Zusätzlich zu den Tipps unten hilft eventuell ein Registry-Scan: Nervige Windows-Fehler lassen sich oft mit einem Aufräumen der Windows Registry beheben. In der Regel läuft und startet Windows danach auch wieder schneller!
hatte bis vor kurzem vista auffe platte. extra partition.has runtergebeamt weils mir nich gefiel. nu hab ich da noch reste übrig, die sichbeim besten willen nicht löschen lassen. (bootmgr, und nen ordner "boot") hab schon einiges probiert. aber nix ging. der müll will nich wech.
hab mich wohl unklar ausgedrückt. also, winxp liegt bei mir auf drive c: und vista hatte ich zusätzlich zum testen auf partition d: da mir vista nich gefiel, hab ich drive d: formatiert, boot.ini wieder hergestellt und alles läuft wie vorher. mein problem: auf c:(meine xp-platte) befinden sich nun die nicht löschbaren, bzw. entfernbaren dateien/ordner. 1. bootmgr 2. der ordner "boot" beim versuch diese zu entfernen kommt die meldung: "zugriff verweigert" wenn ich jetzt aber eurem tip folgen würde, müsste ich "format c:" ausführen. das wäre dumm, denn dann wäre win xp neu zu installieren. das aber war nicht mein ziel. ich will nur den vista datenmüll weg haben.
Hm, das verändert die Sachlage recht gewaltig. Ich muß dazu zuerst sagen, das ich es vermeide, zwei Betriebssysteme auf einer Festplatte zu installieren - jedenfalls seit NTFS. Wenn, dann mache ich das auf 2 Festplatten - und entferne die Erste, wenn ich die Zweite installiere. Aber das nützt Dir nichts, klar. Die genannten Dateien sind nicht einfach nur Dateien, die keinen Zweck mehr haben. Diese wurden von VISTA als Bestandteil des Betriebssystems in XP eingeschrieben - wie eine ganze Menge anderes "Zeugs". Wie zum zum Beispiel der (löschbare) Ordner "$Recycle.bin" Du kannst versuchen, mit einem Fremdsystem (Barts PE- Builder, Knoppix) zu booten und diese Dateien gezielt zu löschen. Ich würde allerdings, wenn (einfachster Weg) kein Image zur Verfügung steht und eine Neuinstallation für längere Zeit nicht in Betracht kommt, mich mit der Existenz dieser Dateien abfinden. Denn eine einfache Löschung wird gar seltsame und unerklärliche Instabilitäten erzeugen.
Für all diejenigen, die Reste einer Vista-Installation löschen möchten, ohne dabei die ganze Festplatte bzw. Partition zu formatieren habe ich diesen erfolgreich getesteten Weg:
1) Holt euch eine Linux LiveCD (ich empfehle SuSE 10.3 oder neuer) und brennt die ISO z.B. mit Nero: Datei openSUSE-10.3-GM-KDE-Live-i386.iso
Diese ist vom 02-November-2007. Nehmt auf keinen Fall Versionen, die älter als Juli 2007 sind, da bei denen noch Linux-NTFS unstabil war.
2) Bootet von dieser Live-CD.
3) Drückt STRG+ALT+F4, sobald ihr den Desktop sieht.
4) Gibt ein "root" (ohne Hochkommas) und drückt ENTER
Nun seid ihr in der Linux-Konsole.
5) Gibt ein: md /win
6) Nun muss man die Partition mounten, wo sich die Vista-Reste befinden: Z.B.: mount -t ntfs-3g /dev/hda1 /win
WICHTIG: Hierbei steht das "h" für eine IDE-Platte. Habt ihr eine SATA, gibt stattdessen ein "s" ein. Die 1 meint die erste Partition der Platte. Das "a" meint die ERSTE IDE-Platte. Habt ihr zwei SATA-Platten und sind die Vista-Reste auf der zweiten SATA-Platte, und auf dieser auf der ersten Partition, dann gibt ihr ein:
mount -t ntfs-3g /dev/sdb1 /win
7) Nun wechseln wir in das Wurzelverzeichnis der gemounteten Platte: cd /win
Jetzt kann man mit dem Löschen beginnen. Beispiel:
rm -R Windows
Dabei ist "Windows" das zu löschende Verzeichnis. Das -R dürft ihr nicht vergessen, und achtet bei allen Befehlen auf GROSS-UND-KLEINSCHREIBUNG, anders geht es bei Linux nicht!
9) Gibt "reboot" ein und drückt ENTER, es rebootet den Rechner:
reboot
Wenn euch diese Beschreibung nicht weiterhilft, dann fragt jemanden mit Linux-Grundkenntnissen um Hilfe, er wird euch sicher weiterhelfen können.