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Win XP: rechner fährt nicht hoch

Hallo zusammen. ich habe da ein prob. und zwar ist mir gestern mein rechner von einem moment auf den anderen abgeschmiert und lässt sich nicht mehr starten. ich komme immer auf einen bildschirm wo folgendes zu lesen ist:
Windows konnte leider nicht erfolgreich gestartet werden. Dies kann durch eine vor kurzem erfolgte Hartware- oder softwareänderung verursacht worden sein.

Wählen Sie "letzte als funktionierend bekannte Konfiguration", um die letzte funktionierende Einstellung wiederherzustellen, .....

 ja und so weiter halt. (habe weder hard noch software änderungen gemacht oder irgendwas neues draufgespielt.)
dann habe ich die möglichkeit im
 Abgesicherter Modus
Abgesicherter Modus mit Netzwerktreibern
Abgesicherter Modus mit Eingabeaufforderung
Letzte als funktionierend bekannte Konfiguration
Windows normal starten


ioch habe alle 5 Möglichkeiten schon des öfteren ausprobiert und keine ging. Habe auch versucht windows von cd aus zu starten und ging nicht. Wobei ich aber mit knopix zugriff habe. bitte helft mir und dies wenn möglich auch noch rasch^^ denn ich bin am verzweifeln.

thx dietmar



Antworten zu Win XP: rechner fährt nicht hoch:

so ich habe es jetzt geschafft dass ich ihn formatieren kann um dann vllt. auch xp neu draufmachen kann. doch was mir echt sorgen macht ist. irgendetwas ich glaube die festplatte macht geräusche da bekomme ich echt angst. hört sich an wie das klacken eines relais oder so und irgendwelche kratzgeräusche sind auch zu hören (wobei das aber ein lüfter ist glaub ich).
aber das "relais"klacken macht mir angst. kan es sein dass meine hdd über den jordan geht??

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..sie läuft aber noch, versuch weiterzumachen, kannst eh nichts mehr drann ändern, denke ich, versuch durch die Neuistallation zumindest deine Daten etc. zu retten!

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Ich glaub dein Pc ist schrott...

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"Klackende" oder auch "raspelnde" Geräusche aus der Festplatte sind ein recht sicheres Anzeichen für einen baldigen Ausfall. Ich kann nur raten, sich bal eine Neue Festplatte anzuschaffen und die wichtigen Daten kopieren.
Oder als Image auf eine Externe zu legen, auf DVD zu brennen - und was es dergleichen noch gibt.
und ich rate dazu, nicht nach der Devise der beschränkten "Geiz ist Geil" zu gehen - sondern sich eine ordentliche Festplatte zu kaufen.
Seagate ist mein gegenwärtiger Favorit - 5 Jahre Garantie und Direkttausch.
In meinem Bekanntenkreis empfehle ich diese 250GB- Festplatte:
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=5;GROUP=E611;GROUPID=719;ARTICLE=72579;START=0;SORT=preis;OFFSET=1000;SID=223giT-X8AAAIAABpKmmU3f50245d61bdd862d67d58beed0df527
Ist die Festplatte getauscht, kann man mit der Verschlissenen noch ein LowLevel- Programm ausführen.
Oft genug wird dadurch die Lebensdauer um einiges verlängert. Warum?
Die defekten Sektoren werden ausgeblendet - sind sozusagen nicht mehr vorhanden. Die das Kalken verursachenden ruckartigen Suchbewegungen des Datenarmes entfallen.
Sind persönliche Erfahrungen.

Jürgen

OH ich danke euch.
übrigens bin ich schon am sichern meiner daten und eine neue hdd hab ich auch schon gekauft heute. bzw habe ich einen freund geschickt mir eine z besorgen. und nein ich gehe nicht nach der devise geiz ist geil, denn ich sage mir qualität hat ihren preis.
nun ja diese hdd ist jetzt 6 jahre alt und ist davon ca 75% gelaufen. sie darf schon schwächeln.

ich danke euch nochmals für eure ratschläge.

lg. dietmar

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- Du hast meine Signatur nicht bemerkt?
Du fragst per  PN nach "LowLevel".
LowLevel- Tools sind kleine Programme, die im DOS- Modus von Diskette oder CD aus gestartet und ausgeführt werden.
Dabei wird die Festplatte mehrfach hintereinander mit Nullen beschrieben und der Schreibvorgang überprüft.
Tritt an einer Speicherstelle ein Fehler auf, merkt sich das Tool dies und schreibt die genaue Position der fehlerhaften Speicherstelle in das "Interne Betriebssystem" der Festplatte - auch "Firmware" genannt.
Dort, in diesem stets vorhandenen bereich, knapp 8MB, der immer als "unzugeordnet" bezeichnet wird, werden alle Informationen der Festplatte abgelegt, auch der MasterBootRecord zum Beispiel.
Dort als "schlecht" erkannte Sektoren werden einfach ausgeblendet - die Koordinaten werden nicht mehr angefahren.
Das schont die Lagerung und den Antrieb des Datenarmes und, da nun keine Fehlpositionierungen mehr vorkommen, wird auch die Performance nicht unbeträchtlich erhöht.
Derart "reparierte" Festplatten können noch lange Zeit anstandslos ihren Dienst verrichten - wenn ich sie auch als Arbeitsfestplatte nicht mehr einsetzen würde.
Jeder Festplattenhersteller liefert sein eigenes LL- Programm - und dieses sollte man tunlichst verwenden.
Mit "Seatools" existiert allerdings auch ein universelles LL- Tool.
Nicht zum Lachen:
Wenn ich eine Festplatte mit LL formatiere, höre ich zuvor den Wetterbericht an. Bei Gewittergefahr lasse ich es sein.
Eine solche Formatierung kann durchaus bis zu 12 Stunden dauern. Und ein Stromausfall - oder ein Ausschalten des PC während des Laufes des LL kann tödlich für die Festplatte sein.
Ist eine Festplatte allerdings sowieso verschlissen, kann man dieses Risiko allerdings eigentlich problemlos eingehen.
Denke ich mal.

Jürgen

Hallo,


 

Zitat
Dabei wird die Festplatte mehrfach hintereinander mit Nullen beschrieben und der Schreibvorgang überprüft.

http://www.libe.net/themen/LOW_LEVEL_FORMAT__HDD_formatieren.php

http://de.wikipedia.org/wiki/Formatierung

 
Zitat
Dort, in diesem stets vorhandenen bereich, knapp 8MB, der immer als "unzugeordnet" bezeichnet wird, werden alle Informationen der Festplatte abgelegt, auch der MasterBootRecord zum Beispiel

Mit Sicherheit nicht!

MBR Master-Boot-Record

http://de.wikipedia.org/wiki/Master_Boot_Record

« Nach system neu auflegung statt 2 festplatten 3Win XP: Windows startet nicht - restart klappt auch nicht »
 

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