Computerhilfen Lexikon und Wörterbuch
Hier werden computerspezifische Fachbegriffe erklärt und vorgestellt.
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unsere Suchfunktion benutzen.
PALPhase Alternation Line. In Westeuropa oft eingesetzte Farbfernsehnorm, die mit einer Auflösung von 625 Zeilen und einer automatischen, zeilenweisen Farbkorrektur arbeitet.
PalmEin
PDA der gleichnamigen Firma mit eigenem
Betriebssystem (PalmOS). Siehe auch
PDA.
PARC Palo Alto Research Center. Forschungszentrum von Xerox, in dem unter anderem
Apple-CEO Steve Jobs wesentliche Inspirationen für die Entwicklung des Macs erhielt (Mausbedienung, Desktop-System).
PartitionEine Partition ist ein eigenständiger Bereich auf der Festplatte.
Festplatten lassen sich in mehrere Partitionen unterteilen, die dann wie eigene Laufwerke behandelt werden können. Da jede Partition ein eigenes Dateisystem hat, lassen sich so auch mehrere Betriebssysteme wie
Linux und
Windows auf dem gleichen Computer installieren.
Meist sind Computer mit installiertem Betriebssystem schon partitioniert. Dabei liegt das Betriebssystem auf der ersten Partition (unter Windows meistens C:), Daten auf der zweiten Partition. So lassen sich bei einem Fehler in der Windos-Partition die Daten noch retten. Das Programm fdisk auf einer Windows-
Startdiskette kann Partitionen auf leeren (
formatierten) Festplatten verwalten und erstellen.
PartitionierenDas Erstellen verschiedener
Partitionen auf der
Festplatte des Computers. Das Programm fdisk auf einer Windows-
Startdiskette kann Partitionen auf leeren (
formatierten) Festplatten verwalten und erstellen.
PatchEin kleines Programm, das Programmfehler behebt, oder beheben soll.
PartikelsystemDas in Raytracingprogrammen verwendete Verfahren beschreibt Funktionen, die eine große Anzahl kleiner Objekte (Partikel) speicher- und rechenzeitoptimiert in die Szene integrieren, z.B. für digitale Schneestürme, Feuerwerke oder Explosionen
PCPersonal Computer, im Gegensatz zu leistungsfähigen Servern ein günstiger, modular aufgebauter Heimcomputer, meistens mit
Windows oder
Linux-Betriebssystem. Der erste PC wurde 1981 von IBM entwickelt, durch den auch der PC-Standard festgelegt wurde. Die meisten heutigen Computer sind PCs (Ausnahme:
Apple-Computer).
PCI SchnittstellePCI ist eine Kartenschnittstelle auf dem
Mainboard. Man unterscheidet die Kartensteckplätze in die alten ISA - Ports und PCI - Ports.
PCMCIAPCMCIA ist ein Steckkarten- System für Notebook, vergleichbar mit PCI - Slots bei Desktoprechnern.
PDAPDAs - Personal Digital Assistents - sind kleine Computer mit der Größe eines Taschenrechners. Mit Ihnen lassen sich unterwegs z.B. Texte eingeben, eMails verschicken, Termine und Notizen planen.
PDFSiehe
Acrobat.
Peer topeer(P2P) Netzwerkstruktur ohne zentralen Datenspeicher, die die Daten von Rechner zu Rechner weitergibt. Jeder Arbeitsplatz dient somit zugleich als Server und als Client.
PentiumPentium ist die Bezeichnung für einen
Prozessor der Firma Intel. Man unterscheided nach Modellen (und Entwicklungsstufen) Pentium, PentiumII, PentiumIII und PentiumIV.
PerformancePerformance steht für die Geschwindigkeit, mit der ein Rechner bestimmte Programmbefehle und -vorgänge ausführt, und gilt damit als Maß für die Leistungsfähigkeit eines Systems.
PGPpretty good privacy. Eine Software zum verschlüsseln von E-mails.
PinPersönliche Identifikations Nummer, Zugangsnummer oder -Kennwort zum Onlinebanking.
PixelAbkürzung für Picture element, der einzelne Bildpunkt auf dem Monitor. Pixel werden meist mit "px" abgekürzt, zum Beispiel "800 x 600 px". Die Farbe besteht aus einer Mischung aus rot, grün und blauem Farbwert, die additiv zusammengesetzt werden.

"Vergrößert man einen Bildschirmausschnitt, lassen sich die einzelnen Pixel erkennen und einzeln mit einem Bildbearbeitungsprogramm bearbeiten.
PixelmappingFunktion von teureren Digitalkameras. Dabei werden kaputte
Deadpixel durch die Kamera erkannt und deaktiviert. Diese fehlenden Bildstellen werden durch Interpolation der Nachbarixel ausgeglichen.
Plug inKleine Zusatzprogramme für den Browser, die das Betrachten multimedialer Anwendungen (Video, Musik...) ermöglichen.
PolygonVieleck aus beliebig vielen miteinander verknüpften Linien, die jeweils zwei Punkte auf kürzestem Wege miteinander verbinden.
pop3Post Office Protocol. Ein spezieller pop3- Server stellt die E-Mails eines Empfängers zusammen und speichert sie, bis der Empfänger diese E-mails abruft.
POSTPower On Self Test (Automatischer Test beim Start des Computers). Dabei werden alle notwendigen Bauteile auf ihre Funktionstüchtigkeit geprüft. Ist alles in Ordnung ist ein kurzer Signalton zu hören, stimmt etw. nicht so hört man 4 kurze laute Signaltöne.
PostScript Programmiersprache zur Beschreibung von grafischen Objekten und Schriftzeichen zur Übertragung vom Computer zum Drucker oder Laserbelichter.
PrintserverEin Rechner im
Netzwerk, der den Datenfluß zu einem oder mehreren Druckern steuert und eingehende Druckaufträge in einer Warteschlange verwaltet. Diese arbeiten dann die Drucker nacheinander ab.
ProviderEin Provider ist ein Zugriffs- oder Zugangsanbieter für Internetdienste. Ein Zugangsprovider erlaubt die Einwahl per
Modem oder
DSL, während ein Email-Provider Postfächer zur Verfügung stellt.
ProzessfarbenFarben, die man im Vierfarbdruck als Mischfarben aus den Grundfarben Cyan, Maganta, Gelb und Schwarz erzeugt.
ProzessorDer Prozessor (auch Hauptprozessot oder CPU) ist die Zentrale Recheneinheit des Computers; der Chip, der alle Befehle von Programmen ausführt.
Proxy Server Ein spezieller Computer eines Providers (Anbieters) speichert die häufig angesurften Internetseiten. Dadurch verkürzt sich die Ladezeit der entsprechenden Seiten.
Pulldown MenüStandardelement bei grafischen Benutzeroberflächen. Nach Anwahl des Menüs mit der Maus klappt eine Liste von Befehlen in einem Fenster nach unten auf. Dort aktiviert der Anwender die einzelnen Anweisungen ebenfalls mit der Maus. Beispiel: Die Computerhilfen-Schnellstartnavigation.