Permanent "Denial of Service" auf IP-Adr; Rechner gekapert?
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Permanent "Denial of Service" auf IP-Adr; Rechner gekapert?
Zusätzlich zu den Tipps unten hilft eventuell ein Registry-Scan: Nervige Windows-Fehler lassen sich oft mit einem Aufräumen der Windows Registry beheben. In der Regel läuft und startet Windows danach auch wieder schneller!
ich bin nicht in Rechner-Not! Dies vorweg. Seit mehr als einem Jahr versuche ich mit einigem Testaufwand die dauernden DoS-Attacken auf meinen Rechner zu verstehen und nachzuvollziehen und wenn möglich zu verhindern. Alle gängigen PC-Zeitschriften beschreiben Virus-Attacken, Spybot usw. übergeordnet und nicht konkret genug. Mein Netgear-Router DG834B ist für ankommende Verbindungen gesperrt - ist also unsichtbar -; der Router erkennt DoS-Attacken und meldet diese mir per e-Mail als Logfile. Ich arbeite mit 2 Betriebssystemen: Windows 2000 prof + IE6 und Windows XP-prof + IE7. In beiden Systemen bekomme ich diese Attacken. Ende des Jahres 2008 wurde das Mainboard ausgetauscht und die Betriebssysteme von Grund auf neu von mir installiert und konfiguriert. Jedes meiner Betriebssysteme besitzt Antivirusprogramme mit Online-Virenwächter. Ich habe mehre Versionen von Zone Alarm, darunter auch eine Professionelle. Sie helfen mir nicht weiter, die Info über die Freigabe der Internetverbindung zu allgemein ist. Mein letzter Test, heute, hat folgende Eingrenzung der Attacke ergeben:
Router und Rechner werden eingeschaltet und Rechner hochgefahren. Die DoS-Attacken werden dann initialisiert, wenn ich ins Internet gehe und auf bestimmte Server gehe. Bei meinen 3 Bank-Servern (u.a. Sparkasse u. Postbank) passiert nichts. Bei http://www.chip.de passiert auch nichts, aber bei z.B. http://www.pc-praxis.de geht es nach kurzer Zeit los (Zeitverzögerung!). Eine weitere Adresse ist: http://www.berlinien.de/kino/filme.html.
Die Quell-Adressen, die in den Attacken angegeben sind, sind im wesentlichen immer die gleichen aus dem Netzwerk der Panther Express Corp., das über die ganze Welt verteilt ist und einige andere:
z.B. 66.114.50.57 = lax-am6-n22.panthercdn.com
OrgName: Panther Express Corp. OrgID: PEC-44 Address: 40 West 20th Street Address: 6th Floor City: New York StateProv: NY PostalCode: 10011 Country: US
NetRange: 66.114.48.0 - 66.114.63.255 CIDR: 66.114.48.0/20 OriginAS: AS36408 NetName: PANTHER-EXPRESS NetHandle: NET-66-114-48-0-1 Parent: NET-66-0-0-0-0 NetType: Direct Assignment NameServer: NS1.PANTHERCDN.COM NameServer: NS2.PANTHERCDN.COM Comment: Seeing ICMP traffic originating from these IP Comment: addresses? Please see http://www.pantherexpress.net/cdn for details. RegDate: 2007-07-05
Ich vermute, die DoS-Attacke findet mit all den Anfragen zur gleichen Zeit statt und nicht im 1 Minuten-Abstand - sonst hätte sie sicher keinen Sinn -. Der 1 Minuten-Abstand könnte die Verarbeitungszeit des Routers sein.
Was ist bei mir auf meinem Rechner los?
Ich wünsche mir hierzu nur etwas theoretischen Hintergrund, um selbst weiter zu forschen. IT-Intelligenz und Power sind vorhanden.
Falls es jemand genau weiss, um so besser; erwarten kann ich es nicht.
um es besser verstehen zu können ein paar Fragen. Du testest Dos-Attacken und bis auch dementsprechen ausgerüstet? (so die Beschreibung für mich verständlich) Weißt du mit was du dich da angelegt hast? Was passiert mit deinem Rechner nach so einer Attacke? Wie reagiert er? Jeder hat mal Zeitverzögerungen...
Sorry auch von mir. War die Kurzform: Bin nicht in Not. Mein Router wehrt jede ankommende Verbindung ab. Auch tausende gleichzeitig,nacheinander. Meinem Rechner passiert nichts. Ich hoffe trotzdem, dass wir noch weiter machen können.
Vielleicht eine verbale Feinheit: ich teste keine DoS-Attacken. Mein Router zeigt mir welche an und ich gehe der Sache nach. Nach mehr als einem Jahr habe ich diese soweit eingegrenzt, dass ich in ein Forum gehen kann und nicht rum-eiern muss; dass denke ich zumindest.
Ich löse auf meinem Rechner die DoS-Attacke durch einen http-Aufruf aus; davon gehe ich aus. Und wenn das so sein sollte, würde ich mehr darüber wissen, um der Sache nachzugehen. Hoffentlich ist das nicht zu diplomatisch ausgedrückt. Sichtbaren Schaden habe ich keinen.
Meine beiden Betriebssysteme liegen auf verschiedenen Partitionen. Beim Booten wird ausgewählt (default ist voreingestellt).
Auf meinem Rechner gibt es 3 Grund-Bereiche (Partitionen), die getrennt sind: 1.Die Betriebssysteme sowieso, 2.die Anwendungen, die nicht betriebssystemnah sind wie MS-Office, Virenprogramme usw. und 3. der Datenbereich "eigene Daten".
ok jetzt habe ich es vieleicht begriffen, aber denke nicht das du sie ausschalten oder ihnen nachgehen kannst..(wenn du das meinst/New York)
OrgName: Panther Express Corp. OrgID: PEC-44 Address: 40 West 20th Street Address: 6th Floor City: New York StateProv: NY PostalCode: 10011 Country: US
bist du dem nachgegangen, was hast du davon herausgefunden? Dann muß ich nicht....
Seerius411
Gast
Re: Permanent "Denial of Service" auf IP-Adr; Rechner gekapert?
Ich habe dich versehentlich auf's falsche Gleis gelockt durch Einzelheiten, die unerheblich sind; im Englischen heisst dass: "Misplaced concretness". Sorry von mir.
Nochmal direkt: Ich vermute, dass auf meinem Rechner und zwar in beiden Betriebssystemen, bösartige Software ist, die etwas bewirkt (Rechner für Botnetz?), wenn ich ins Internet auf Web-Server gehe . Diese Software reagiert nicht auf alle Server-Betriebssysteme. Wenn ich hier nicht weiterkommen sollte, werde ich, von hieraus, versuchen festzustellen, welche Server-Betriebssysteme, dies auslösen. Ich vermute, die bösartige Software braucht die öffentliche Internet-Adresse, um zu agieren, um zurück zu schiessen. Weil man i.a. in einem Netzwerk mit nicht öffentlichen IP-Netzwerken (z. B. 192.168.0.0) lebt, braucht man etwas, dass die echte IP-Adr erkennt und zurückgibt - der öffentliche Internet-Webserver -. Mit dieser IP-Adr kann man dann etwas anfangen.
das mit den Virenscannern hast du mir noch nicht erklärt (verschiedene auf den Betriebssystemen) ..das hatte ich noch nicht (treu)..desswegen kenne ich mich damit null aus, von dem anderen mal abgesehn
Rechner schon mal abgesichert mit Netzwerktreibern agieren lassen? Ansonsten tut mir leid..hab keinen Plan
Seerius
Gast
Re: Permanent "Denial of Service" auf IP-Adr; Rechner gekapert?
Ist schon ok. Hast getan, was du konntest. Deine Vorschläge wurden hier schon realisiert.
Mein Problem ist, dass ich in meinem näheren Umkreis keinen habe, der einen Router besitzt, der die nicht genehmigten ankommenden Rufe, aufzeichnet. Es gibt ausser DoS auch Scan.
Seerius
Larusso
Gast
Re: Permanent "Denial of Service" auf IP-Adr; Rechner gekapert?
Klicke auf Continue, um die Nutzungsbedingungen zu akzeptieren.
Wenn Du HijackThis nicht installiert hast, wird RSIT das für Dich herunterladen und installieren.
In dem Fall bitte auch die Nutzungsbedingungen von Trend Micro für HJT akzeptieren I accept.
Wenn Deine Firewall fragt, bitte RSIT erlauben, ins Netz zu gehen.
Der Scan startet automatisch, RSIT checkt nun einige wichtige System-Bereiche und produziert Logfiles als Analyse-Grundlage.
Wenn der Scan beendet ist, werden zwei Logfiles erstellt und in Deinem Editor geöffnet.
Bitte poste den Inhalt von C:\rsit\log.txt und C:\rsit\info.txt (<= minimiert in der Taskleiste zu finden) hier in den Thread.
Bei nötigen Folgescans das Tool immer wie folgt starten:
Start => ausführen => "%userprofile%\desktop\rsit.exe" /info (reinkopieren), damit die alten Logdateien überschrieben werden.
Solltest du wirklich Opfer geworden sein dann handelt es sich zu 100% um nen Backdoor den wir eventuell finden können aber nicht entfernen Die Schritte dienen nur zur Einsicht Bereinigen wird,vermute ich,nicht möglich sein
"[...] You are seeing requests like this when a user in your network is accessing content served by Panther on behalf of one of our customers. Most of our customers are content sites (i.e., publishers)."
Ich habe MalwareBytes heruntergeladen, installiert und für so gut befunden, dass ich dieses Prog auf meinem Rechner für sporadische Tests belassenen werde. Danke für den Hinweis. Aufgrund des Testergebnises gilt mein Rechner als sauber:
“Malwarebytes' Anti-Malware 1.36 Datenbank Version: 2028 Windows 5.0.2195 Service Pack 4
Das Random's System Information Tool (RSIT) habe ich ebenfalls heruntergeladen und installiert. Ich konnte alle Infos als berechtigt und gut einstufen, bis auf einen Treiber, der vielleicht temporärer Natur sein kann, weil er an diesem Ort nicht mehr aufzufinden war: ayzkvpma.sys. RSIT hat sich nach dem Start etwas später aufgehangen; dies ist auch an der Zeile im Info.log zu erkennen (will ich noch untersuchen):
Logfile of random's system information tool 1.06 (written by random/random) Run by Seer at 2009-04-23 10:07:34 Microsoft Windows 2000 Professional Service Pack 4 System drive C: has 8 GB (79%) free of 10 GB Total RAM: 1919 MB (86% free)
Logfile of Trend Micro HijackThis v2.0.2 Scan saved at 10:07:38 23.04.09, on 23.04.09 Platform: Windows 2000 SP4 (WinNT 5.00.2195) MSIE: Internet Explorer v6.00 SP1 (6.00.2800.1106) Boot mode: Normal . . (Ausriss). S3 ayzkvpma;ayzkvpma; C:\WINNT\system32\drivers\ayzkvpma.sys [] <== war nicht mehr vorhanden . . .
info.txt logfile of random's system information tool 1.06 2009-04-23 10:07:39
======Uninstall list====== . . . (Ausriss) High Definition Audio Driver Package - KB888111-->"C:\WINNT\$NtUninstallKB888111W2k$\spuninst\spuninst.exe" HijackThis 2.0.2-->"C:\Programme\_Tools\AntiVir&FireWall\Trojaner\HijackThis\HijackThis.exe" /uninstall HP USB Disk Storage Format Tool-->RunDll32 C:\PROGRA~1\GEMEIN~1\INSTAL~1\engine\6\INTEL3~1\Ctor.dll,LaunchSetup "C:\Programme\InstallShield Installation Information\{0E0DF90C-D0BA-4C89-9262-AD78D1A3DE51}\Setup.exe" -l0x9 anything J2SE Runtime Environment 5.0 Update 5-->MsiExec.exe /I{3248F0A8-6813-11D6-A77B-00B0D0150050} KELLER'S MUSIK-KATALOG 2001-->G:\ANTECW~1\NACHSC~1\KMK2001\UNWISE.EXE G:\ANTECW~1\NACHSC~1\KMK2001\INSTALL.LOG klickTel Telefon- und Branchenbuch Herbst 2007-->C:\Pro <== hier ist der Stillstand!
Seerius
Seerius
Gast
Re: Permanent "Denial of Service" auf IP-Adr; Rechner gekapert?
Danke. Das war's dann. Also kein gekaperter Rechner! Auslöser ist der angesprochene Webserver. Habe "To whom it may concern" von Panther Express gelesen. Ich habe auch bei TCPView hinter der IP-Adr 93.188.130.36 beim Überprüfen des Routings dorthin den Panther-Host 66.114.61.29 entdeckt. Kurze Zeit später kam dann das Bombardement der Panther-Hosts von all over the world, das bei mir ins Leere geht, weil mein Router mit statefull packet inspection jedes von aussen kommende Datenpaket prüft, registriert und abweist, wenn es nicht ok ist. Als Alleinunterhalter ohne direkten persönlichen Austausch von Infos sieht man manchmal den Wald vor Bäumen nicht.