In Wien wurden seit 2005 tausend PCs der Stadt Wien auf die Linux-Variante “Wienux” umgestellt. Ein eigens angepasstes Linux-System. Von den 1000 PCs werden jetzt 720 wieder zurück auf Microsofts Vista migriert. Grund sind erhebliche Kompatibilitätsprobleme bei der eingesetzten pädagogischen Software die unter Wine nur halbwegs läuft. Jede Dienststelle kann frei entscheiden, ob Sie Wienux oder Vista einsetzen möchte. Eine im Sommer erwartete neue Studie soll eine Entscheidung herbeiführen, ob die Linux-Einführung weiter verfolgt wird.
Quelle: PC-Welt
Juni 8th, 2008 at 08:21
Gescheitert ist ein guter Ansatz wieder einmal an der nur unter Windows laufenden/verfügbaren Software. Der Magistrat der Stadt hat im übrigen verkündet das Projekt Namens Wienux weiter zu führen, auch um umliegende OpenSource Firmen zu fördern.