
Die neue Version 2.0.0.6 des Firefox Browsers schließt die vor kurzem bekannt gewordene URL- oder URI-Sicherheitslücke, über die Angreifer mit manipulierten Internetadressen Programme auf den betroffenen Computern ausführen konnten.
Das Problem trat auf, wenn auf einem Windows-XP Computer ebenfalls Microsofts Internet Explorer 7 installiert war, berichtet Golem.de. Mit einer Adresse, die Anführungszeichen oder das Prozent-Zeichen enthielt, liess sich so ein Programm starten.
Das Problem in Windows selbst, das auch andere ...