Das nächste Windows, bisher unter dem Codenamen “Vienna” (Wien) bekannt, soll ab sofort intern nur noch “Windows 7″ heißen. Ob es bei dem Namen, wie bei früheren Windows-Version wie etwa Windows 3.1, bleiben wird, ist aber noch unklar.
Anders als Windows Vista soll das nächste Windows nicht mehr so spät erscheinen. Maximal drei Jahre soll es noch dauern, berichtet derStandard.at. Welche der Funktionen, die wie das überarbeitete Dateisystem WinFS bereits für Vista geplant und dann wieder verschoben wurden, bereits als geplant gelten, ist auch noch nicht sicher. Es soll allerdings wieder eine 64-Bit und eine 32-Bit Version geben.
Juli 22nd, 2007 at 15:13
3 Jahre, na gut. Bis dahin ist der nächste PC dann auch mal wieder fällig und die damit verbundene Treibersuche geht los.
Juli 22nd, 2007 at 21:06
Bleibt zu hoffen, das es wirklich ein Neues Betriebssystem wird. Und nicht nur eines mit fast schon krampfhaft anmutenden Pflästerchen, wie Vista.
Also eines mit wirklichen Neuigkeiten – und nicht nur weiteren Verbesserungen für die Kontrollmöglichkeiten der Musik- und Filmindustrie.
Aber – es fällt mir recht schwer, daran zu glauben. Ich denke eher, das mit XP eine qualitative und auch quantitative Grenze erreicht war, die kaum effektiv zu überschreiten ist.
Neues, ganz Neues – mit einer bislang noch unbekannten Organisation wird benötigt. Ein qualitativer Sprung eben!
Vergleichsweise eben so, wie der Übergang von der Röhren- zur Halbleitertechnik.
Die bisher bei einigen Programmen (PT2006 z.B.) nur angedachten “Neuralen Netze” weiterentwickelt vielleicht.
Oder noch etwas Ganz was anderes?
Jürgen
Juli 22nd, 2007 at 23:25
Naja, Microsoft muss ja nur bis Oktober warten für neue Inspirationen… :-)
Siehe:
http://www.macminute.com/2004/06/27/tigerbanners