Gameboy

Ende März 2003 ist es soweit: Mit dem Game Boy Advance SP will Nintendo die Erfolgsgeschichte der tragbaren Mini-Spielekonsole fortsetzen.

Zur Geschichte: 1989 kam der Ur-Game-Boy als kleiner grauer Kasten mit schwarz-grün Display in den Handel. Spiele wie "Super Mario Land", "Tetris" und "Legend of Zelda" sorgten für reißenden Absatz. 1996 schrumpfte die Game Boy Technik im neuen Game Boy Pocket auf Hosentaschengröße. Richtige Farbe kam 1998 mit dem Game Boy Color und speziellen Spielen dazu. Dieser war zum Glück abwärtskompatibel, auch lassen sich die Game-Boy-Color Spiele, dann aber ohne Farbe, auf dem normalen Game Boy spielen.



2001 wurde die bewährte Game Boy Technik bei bleibender Abwärtskompatibilität erneut stark verbessert: Der spendierte 32-Bit Prozessor des Game Boy Advance kann 32.000 Farben gleichzeitig darstellen und hat genug Power, die Umsetzungen alter Klassiker abzuspielen. So werden neben dem erfolgreichen "Super Mario Bros 1 & 2" des Super-Nintendo auch der Sega-Igel Sonic wieder zum Leben erweckt.



Der Game Boy Advance SP schließlich kombiniert diese Technik mit einem edlen Design. Lithium-Ionen Akku und aufklappbares Display erinnern an ein Notebook und geben ihm Life-Style-Charakter. Die für Spieler wichtigste Neuerung wird aber der beleuchtete Bildschirm sein: Endlich lässt sich das Spiel auch unter schlechten Lichtverhältnissen fortsetzen. Per Game-Link Kabel lassen sich für Multiplayer-Spiele bis zu vier Geräte zusammenschließen.