Der Linden-Lab Chef rät Firmen momentan von einem Engagement in der virtuellen Welt Second Life ab. Es sei zu früh für eigene Niederlassungen, SL stehe noch “ganz am Anfang”. Geraten wird weiterhin, sich abwartend zu verhalten, der Hype in den Medien hat SL eher geschadet denn geholfen. Es seien zu hohe Erwartungen gestellt worden. Zukünftig sollen solche Enttäuschungen ausbleiben. So soll es auch mehr virtuelle Tutoren geben, die den Neulingen weiter helfen. Second Life ist eine 3D-Welt die sich hauptsächlich als Chat versteht, ohne Spielhandlung. Siehe auch
Seconde Life bei Computerhilfen.de
Quelle: Golem.de