Laut Panda Security wurden im letzten Jahr fast dreimal so viele Rootkit-Schädlinge entdeckt wie im Vorjahr: Der drastische Anstieg um 272% kommt daher, dass Rootkits immer häufiger eingesetzt werden, um bestimmte Prozesse auf infizierten PCs zu tarnen.
Sie verstecken sich in den Funktionen des Betriebssystems und sind so für viele Virenscanner nahezu unsichtbar. So getarnt können Rootkits anderen Schädlingen auf dem Rechner unbemerkt Zutritt gewähren, damit diese ungehindert in ein System eindringen und schädliche Funktionen auszuführen können.
Ihre Bestimmung ist das Verstecken von Software und deren Spuren. Daher tauchen neben den klassischen Rootkits vermehrt Schädlinge auf, die mit Rootkit-Funktionalitäten ausgestattet und dadurch in der Lage sind ihre eigenen Spuren zu verwischen und sich selbst zu tarnen.
“Um einen möglichst hohen Profit zu erzielen, versuchen Hacker, ihre Programme so lange wie möglich unentdeckt in Opfer-Computern einzunisten”, erklärt Luis Corrons, Technischer Direktor der PandaLabs, die wachsende Beliebtheit der selbsttarnenden Schadprogramme.
März 20th, 2008 at 17:47
Spybot S&D jetzt mit Rootkit-Scan !!
März 21st, 2008 at 18:46
Link? :)
März 21st, 2008 at 23:41
Spybot wird dagegen grantiert auch nix machen können!!!
Oktober 26th, 2008 at 21:08
Spybot, kann wirklich nix dagegen machen…
Hab bis jetzt solche dinger nur mit dem Programm UnHackMe runtergegrigt, aber das ist leider nicht kostenlos ( 30 Tage testen ), brauchte mal ne kostenlosen Ersatz für das.
Wenn einer weiß, pm’t mich =)