Vorsicht am Mac: Trojaner tarnt sich als Raubkopie und baut Botnetz auf
18.04.2009
Nicht einmal am Mac ist man mehr sicher: Antivirus-Experte Symantec hat nach eigenen Angaben das erste Botnetz entdeckt, dass nur aus Apple Computern besteht. Auf diesen hat sich ein Trojaner eingenistet, der auf Befehle von außen wartet.
Installiert wird das schädliche Programm allerdings durch den Benutzer selbst: Anders als bei bekannten Windows-Trojanern wird keine Software-Sicherheitslücke ausgenutzt. Schuld sollen manipulierte Testversionen des Bürosoftware-Pakets "iWorks" oder des neuen "Adobe Photoshop CS4" sein. Diese wurde so manipuliert, dass sich ...
Das Mobilfunkunternehmen Vodafone (D2) verzichtet bei seinem Angebot an MP3 Liedern auf den DRM-Kopierschutz. Hierüber hat Vodafon mit den Musikverlagen Universal Music Group, Sony Music Entertainment und EMI Music erfolgreiche vertragliche Regelungen abgeschlossen. Mit Warner Music stehen laut Vodafone die laufenden Verhandlungen kurz vor einem Abschluss.
Die hierfür notwendige Umstellung auf MP3 Dateien wird aber zunächst lediglich in Großbritannien, Deutschland, Italien, Spanien und Neuseeland erfolgen.
Quelle: Tecchannel
Wenn der Website-Besucher anrufen soll: Mit einem "tel:" Link kann ein Text oder Button klickbar gemacht werden. Beim Klick öffnet sich auf dem Handy direkt die Telefon-App, auf dem Mac startet stattdessen Facetime. Das ist praktisch für Landingpages, bei denen der Besucher direkt bei Fragen anrufen können soll – oder, um einen Termin zu vereinbaren.
Eine Telefonnummer, die man mühsam abtippen muss, wirkt ...
log2ram ist ein praktisches Tool, um die Logdaten von dem aktuellen Laufwerk in ein RAM-Verzeichnis auszulagern. Das spart auf dem Laufwerk Schreibzugriffe und hilft vor allem bei Mini-Computern wie dem Raspberry Pi, die Lebensdauer der SD-Karte zu verlängern. Im Idealfall installiert man log2ram auf einem frischen System: Das schützt vor den meisten Problemen, da noch kaum Log-Dateien angefallen sind.
Kommt es nach der Installation von log2ram ...
Die kleinen Raspberry Pi Computer (auf dem Bild: Raspberry Pi Zero W) sind flexibel, zuverlässig und werden häufig rund um die Uhr betrieben: Als Smart-Home-Server für FHEM, Home Assistant, ioBroker oder OpenHAB, als Medien-Server oder Webserver. Während der Pi4 mit USB-SSDs starten kann, brauchen ältere Modelle eine Micro-SD-Karte, aber gerade diese ist häufiges Problem: Viele kleine Schreibzugriffe für die Logs, Cron-Jobs oder Webserver-Zugriffe ...