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Windows Vista kommt in sieben Versionen

Kurz vor Beginn der Professional Developers Conference (PDC) 2005 berichtet der stets gut informierte Microsoft-Kenner Paul Thurrott von den möglichen Versionen, die es von Microsoft Windows Vista geben soll. So erwarten den Käufer insgesamt sieben verschiedene Versionen des Windows-XP-Nachfolgers.

Wie der Branchenkenner exklusiv erfahren haben will, werden die sieben Versionen in zwei Kategorien eingeteilt. Zum einen die so genannten Home-Editionen und zum anderen die Business-Editionen. In der Home-Kategorie sollen folgende vier Versionen veröffentlicht werden: Windows Vista Starter Edition, Windows Vista Home Basic Edition, Windows Vista Home Premium Edition und Windows Vista Ultimate Edition (früher bekannt als „Über“-Edition). Für die Buisness-Kategorie sind drei Versionen geplant: Windows Vista Small Business Edition, Windows Vista Professional Edition und Windows Vista Enterprise Edition.

    * Windows Vista Starter Edition: Diese Edition wird der zur Zeit am Markt befindlichen Windows XP Starter Edition gleichen. Mit ihr werden nur maximal drei gleichzeitig geöffnete Fenster/Applikationen laufen. Internetverbindungen werden möglich sein, jedoch keine Netzwerkfunktionalität, Passwortanmeldungen oder das Fast User Switching-Feature. Da diese Version den gleichen Low-Cost-Markt wie die Windows XP Starter Edition ansprechen wird, wird es nur eine 32-Bit Version geben, die nur in bestimmten Ländern angeboten wird.

    * Windows Vista Home Basic Edition: Die Home Basic Edition ist für Haushalte mit einem PC gedacht. Ebenfalls ist es als Windows 9x/Starter Edition Upgrade und für Erstkäufer geeignet. Alle weiteren Vista-Versionen werden auf dieser Edition aufbauen. Zu den Features gehören unter anderem: Windows Firewall, Windows Security Center, Secure Wireless Networking, Parental Controls, Anti-Spam/Anti-Virus/Anti-Spyware Funktionalität, Windows Search, das Aero Benutzerinterface, Movie Maker, Photo Library, Windows Media Player, Outlook Express mit RSS Unterstützung, P2P Messenger.

    * Windows Vista Home Premium Edition: Diese Version ist ähnlich der Windows XP Media Center Edition. Neben den Funktionen der Windows Vista Home Basic Edition, gehören zum Funktionsumfang noch Media-Center- und Media-Center-Extender-Funktionalität. Dies umfasst: Cable-Card-Unterstützung, DVD Video Authoring und HDTV-Unterstützung, DVD-Ripping-Unterstützung, Tablet-PC-Funktionalität, Mobility Center und andere Mobility- und Präsentations-Features, Auxiliary-Display-Unterstützung, P2P-Ad-Hoc-Meeting-Fähigkeiten, Wi-Fi Auto-Konfiguration und Roaming, Unified Parental Controls, das über mehrere PCs arbeitet, Netzwerkbackup-Funktionalität, Internet File Sharing, Offline Ordner, PC-to-PC Synchronisation, Sync Manager und die Unterstützung für Quattro Home Server.

    * Windows Vista Professional Edition: Vergleichbar mit der jetzigen Windows XP Professional Edition enthält diese Version die Funktion um Domains beizutreten. Weiterhin besitzt es Management-Funktionalität, die Unterstützung für Nicht-Microsoft Netzwerkprotokolle (Netware SNMP), Remote Desktop, IIS Web server und das Encrypted File System (EFS). Zusätzlich enthält es die Tablet-PC-Funktionalitäten.

    * Windows Vista Small Business Edition: Diese Version ist für kleinere Unternehmen ohne IT-Abteilungen gedacht. Sie enthält neben den Features der Professional Edition noch: Backup- und Shadow-Copy-Unterstützung, Castle und Server-Join Networking und ein PC Fax und Scanning Utility. Noch unsicher ist man sich mit folgenden Features: Small Business Edition Guided Tour, Pre-Paid Zugang zu Windows Live! Small Business oder Microsoft Office Live! Subscription Services, Multi-PC Health (eine verwaltbare Version von Microsoft One Care Live) und eine Mitgliedschaft im Microsoft Small Business Club Online Service. Weiterhin wird es eine verbilligte Upgrademöglichkeit zu Windows Vista Enterprise und Ultimate Edition geben.

    * Windows Vista Enterprise Edition: Für Großunternehmen gedacht, wird diese Version neben den Features der Professional Edition noch folgende Funktionalitäten besitzen: Virtual PC, das Multi-Language User Interface (MUI) und die Secure Startup/Full Volume Encryption Sicherheitstechnologien (Codename „Cornerstone“).

    * Windows Vista Ultimate Edition: Diese an High-End PC-Nutzer, Computerspieler und Studenten gerichtete Version enthält alle Funktionalitäten der Vista Home Premium and Vista Professional Edition. Zusätzlich kommen hinzu: ein Game Performance Tweaker, unter Vorbehalt ein Podcast Creation Utility und ein Online Club Service (exklusiver Zugang zu Musik, Filmen, Diensten).


Bis auf die Windows Vista Starter Edition sollen alle Editionen sowohl in einer 32-Bit als auch 64-Bit Version verkauft werden.

Quelle bei www.computerbase.de

« Letzte Änderung: 12.09.05, 12:45:35 von Flayer »

Antworten zu Windows Vista kommt in sieben Versionen:

und welche nehmt ihr???

ich gleub die Windows Vista Ultimate Edition: wär wohl das richtige. Aber da bin ich mal auf den Preis gespannt ::)

das is ja wohl´n witz! M$ nervt!

aber zu deiner frage...da bleibt ja gar nix anderes übrig als die Ultimate Ed.
aber mehr als 60 tacken mach ich dafür nicht locker...dann zock ich´s mir halt irgendwo...bzw. werd ich wohl eh nen komplett neuen rechner brauchen bei dem das dann schon dabei is... 8)

maja ich glaub für 60 € bekommste wenn überhaupt grad mal die Home edition...wenn überhaupt wohl bemerkt  ::)

Ich nehme die 28. Version

Vista plus XP plus 98SE

weniger Bugs

Beim Flohmarkt, nach ca. 12 Monaten für 50 Teuronen **
gg**

DDram2 1024GB noch Gratis dazu....hähä

 ;D 28.Version...hahaha

ne wird zeit das da mal ne andere Firma was brauchbares entwickelt

Zitat
wird zeit das da mal ne andere Firma was brauchbares entwickelt

Kommt auch noch  ;D

Flayer 1.0   :o;);D

Zu XP sind ja wohl seit Beginn um die 500 Sicherheits- und Funktionsupdates herausgekommen.
Es muß schauderhaft kompliziert werden, wenn Microsoft 7 Vista-Versionen nebeneinander supporten will und das in 50 Sprachen...

Ich werde wohl noch zwei bis drei Jahre bei XP bleiben. Denn ich vermisse gar nichts bei der Funktionalität und mein Rechner ist zu jung als daß man ihn schon wieder durch ein high-end-Gerät ersetzen könnte.

Also, für eine Umrüstung im Jahr 2006 "null Bock". Vista soll auch ruhig noch ein bißchen "ausreifen". Ist doch sowieso alles mehr oder weniger verzichtbarer Schnickschnack, was neu kommt.

« Letzte Änderung: 14.09.05, 16:25:24 von bernd-x »
Mit der Zeit werden Software-Angebote kommen, die Vista voraussetzen. Aber das hat sicher noch 1-2 Jahre Zeit. Solange hab ich wohl auch keinen Bedarf.
Mit der Zeit werden Software-Angebote kommen, die Vista voraussetzen. Aber das hat sicher noch 1-2 Jahre Zeit. Solange hab ich wohl auch keinen Bedarf.

Genau da ligt das Problem!
Grrr. immer der zwang nach neuem PC und BS plus Software!!

Wird nicht so wild werden.
Heut noch steht viel Software in den Verkaufsregalen wo steht, "läuft unter Win ME, Win 98, Win2000", obwohl die Systeme 5 Jahre oder älter sind.

Die XP-Anwendergemeinde ist so groß und wird wegen den enormen Hardware-Anforderungen zögerlich umsteigen. Daher kann es sich kaum ein Softwarehersteller leisten, XP die nächsten 3 Jahre nicht mehr zu unterstützen.

Mein Zweit-PC ist ein AT 486 unter DOS (!) mit Win 3.11 und Office (von 1993). Der kann auch noch in zehn Jahren Texte erfassen, alte Spiele spielen und Rechnungen machen.
Mit meinem XP-PC wirds ähnlich sein.

« Letzte Änderung: 15.09.05, 09:32:48 von bernd-x »

ich hol mir suse linux oder ms ultimate s***** drauf wie viel es kostet

Angebliche Vorrausetzungen für Vista:
Dualcore CPU,
2 Gbyte DDR3-RAM
DirectX Grafikkarte mit 256Mbyte Speicher
Festplatte, die nach S-ATA 2 arbeitet…
HDCP-Eingang am Monitor hat um HD-DVDs anzusehen

Also alten Rechner auf den Schrott nur wegen Vista  ??
Harwareindustrie wird es freuen
Und dann noch die neue Mediakontrolle innerhalb von Vista.

Wieviel dann wohl auf Linux wechseln werden ?

Zitat
Mediakontrolle innerhalb von Vista.

was bedeutet das? spionage???

Da soll eine Art "präventiver Kopierschutz" dabei sein, der es der Hardeware gar nicht erst möglich macht auf kopiergeschützte Medien zuzugreifen. Das Ganze funktioniert über ein ausgeklügeltes Stationensytem, weiss nicht mehr genau wie es aufgebaut war, aber etwa so, dass zB die Grafikkarte streikt Deine geschützte DVD abzuspielen, falls Dein DVD-Laufwerk das Ding aus irgendeinem Grund doch zum Laufen bekommen hat.

Naja, wer's braucht....

Bezüglich Hardeware-Vorraussetzungen: Man kann die tolle neue Oberfläche aber auch ausschalten. Dadurch verringern sich die Systemanforderungen erheblich, dafür sieht's dann aber XP-ähnlich aus und man hat "nur noch" die Vorzüge, die unter der Haube stecken ;)


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