit nicht alle Medien abspielen kann.
für jede Anregung wäre ich dankbar und verbleibe,
mfg
H.Köhler
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Bei allem Verstaendnis fuer das Problem: Sidux laeuft, aber openSuse 10.3 nicht?
Mit Verlaub, das kann ich mir nicht vorstellen.
Bitte mal Hardwareangaben und die Probleme bei einer openSuse Installation hier posten.
Die Gattung Debian ist nicht gerade eine Distribution fuer Anfaenger, weil man eben (wie bereits bemerkt) selbst Hand anlegen muss -den Grafikkartentreiber muss man selbst kompilieren. Daher rate ich dazu, die DVD (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-d-DVD.html) von openSuse 10.3 herunter zu laden (kann man auch im Zusammenhang mit einer Zeitschrift kaufen) und diese Distribution dann zu installieren. Auch wegen der Multimedia Codecs ist es diesen Aufwand wert...
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Du sagst, Programme zu installieren sei kompliziert.
Was ist denn an einem "make all" so schwer!?
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Hallo,
bigdaddy123:
Ich meine ja nicht die mitgelieferten Programme, sonder z.B. Firefox (http://www.computerhilfen.de/download-8451109180319399.html) oder den MPlayer, den ich gerne anstelle von kaffeine verwenden würde, weil er auch neuere Medien abspielen kann.
LinuxUser:
tja, es ist aber so, openSuse11 startet die Installation, aber in dem Moment wo es auf die graphische Oberfläche umschalten will, wird der Bildschirm schwarz und die Installation ist nur noch mit dem Klammeraffen zu beenden. Deshalb werde ich mich hüten mir Suse zuzulegen. Alle anderen Distributionen und ich glaube, alle die kostenlos sind, habe ich probiert, hatten das gleiche Problem. Nur bei Sidux konnte ich vor Installations-beginn auf failsafe schalten und damit hat es dann geklappt. Das löst allerdings nicht mein Problem.....wie mach ich das mit der Installation von externen Programmen.....
Hardware:Pentium 4, 768MB Ram, (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-r-RAM.html) 80 GB Festplatte,Radeon 9800Pro Grafikkarte, (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-g-Grafikkarte.html) AOC Spectrum 9GlrsA Monitor.....
herbertkoll:
Was ist Webmin und wo finde ich eine Bezugsquelle...???
bis dann
H.Köhler
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Ja, ich mein auch keine mitgelieferten Programme ;-)
Besorge dir die Source, mach ein ./configure und bau dann alles mit make und make install. Das kriegst du noch hin. Und wenn mal eine library fehlt, dann eben nachinstallieren.
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Lieber H. Koehler,
beim ersten Mal, als ich openSuse 11 gelesen habe, dachte ich, es sei ein Fluechtigkeitsfehler. Da er aber nun zum zweiten Mal aufgetreten ist, denke ich, dass es sich hier um ein Missverstaendnis handelt.
Ich spreche von openSuse 10.3 ;)
Die Version 11 ist gerade mal als Alpha Version vorhanden, d.h. hoechstens fuer Entwickler & Co interessant...
Daher rate ich nochmals, ohne Werbung fuer openSuse machen zu wollen: Die DVD (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-d-DVD.html) Version von openSuse 10.3 herunter laden und dann installieren...
Besten Gruss
PS Alle anderen Distributionen und ich glaube, alle die kostenlos sind, habe ich probiert
Linux ist immer "kostenlos" -es sei denn man kauft sich ein zusammen gesetztes Paket...
@ Bigdaddy
Du sagst, Programme zu installieren sei kompliziert.
Was ist denn an einem "make all" so schwer!?
Das Problem liegt nicht in der Materie, sondern in der anderen (Windows) (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-w-Windows.html) Denkweise. Daher stellen Befehle wie make, etc. und vor allem ihre Komplexitaet eine Schwierigkeit dar...
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Hallo,
bigdaddy123:
Tja, wenn Du das so sagst, klingt das alles ganz einfach. Ist es aber nicht, nicht für mich, ich komme aus der Windowswelt und da gehts eben ganz anders. Aber was bedeutet ./configure.....???? Und was heisst..."dann alles zusammen bauen"...???
bis die Tage
H.Köhler
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Wenn ich mich mal ganz kurz einmischen darf: bigdaddy123 redet hier vom Übersetzen von Programmen aus dem Quellcode mittels eines Compilers - und das ist so ziemlich die umständlichste Art etwas unter Linux zu installieren, die sich denken lässt, zumal in der speziellen Variante, die hier angedeutet wird, ohnehin vollkommener Quatsch - eher zerschießt man sich solcherart nach und nach das System, als dass man lernt, mit der Softwareverwaltung unter Linux umzugehen. Das Stichwort heißt "Paketmanager", und einen solchen hat nahezu jedes Linux an Bord, im Falle von SuSE z.B. die Softwareverwaltung von » YaST (http://wiki.linux-club.de/opensuse/Software_Installieren/Deinstallieren_mit_YaST) «. Hat man das Prinzip erstmal kapiert, lässt sich damit weitaus einfacher und vor allen Dingen zuverlässiger Software managen, als mit jeder anderen Variante.
Vor irgendwelchen Softwareaktionen würde ich aber tatsächlich erstmal eine stabile SuSE-Version aufspielen, die 11.0 ist eine Entwicklerversion und noch nicht für den Enduser gedacht.
@bigdaddy123: Ich würde an Deiner Stelle nochmal in mich gehen, bevor ich aus offenbarer Ahnungslosigkeit heraus einem Einsteiger derart haarsträubende Ratschläge mitgebe - man erwartet hier angemessene Hilfe, das ist hier kein Wettbewerb im Quatschposten.
1. "make all" kommt nur in Ausnahmefällen zum Zuge, Du meintest vermutlich den klassischen dritten Teil des Kompilierdreisatzes, der lautet jedoch "make install" (okay, wenigstens das berichtigst Du im weiteren Verlauf).
2. Der eben genannte Dreisatz "./configure && make && make install" sorgt dafür, dass ein Paket an der Paketverwaltung vorbeiinstalliert wird, sprich: weder upgegradet noch deinstalliert werden kann, ohne das man zwangsläufig überflüssige oder sogar problematische Dateien zurücklässt. Auch ist es dadurch nicht möglich, solcherart installierte Pakete von anderen Anwendungen als Abhängigkeit berücksichtigen zu lassen. "make install" wird nur im absoluten Ausnahmefall verwendet und wenn es wirklich notwendig ist (was bei mir z.B. noch nie der Fall war) und man *exakt* weiß, was man da tut. Ansonsten ist davon dringend abzuraten.
3. Angesichts der Ahnungslosigkeit zum eigentlichen Thema, die Du hier so eindrucksvoll unter Beweis stellst, stößt mich die Arroganz, mit der Du H.Köhler begegnest, wirklich ab...
Du sagst, Programme zu installieren sei kompliziert.
Was ist denn an einem "make all" so schwer!?
Das ist echt 'ne Frechheit - jemandem die eigene Planlosigkeit unterzujubeln! in Wirklichkeit erschöpft sich das Übersetzen von Programmen nicht in ein paar Kommandozeilen, was jeder weiß, der tatsächlich schon mal mit einem Compiler gearbeitet hat. In der Regel (z.B. bei SuSE) fehlen naturgemäß die notwendigen Entwicklerwerkzeuge, über die man sich zunächst mal schlau machen muss. Hinzu kommt, dass gerade die ersten paar Übersetzungen das Einspielen zahlreicher devel-Pakete notwendig machen - je nach Paket und Erfahrungsschatz kann das schonmal einige Zeit in Anspruch nehmen - und "schwer" kann das händische Auflösen von Abhängigkeiten durchaus sein, gerade etwas umfangreichere Programme schicken einen gerne mal in die dependency-Hölle.
4. Wenn schon der Ratschlag gegeben wird, das man Software ja aus den Quellen übersetzen kann, dann sollte man auch hinterherschieben, wie man daraus ein per Paketverwaltung installierbares Paket zimmert - die Beschäftigung mit 'rpmbuild' (bzw. dessen .deb-Entsprechung) oder wenigstens 'checkinstall' gehört auf jeden Fall dazu, ansonsten klemmt man sich allerlei Unsinn in die Kiste, den man anschließend nicht mehr loswird.
5. Notwendig ist das alles nur dann, wenn man die gewünschten Anwendungen nicht als fertiges Paket in den Repositories findet. Im Falle von SuSE bedeutet dies, dass man eigentlich nur dann selber kompiliert, wenn man spezielle Compileroptionen anwenden möchte, denn die SuSE-Quellen sind nun wirklich ausgesprochen umfangreich.
Wenn Dir diese Vorhaltungen zu dogmatisch erscheinen, dann hast Du das Softwaremanagement unter Linux nicht die Bohne kapiert - was ja eigentlich nicht schlimm ist, aber verschone doch bitte Neueinsteiger damit, okay? Zumal die Paketverwaltung unter Linux doch nun wirklich einer *der* Pluspunkte überhaupt ist, eben weil sie es so einfach macht, Programme zu installieren und aktuell zu halten.
Kleiner Nachtrag:
Ich meine ja nicht die mitgelieferten Programme, sonder z.B. Firefox oder den MPlayer, den ich gerne anstelle von kaffeine verwenden würde, weil er auch neuere Medien abspielen kann.
Das kann Kaffeine auch, genauso wie beim MPlayer müssen hierzu aber die entprechenden Codecs installiert sein. Mehr dazu findest Du » hier (http://www.computerhilfen.de/hilfen-6-197561-0.html#msg973611) «.
Edit: Habe erst im Nachhinein richtig mitbekommen, dass Du derzeit Sidux fährst - ich hoffe, meine Hinweise sind nicht zu SuSE-lastig, mit Debian-basierten Systemen kenne ich mich aber leider nicht so gut aus. Andererseits ist Linux Linux und somit vieles zumindest übertragbar.
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Hallo,
grapiuskalle:
ich habe es langsam begriffen, erst mal die Programme der Distribution installieren, dann erst auf externe zurückgreifen. Den Firefox (http://www.computerhilfen.de/download-8451109180319399.html) habe ich jetzt installiert, er heisst halt bei Sidux nur iceweasel, desgleichen bin ich mit Thunderbird verfahren, das bei Sidux icedove heisst. Auch den MPlayer habe ich installiert, der heisst sogar bei Sidux auch MPlayer..... ;D. Was ich jetzt brauche ist so eine Art Übersicht über die bereits mitgelieferten Programme gibt, vielleicht gibts da ja ein Kommando...oder vergleichbares.
Na ja, wir werden sehen....
bis die Tage
H.Köhler
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Du suchst » Synaptic (http://www.nongnu.org/synaptic/) «, das Teil habe ich im Parallelthread schon erwähnt - damit ist die Verwaltung von Paketen und Softwarequellen wirklich ein Kinderspiel.
Da Sidux auf Debian basiert und die entsprechenden Quellen mitverwendet, steht Dir so ziemlich die größte Softwareauswahl aller Distributionen überhaupt zur Verfügung. Du wirst kaum auf externe Quellen zurückgreifen müssen.
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@ H.Köhler
Also, am besten besuchste mal die Sidux Seite, dort im Forum wird dir meistens schnell und kompetent geholfen.
Andererseits solltest du dich noch ein wenig mit Linux, (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-l-Linux.html) bzw Debian beschäftigen.
Bei sidux leistet das Tool siduxcc große Hilfe, und bitte keine Angst vor der Konsole, das Scipt ist gut erklärt.
Damit kannst du auch ATI-Treiber installieren, läuft alles fast wie von selbst. Sidux beruht auf dem "unstable" Zweig von Debian, allerdings ist von unstable bei Sidux nix zu merken.
Gruß
Holger
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Hallo,
naja, ich kenne mich halt noch nicht so gut aus in der Linux (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-l-Linux.html) Welt, mir erscheint es immer wahrscheinlicher, dass Windows (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-w-Windows.html) nicht so kompliziert ist. Aber ich lass mich mal nicht abschrecken, sondern probier es noch eine Weile.
Nachdem ich gestern mal wieder an der Grafikkarten Einstellungen gebastelt habe, habe ich mir prompt das System zerschossen, also heute wieder neu installiert, darin habe ich langsam aber sicher Übung. Eins weiß ich jetzt, Finger weg von den Grafikkarten Einstellungen. Ich denke aber, ich habe den Grund gefunden, warum bei mir die Farbdarstellung so schlecht ist. Und zwar kann ich nur eine Farbtiefe (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-f-Farbtiefe.html) von 16bit einstellen, unter Windows (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-w-Windows.html) waren das 32bit und 16,7Mill. Farben, also naturgetreu. Aus irgendeinem Grund wird zwar meine Grafikkarte (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-g-Grafikkarte.html) richtig erkannt, aber die Einstellmöglich- keiten nicht ausgenutzt, so kann ich auch die Auflösung nicht über 1024x768 hinaus erhöhen, auch die Wiederholrate bleibt auf 75hz begrentzt. Unter Windows (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-w-Windows.html) bin ich mit der gleichen Karte mit
1280x960 und 85hz gefahren.
Da ich eh neu installieren musste und halt immer wieder probier, ob es doch geht, habe ich heute bei der Neuinstallation mal wieder alle Möglichkeiten durchprobiert. So lange in der Bootoptionen der Begriff VGA vorkommt, lässt sich Sidux nicht installieren, sobald
GNOME oder KDE aufgerufen werden, wird der Bildschirm dunkel, dann passiert eine Weile nichts und dann kommt ein blinkender Cursor, (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-c-Cursor.html) aber es lassen sich keine Befehle eingeben....Ich habe mir ja die Sidux DVD (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-d-DVD.html) gekauft und natürlich habe ich auch versucht von der zu booten, aber die Installation bricht bei Aufruf des GNOME mit folgender Fehlermeldung ab:
/bin/sh:can´t access tty:job control turnedoff (initramfs)
Not starting GNOME Display (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-d-Display.html) Manager; it is not the default display (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-d-Display.html) manager. Starting K Display (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-d-Display.html) Manager:kdm
Nach der Neuinstallation von meiner LiveCD und dem anschließend durchgeführten apt-get dist upgrade lief alle ganz ok, bis am Schluß noch folgende Meldung ausgegeben wurde:
Fehler in acpid
E:Internal Error, Coult not perform imediate configuration(2)on tzdata
Auf den laufenden Betrieb hat das scheinbar keine oder nur geringe Auswirkungen, ich kann surfen, kopieren, Ordner erstellen usw., aber ein Fehler ist ein Fehler und mir ist es lieber, es geht ohne ab.
So, das soll es mal gewesen sein für heute,
mfg
H.Köhler
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Hallo@all,
Linux ist nicht meine Welt, ich bin daher zu WindowsXP zurückgekehrt. Nochmals vielen Dank für eure tatkräftige Unterstützung...
bis die Tage
H.Köhler
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Hallo,
Ich will unter OpenSuse, GNome 2.24.1 Firefox updaten.
Ich habe bereits das firefox-3.5.3.tar.bz2 auf dem Desktop
runtergeladen.
Was muss ich jetzt tun?
MfG Fusselroller
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Hallo
statt das du jetzt irgendetwas machst, und dein schönes OpenSuSE verunstaltest, schaue dir folgenden Artikel an.
http://www.computerhilfen.de/hilfen-6-215580-0.html
gruss
Hardy1979
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hallo.....ich bin ein dauer mypsace nutzer aus beruflichen gründen.....da ich mir jetzt ein kleinen lappi geholt habe und der linux (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-l-Linux.html) drauf hat und da myspace nicht funktioniert weil ich den browser (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-b-Browser.html) aktualisieren soll bin ich total am verzweifeln....(mozilla firerfox 3.6)
ich habe zwar den neuen browser (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-b-Browser.html) gedownloadet und ihn auch entpackt ,hab aber null ahnung wie ich jetzt weiter machen soll...ich kenne weder irgendwelche befehle noch wo ich die dinger hinschreiben soll....
ich bekomme es einfach nicht hin....kann mir da jemand weiter helfen.....und mir es schritt für schritt erklären?????
vielen dank im vorraus
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Gleich in der ersten Antwort steht:
Es waere einfacher, wenn wir wuessten, welches OS du benutzt.
Das ist immer noch so.
Du hättest Dir die Problematik und die Lösungsversuche ruhig durchlesen können, bevor Du Dich an einen alten Thread einfach dranhängst.
;)
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ja ich weiss :-) aber wie mache ich das denn jetzt nun ,,,,ich werd noch irre....das kann doch nicht so schwer sein...ich habe mir schon hunderte foren durchgelesen aber aus keinen bin ich wirklich schlau geworden.......verzeichnis hier kompilieren dort und und und,,,,,,,das vertseht doch kein mensch der das linux (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-l-Linux.html) noch nie gehabt hat.....ich will doch einfach nur mein mozilla aktuallisieren nicht mehr und nicht weniger..
ich hoffe echt das mir da jemand helfen kann...
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Kannst Du eigentlich lesen?
Welche Distribution benutzt Du?
Es gibt da unterschiedliche Softwaremanager, die man benutzen sollte.
Ist doch nicht sooo schwer, das zu lesen und zu begreifen.
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Hallo
ja ich weiss :-) aber wie mache ich das denn jetzt nun ,,,,ich werd noch irre....das kann doch nicht so schwer sein...ich habe mir schon hunderte foren durchgelesen aber aus keinen bin ich wirklich schlau geworden.......verzeichnis hier kompilieren dort und und und,,,,,,,das vertseht doch kein mensch der das linux (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-l-Linux.html) noch nie gehabt hat.....ich will doch einfach nur mein mozilla aktuallisieren nicht mehr und nicht weniger..
bei den einsteigerdistributionen brauchst du überhaupt nichts zu kompilieren.
Verstehe aber, es gibt mehrere hundert verschiedene Linux (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-l-Linux.html) Distributionen. Der Kernel ist immer der selbe (ok, von der Version mal abgesehen), doch in der Paketverwaltung unterscheiden sich die meissten.
deshalb ist es für uns notwendig zu wissen welche Linux-Distribution du benutzt. Wärend dem Booten, kommt vielfach ein bootsplash der dir schon sagt, welche Distribution du benutzt.
P.s. geht es nur um Firefox, lade dir die aktuelle Version von hier herunter
http://www.mozilla.com/de/
danach müsstest du ein komprimierten Ordner haben, der firefox-3.6.3.tar.bz2 heisst.
dieser musst du dekomprimieren, dies geht bei vielenLinux (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-l-Linux.html) Distributionen mit einem rechten Mausklick - hier entpacken.
oder du öffnest die Konsole und gibst folgenden Befehl ein
tar -xjf /Verzeichnis/zu/deinem/firefox.tar.bz2
dabei musst du selbstverständlich den richtigen Pfad zur Datei einfügen.
Danach hast du einen Ordner mit dem Namen: Firefox-3.6
in diesem Ordner findest du die Datei: Firefox
durch einen Doppelklick auf diese Datei, öffnet sich dein neuer Firefox browser.
Damit du dann nicht immer das Verzeichnis (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-v-Verzeichnis.html) aufsuchen musst, kannst du eine Verknüpfung auf dem Desktop, (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-d-Desktop.html) oder im Menu erstellen.
Trotzdem wäre es interessant zu wissen, welche Linux-Distribution benutzt
gruss
Hardy1979
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vielen vielen dank...das war mal seit langen ein lichtblick..... nur kann ich irgendwie das nicht ganz so machen.....ich kann nur alles extrahieren(was ich schon gemacht habe) oder zum zip (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-z-ZIP.html) archiv hinzufügen oder TGZ archiv erstellen hmmm ????????
die distribution oder kann ich nicht sagen da bei mir beim booten nichts kommt.....habe eben mal neustart gemacht......
vielen dank nochmal für eure hilfe...
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ok
Ich versuche es dir zum letzten mal zu erklären >:(.
Wenn ich mit Windows ein Problem hätte, würdest du mich sehr wahrscheindlich als erstes fragen, welche Windows-Version ich benutze. Wenn ich dir danach sage das ich es nicht weiss, wie würdest du mir weiterhelfen???
Das geht einfach nicht, es ist pure spekulation aus so einer Grundlage zu helfen.
Und unter Linux ist dies noch viel schwerer, da es nicht nur 10 Versionen gibt, sondern hunderte.
beim Booten, drücke mal auf (esc) um ins Bootmenu zu gelangen, und schreibe endlich mal deine Linux-Distribution.
ausserdem habe ich dir noch den Weg über die Konsole geschrieben, kannst du so deine .tar.bz2 Datei dekomprimieren???
ausserdem kannst du mit folgenden Konsolenbefehle auch informationen sammeln, die uns weiterhelfen können.
uname -a
cat /etc/lsb-release
cat /boot/grub/menu.lst
mache ausserdem noch einen screenshot deines Desktops
danach helfe ich dir wieder gerne weiter
gruss
Hardy1979
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vmlinuz-2.6.21.4-eeepc
ich hoffe das dass die information ist die du meintest...
ich möchte nochmal betonen das ich null ahnung habe von linux (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-l-Linux.html) und ich einfach nur hilfe benötige.....ich möchte weder jemanden auf die füsse treten noch sonstiges.... es ist eben auf meinem mini pc drauf und da soll es auch bleiben..doch zurecht kommen damit möchte ich eben ... ich kann diese datei auch nicht dekomprimieren weil ich nicht weiss wie....... und wenn du mir befehle gibst wo ich dir sehr dankbar darüber bin, musst du mir doch auch sagen wo ich die hinschreiben soll und wie ich da hinkomme.... das kann doch ein leie nicht wissen...
mfg christian
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Hallo,
aus der ersten Zeile schliesse ich auf Grund des Kernelalters (Kernelversion), dass es sich um einen Asus EEEPC 4G handeln muss. Stimmt's ? Falls ja, ist die seinerzeit vorinstallierte Linuxdistibution Linpus Linux in der Lite Version gewesen ( http://www.linpus.com ) und dürfte somit auch noch installiert sein.
http://www.pro-linux.de/artikel/2/177
Have Fun
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Hallo
die Lösung für dein Problem hast du schon geschrieben, doch sehr wahrscheindlich nicht wahrgenommen. ;)
ich kann nur alles extrahieren
genau das musst du,
Danach kannst du das neu erstellte Verzeichnis (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-v-Verzeichnis.html) per doppelklick öffnen, und durch einen Doppelklick auf die Datei: firefox
deinen neuen Browser (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-b-Browser.html) starten
gruss
Hardy1979
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jawohl das ist so ein kleiner asus :D
auf deinem link (http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-l-Link.html) kann ich leider nichts entdecken was mir hilft...
mfg
hardy wenn ich nach dem extrahieren auf das firefox doppelklicke passiert nichts.........der kopiert kurz was und das wars..........:-(
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hardy wenn ich nach dem extrahieren auf das firefox doppelklicke passiert nichts.........der kopiert kurz was und das wars..........:-(
ok, und was geschieht wenn du eine Verknüpfung zu dieser Datei erstellst, öffnet es dann deinen Browser???
oder per Konsole (wenn du keine Konsole hast, versuche es mit ausführen "ALT+F2")
sh pfad/zur/datei/firefox
gruss
Hardy1979
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Hallo,
na ja, Linpus ist eine kommerzielle, auf Fedora basierende Distribution welche das RPM Paketformat nutzt. Über den mitgelieferten Paketmanager Synaptic kann man auch mit Linpus bequem per Mausklick Programme installieren und deinstallieren.
Falls das gewünschte Paket nicht in den Softwarequellen (Repositories) von Linpus verfügbar ist, kann man sich dies auch aus den Repositories der Distribution Fedora ausleihen. Es ist ohne Weiteres möglich, geeignete RPM-Pakete aus dem Internet ( Fedoraquellen)zu laden, um diese dann mittels
rpm -i paketname.rpm
zu installieren. Entpacken, kompilieren oder sonstige derartige Schritte ist wirklich nicht notwendig.
Have Fun
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hardy meinst du die symbolische verknüpfung??????
dr.suse vielen dank für deine hilfe ...aber du musst deutsch mit mir reden......ich kann deine computersprache nicht verstehn...
mfg
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hardy beim ausführen reicht es wenn ich die datei firefox makiert habe und dann ALT + F2 DRÜCKE ?????? wenn ja geht das auch nicht......:-(
mfg