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Win XP: Auslagerungsdatei
Zusätzlich zu den Tipps unten hilft eventuell ein Registry-Scan: Nervige Windows-Fehler lassen sich oft mit einem Aufräumen der Windows Registry beheben. In der Regel läuft und startet Windows danach auch wieder schneller!
kann mir jemand beim korrekten Einstellen meiner Auslagerunsdatei(en) helfen?
Meine Werte wie folgt: C: - 15 von 30 GB frei D: - 8 von 10 GB frei E: - 9 von 36 GB frei F: - 50 von 80 GB frei G: - 209 von 244 GB frei
Auf den Laufwerken C: bis F: habe ich keine Auslagerungsdatei fixiert, bei G: habe ich den Punkt 'Größe wird vom System verwaltet' gesetzt; momentan sind minimal 2 MB zugelassen, 4.6 GB empfohlen und 3.0 GB zurzeit zugeteilt.
Ist das bereits die beste Einstellung oder geht es besser? - Probleme habe ich keine damit, auch alle Programme (wie MS-Flugsimulator, GTAIII oder CounterStrike) laufen flüssig (neben ständig geöffnetem Outlook und IE).
Mein einziger Sorgenpunkt ist, dass mir das Programm Diskeeper auf dem E:-Laufwerk folgende Warnung (in der Analyse) ausgab: "Die Zuverlässigkeit des Datenträgers E: wird beeinträchtigt. Die Beanspruchung des MFT beträgt derzeit 94% der insgesamt verfügbaren MFT-Größe. Dieser Wert weist darauf hin, dass die Auslagerungsdatei mit aller Wahrscheinlichkeit fragmentiert wird."
wenn 1 Gb arbeitsspeicher oder mehr vorhanden sind,ist eine einstellung auf 250 MB ausreichend.Ab 2 GB RAM kann man auf 20 MB heruntergehen. Platte mit HDdefrag behandeln,dann sollte die meldung weg sein. Ich habe hier unter w2ksp4 1 GB ram im einsatz,Auslagerungsdatei ist fest auf C:\ auf 200 MB eingestellt.Das Automatische verwalten kostet nut rechenleisung und belastet die platte unnötig. Bei vorhandensein einer weiteren platte ist die Auslagerungsdatei auf die schnellste platte zu verschieben.Ein anlegen auf mehreren partionen ist unfug und sollte unterbleiben.
Hm, zugegebenermaßen habe ich Deinen Text nicht gänzlich verstanden..... zudem sei hier von mir vielleicht noch erklärt, dass ich 3 GB an RAM bei einem Pentium4 mit 3 GHz zur Verfügung habe.
w2ksp4= windows 2000 servicepack 4 ist einfacher... Bei soviel ram kann man ohne probleme die Auslagerungsdatei auf der systempartion belassen und sie auf 20 MB heruntersetzen.bisher ist mit hier mit 1 Gb noch nie angezeigt worden,das die auslagerungsdatei genutzt wurde.
was an meinen vorherigen ausführungen ist unklar?
@M.Kühn: M$ empfielt,die auslagerungsdatei nicht auf die systempartion zu legen,aber nach einer instalation ist genau dies der fall.
Die ganzen Bl öd sinnigen Gerüchte über die Auslagerungsdatei sind Sch .wach.sinn. Lass Windows die Datei verwalten und Gut ists. Mach ich schon seit Jahren so und alles ist Super.
@M.Kühn: M$ empfielt,die auslagerungsdatei nicht auf die systempartion zu legen,aber nach einer instalation ist genau dies der fall.
Ich wüßte auch keinen Vorschlag an MS zu formulieren, wie sie die Installationsroutine umschreiben könnten. Wie soll so eine Routine erkennen wieviel Partitionen ein User beabsichtigt anzulegen, um "pagefile" schon bei der Installation in eine anderen Partition zu dirigieren?
Meine hier eingetragenen Links (besonders zu MS) trug ich hier ein, daß dem TO klar wird, daß die Auslagerungsdatei noch weitere Aufgaben hat, als während einer aktiven Session "den Arbeitsspeicher etwas aufzupeppen". - Ich denke z.B. an solche Notsituation, wo der gesamte Speicher schlagartig versuchen muß, seine Daten "wie eine Zahnpastatube ihren Inhalt" los zu werden.
Bedingt mag Burgeule ja recht haben, wenn man den PC für normale Anwendungen benutzt, die systemrecourcenmäßig nicht so ins Gewicht fallen. Allerdings sieht es bei meinem Rechner anders aus - deswegen frage ich ja auch gezielt danach -, denn er läuft mitunter schon mal mehrere Tage und Nächte ohne Neustart durch, neben ständig geöffneten Programmen wie eingangs erwähnt.
Nach den Links und Ausführungen von M.Kühn sind mir nun auch die Beschreibungen von W klarer.
Da schätze ich dann mal, dass ich - nach den Hinweisen von Microsoft - bei meinen derzeitigen 3GB RAM die Auslagerungsdatei von minimal 4GB bis maximal 12GB setze... wäre das dann so korrekt?
Wenn Du schon unbedingt deinem Betriebssystem die Arbeit wegnehmen willst, gilt folgende Regel. Immer 3 X den Wert des Ram. Bei dir wären das dann 3 X 3 GB = 9 GB.
Im Internet unter Windows XP Tuning habe ich gelesen (Ich glaube Chip.de) das es am besten wäre die Auslagerungsdatei auf eine Nicht WindowsPartition zu verlagern und der Wert des Arbeitsspeichers x 2 ist gleich die Sinnvolle Maximale Größe des Auslagerungsspeichers. Und die Größe des Arbeitsspeichers ist gleich die Minimale Größe des Auslagerungsspeichers.
Falls das nun nicht stimmt da hier ja die Meinungen auseinander gehen will ich nach her nichts hören!!! Das habe ich so im Internet gelesen und nicht meine Meinung.
Eine Zeit lang beobachten und dann nach dem eigenen Bedarf anpassen! Auslagerung aus Laufwerk C heraus sinnvoll bei 2. gleich schneller HD. Ansonsten Mehrbelastung und Verzögerung durch "springen" zwischen den Partitionen.