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Plattencrash - Zugriff nicht möglich

servus :)

es ist nicht mein erster plattencrash, aber der hats insich. zuerst gabs ein lautes "klacken" zu hören. wurde durch dieses geräusch sogar geweckt, obwohl ich im nebenzimmer lag. habe dann versucht den rechner mal neuzustarten, in der hoffnung ihn noch halbwegs stabil zu kriegen, aber er hat nicht mehr zu ende gebootet. schon beim booten war das klacken zu hören. habe die betroffene platte also ausgebaut, danach ist mein rechner auch wieder hochgefahren. da das booten mit der platte im rechner also nicht funktioniert hat, bin ich in den handel und hab mir so ein USB/IDE-"ding" gekauft womit ich die platte über USB ansprechen kann. leider aber erkennt der rechner selbst dann nicht die platte.. zumindest kann er nicht drauf zugreifen. im explorer wird die zwar nicht aufgelistet, aber wenn ich über cmd auf den laufwerksbuchstaben zugreifen will, läd er ins unendliche. auch in die computerverwaltung kann ich nicht rein, solange die platte über usb aktiviert ist, erst wenn ich die usb verbindung trenne, funktioniert wieder alles und ich kann auf alles zugreifen.
habe auch mal alle erdenklichen jumpermöglichkeiten ausprobiert, aber daran liegts auch nicht.
weiß nicht weiter.. ich muss unbedingt an die daten rankommen, da führt kein weg dran vorbei, aber ich bin mit meinem latein am ende.

mein system:
WinXP SP2
ASUS P4PE
P4 2,4 GHz -> 2,69 GHz

die betroffene festplatte ist eine 120 GB (Western Digital WD1200)

habe auch schon dran gedacht ob es nicht vielleicht möglich wäre über ein anderes OS drauf zuzugreifen, aber ich bin leider nicht im besitz eines anderen betriebssystems... :(



Antworten zu Plattencrash - Zugriff nicht möglich:

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Vergiss es. Die kann unser eins nicht mehr retten. Profis machen sowas für ca 500E. Hatte gerade das gleiche Problem.Erkundige dich mal beim Hersteller, da kannst Du auch sehen ob Du die HDD ersetzt bekommst.

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Hallo,

da hast du selbst wirklich keine Möglichkeit, wie jmueti schon schreibt.

Hier mal eine Addy von einem Profi, ist aber ganz schön teuer.
http://www.datenretter.ch/preise.htm?language=2

och nö... sowas blödes..
muss aber noch nen weg finden ...
kennt jemand von euch jemanden der sich mit datenrettung auskennt, der nicht gerade 500 euro verlangt?

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Das hat nichts mit Auskennen zu tun. Diese sehr komp. und teuren Programme kann man nicht mal eben klauen oder kaufen. Das ist spez. Software, die nur diese Unternehmen zu Verfügung haben.

Di HDD wird zerlegt eine Rep. durchgeführt,wenn möglich. Alles im staubfreiem Raum.Dann wird versucht Daten zu retten. Mir hat jemand neulich gesagt, erkönne 65% noch lesen. Wieviel er davon retten kann und ob der Brief dann noch vollständig ist??

Ich kann immer nur wieder dazu raten DATENSICHERUNG und das jeden Tag.

« Letzte Änderung: 30.09.06, 14:52:16 von jmueti »

natürlich.. jeden tag datensicherung.
es soll leute geben, die es sich nicht leisten können mehrere GB täglich auf dvd/cd zu sichern. ein raidsystem ist mit meinem rechner auch nicht möglich ohne großen finanziellen aufwand...

so, und da ich nun nicht auf besseres wetter warten wollte, hab ich recherchiert (schreibt man das so?). ich habe 3 programme gefunden, die gerade für solche fälle ausgelegt sind.
tja, mal sehen ob ich erfolg haben werde :)

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Wenn die HDD so defekt ist wie Du es oben beschrieben hast und Du kannst hier beweisen die Daten oder die Rep. mit den Programmen geschaft zu haben, gebe ich einen aus. ;D

oha, aber wie soll ich euch das denn beweisen? ;)

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Hallo,

Datensicherung ist eine Sache der Organistation !
Es muß schließlich täglich nicht alles gesichert werden.
Aber dazu muß man sich erst mal mit Image + Datensicherung beschäftigen. Differenziell- oder Inkrementelle Sicherungen sind auch eine Möglichkeit. Kannst mir nicht erzählen, bei dir ändern sich täglich mehrere GB an Daten.

Die Programme (=Software) die du im Internet gefunden hast funktionier vielleicht schon, wenn noch eine Platte vorhanden ist. Jedoch sieht es bei dir so aus, daß die Platte nicht mal mehr erkannt wird. Wie soll eine Software eine nicht vorhandend Platte auslesen ?

Ich wünsch dir trotzdem viel Erfolg.

« Letzte Änderung: 30.09.06, 17:25:21 von AchimL »

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1. Brauchst Du nicht.
2. Es klappt nicht.

Du kannst mit Programmen auf die Daten evtl.auf einen Teil der Daten zugreifen, aber nicht die Platte rep.
Die Prog. reichen da nicht für, oder glaubst Du Umsonstprogramme können so was.?

Ich warte. 8)

 

Zitat
GetDataBack kann auch dann noch Ihre Daten wiederherstellen, wenn die Platte nicht mehr vom Betriebssystem erkannt wird oder nicht nur das Hauptverzeichnis, sondern alle Verzeichnisinformationen verloren sind.

GetDataBack arbeitet mit fortschrittlichen Algorithmen, die sicherstellen, daß alle Verzeichnisse und Unterverzeichnisse richtig zusammengesetzt werden und daß auch lange Dateinamen korrekt rekonstruiert werden.


genau das ist es doch bei mir. mein system kann nicht drauf zugreifen, aber es erkennt, dass da noch ne platte vorhanden ist.
wartet ab.. ich mach das schon ;)

und zum thema datensicherung nochmal:
es ist nicht mein erster plattencrash. die bisherigen chrases waren aber nicht so verherend wie dieser hier. damals hatte ich wenigsten noch die möglichkeit drauf zuzugreifen. und normalerweise kündigt sich sowas ja immer an mir geräuschen oder systemmeldungen, dass daten gelöscht wurden aus heiterem himmel...

Bei einem physikalischen Fehler mit dem beschriebenen "Klack", der auf einen Lagerschaden oder abgerissenen Schreib/Lesekopf deutet, ist mit keiner Software der Welt etwas auszurichten.

Die Platte gehört in die Hand von Spezialisten, also einem Datenrettungslabor.

Dazu ein Beitrag unter  http://www.compedion.com/sec_datenrettung_01.php, dort wird das Thema ausführlich abgehandelt, mehr Info und Preise gibt es auf den Seiten der Datenretter. Ob allerdings 500 Euro für solche eine Aktion ausreichen wage ich zu bezweifeln.

Dafür ist ein solcher Schaden und der Wert der betroffenen Daten immer individuell. Wenn es zum Beispiel die Fibu mit Kundendaten von 1000 Kunden erwischt, dann ist eine Wiederherstellung auch für 2.000 Euro im Vergleich zum Neu-Erfassen der Daten (soweit überhaupt möglich) als billig zu bezeichnen.


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