Wie findet man die besten kostenlosen Browsergames?

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Browsergame Fortnite

© Pixabay.com / jusuf111 CCO Public Domain

Fortnite gehört zu den beliebtesten kostenfreien Browserspielen. Doch nicht alle machen so viel Spaß.


Kostenlose Browsergames sind seit Jahren ein beliebter Trend für zwischendurch. Sie sind ein lustiger Zeitvertreib, eignen sich für Einsteiger und erfahrene Gamer und das Beste – sie sind kostenlos. Wer sich für das falsche Spiel entscheidet, verliert zwar kein Geld, dafür jedoch wertvolle Zeit. Daher ist es wichtig, langweilige und anspruchslose Spiele von echten Spaßbringern zu unterscheiden. Neben einer grundlegenden Qualität bei Story und Design und dem eigenen Geschmack spielen diese drei Punkte eine Rolle:

 

1. Kosten soll der Spaß nix

Längst haben sich Browserspiele zu einem Massenphänomen etabliert. Das ist bei genauer Betrachtung nicht verwunderlich. Die Spiele, die sich über Safari, Chrome, Firefox und Co. zocken lassen, sind praktisch sofort spielbar. Sie sind online vielerorts zu finden, bieten eine riesige Auswahl und benötigen keine zeitaufwändige Installation. Bei dem kunterbunten Spielspaß unterscheiden sich zahlreiche Genre, sodass für jeden Gamer das Geeignete dabei ist. Vom nostalgischen Retro-Design bis zur futuristischen Montur ist alles vertreten. Einige Browsergames können grafisch sogar locker mit den Vollpreisvarianten mithalten. Eine Auswahl findet man unter anderem auf spiele-umsonst.de


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Wer denkt, dass es einen Haken in Form horrender Kosten gibt, irrt sich: Die Spiele sind tatsächlich kostenfrei, haben aber oft wie bei anderen Games auch verführerische In-Game-Angebote. Zu den beliebten kostenpflichtigen Zusatzfunktionen gehören oft:

  • Quests schneller und leichter abschließen
  • neues Zubehör
  • Levelüberspringen,
  • spannende Gegner freischalten
  • den eigenen Charakter pimpen

Für Kinder und unerfahrene Spieler können diese kleinen In-App-Käufe aber schnell teuer werden und das eigentlich kostenlose Spiel ist am Ende teurer als ein regulär gekauftes PC Spiel. Speziell Premium-Abonnements, die noch mehr Input, mehr Action und mehr Spannung versprechen, sind ein hoher Kostenfaktor. Dass das viele nicht abschreckt, kann diese Statistik zum Umsatz mit Gebühren für Online- und Browsergames belegen. Laut ihr lag der gesamte Abonnement-Umsatz in Deutschland im Jahr 2020 bei stolzen 163 Millionen Euro.

Allerdings: Die Extra-Münzen werden für den vollen Spielspaß nicht benötigt. In der Regel lässt sich die Grundstory auch komplett kostenlos durchspielen. Übrigens finan


zieren sich Browsergames nicht nur durch In-Game-Käufe. Hauptsächlich geschieht das über Werbeeinblendungen. Um den vollen Spielspaß zu kennen, sollte man sich dieser Risiken bewusst sein und verantwortungsvoll mit ihnen umgehen.

 

2. Ein Päuschen in Ehren kann keiner verwehren

Browsergames sind als Unterhaltung zwischendurch gedacht. Wer ein bisschen Zeit überbrücken muss, logt sich ein und absolviert eine Quest, arbeitet an seinem Bauwerk weiter oder vertreibt mit einem Minispiel die Langeweile. Das setzt voraus, dass das Spiel Spielergebnisse nach dem Ausloggen speichert. Andernfalls muss man nach der nächsten Anmeldung wieder bei Null beginnen.

Die meisten kostenfreien Browsergames sind in dieser Hinsicht jedoch bedenkenlos nutzbar. Sie speichern errungene Münzen, Siege und Ausstattung ebenso zuverlässig ab wie individuelle Spieleinstellungen. Dementsprechend kann man das Spiel nach Belieben unterbrechen und sogar längere Pausen einlegen, ohne den Spielstand zu gefährden.

 

3. Rennen, bauen, kämpfen oder flirten

© Pixabay.com / allinonemovie CCO Public Domain
Minecraft in eines der bekanntesten und beliebtesten „Bauspiele“ der Welt und in der Demo-Version kostenfrei spielbar.

Neben dem Kostenfaktor und einer grundlegenden Spielqualität ist die Art des Browsergames ein entscheidender Indikator für den Spielspaß. Grundlegend unterscheiden sich hier mehrere Varianten:

  • Rollenspiele: Hier schlüpft man storyabhängig in verschiedene Rollen, um die Handlung zu durchlaufen. Ob als Elf oder Oger in Fantasy-Games, Schütze oder Ritter im historischen Kontext oder Abschlussballkönigin im Romance-Game – bei der Charakterauswahl gibt es kaum Grenzen. Spielabhängig kann man die gewählte Figur optisch bearbeiten – ihr beispielsweise eine individuelle Frisur und ein schickes Outfit verpassen – oder bei Bedarf mitten im Spiel wechseln. Für alle, die wortwörtlich in eine neue Rolle schlüpfen möchten, sind Rollenspiele eine passende Idee.
     
  • Jump’n’Run-Spiele: In Jump’n’Runs geht es, wie der Name bereits vermuten lässt, ums Rennen und Hüpfen. Der Avatar soll über unterschiedliche Parcours und Hindernisse laufen, hüpfen oder krabbeln, ohne zu stürzen oder einem Gegner in die Hände zu fallen. Mitunter gibt es kleine Belohnungen oder Fallen, um das Spiel interessanter zu gestalten. Im Gegensatz zum Rollenspiel, das immer eine Story aufweist, gibt es auch Rennspiele ohne Hintergrundinfos. Bei diesen geht es lediglich darum, von einem Level ins nächste zu gelangen.
     
  • Bauspiele: Bau-, Taktik- und Strategiespiele werden oftmals in Browsergames zusammengefasst. Das Ziel besteht darin, sich ein eigenes Imperium – sei es unter mittelalterlichen Siedlern, gierigen Zwergen oder einer Kolonie von Außerirdischen – zu errichten und es vor Angreifern zu verteidigen. Spielabgängig kann man mit den Nachbarn Bündnisse eingehen und Handel betreiben, um die eigenen Erfolgschancen zu erhöhen. Das Handelsprinzip spielt in Bauspielen eine übergeordnete Rolle. Wer kein Geld hat, kann keine Ressourcen kaufen und damit nicht bauen. Dementsprechend gilt es, Bewohner in die eigene Siedlung zu locken und deren Arbeitskraft zu barer (virtueller) Münze zu machen. In der Regel erhöht sich die Bewohnerzahl automatisch, wenn man sein eigenes Imperium attraktiv gestaltet, mehr Fläche aufkauft oder einfach per In-Game-Kauf shoppt.
     
  • Actionspiele: Zwar sollte die Action bei keinem Browsergame zu kurz kommen, in Actionspielen ist das Kämpfen jedoch an der Tagesordnung. Auch hier lassen sich Strategie- und Rollenspiele unterscheiden. Für viel Wumms ohne langwierige Zwischensequenzen sind Shooter bekannt.

Wer dagegen nur ein kurzes Spiel für die Pause sucht, wird bei Google fündig: Neben kleinen Eastereggs hat die Suchmaschine auch zahlreiche Google-Spiele veröffentlicht, die zu bestimmten Tagen statt der eigentlichen Startseite gezeigt werden. Eine Liste der beliebtesten Google Games haben wir hier zusammengestellt, über Googles eigene Doodle-Seite findet man noch deutlich mehr der kurzen, kleinen Browserspiele.




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