Videokonvertierung von YouTube, Google Video und Co.
29.05.2007
Hinter der Aqua-Oberfläche von Mac OS X befindet sich ein Unix-Kern, den man, wie andere Unix-Umgebungen oder das Linux-Betriebssystem, auch über eine Kommandozeilen-Konsole steuern kann. Die Konsole heißt unter Mac OS X "Terminal" und befindet sich unter "Programme" » "Dienstprogramme": Hier kann man das "Terminal" mit einem Doppelklick starten.
Mit der Konsole lassen sich ebenso Ordner erstellen, Dateien bearbeiten, kopieren, verschieben oder löschen, wie mit der Maus in der ...
Um ein neues Hintergrund-Bild unter Mac OS X einzustellen, klicken Sie in den Systemeinstellungen auf "Schreibtisch & Bildschirmschoner". Unter "Schreibtisch" lässt sich dann das Hintergrundbild umstellen: Apple bietet hier eine Auswahl an Bildern an, zusätzlich werden die iPhoto Bibliotheken mit den gepeicherten Aufnahmen Ihrer Digitalkamera angezeigt.
Möchten Sie ein anderes Bild, zum Beispiel aus dem Internet, als Hintergrundbild speichern, lässt sich über den Plus-Knopf ein weiterer Ordner, in dem ...
Unter Windows haben Sie über die Buchstaben A (Diskette), C (Festplatte) oder D (2. Festplatte, CD-ROM...) direkten Zugriff auf die angeschlossenen Laufwerke. Unter Linux werden diese als einzelne Ordner auf Ihrem Computer angezeigt.
Das oberste Verzeichnis ist "/". Alle anderen Verzeichnisse sind Unterordner von "/". Ist auf demselben PC auch Windows installiert, kann man auch auf seine Windows-Ordner zugreifen, der Ort wäre dann zum Beispiel: "/windows/C/musik". Dies entspricht dort dem Ordner "C:/musik"....
Linux legt seine Daten und Dateien anders ab als Windows. Plötzlich findet man Ordner mit Namen /root, /etc, /bin oder /home anstatt den von Windows bekannten Ordnern "C:/" oder "D:/". Doch welche Dateien gehören wo hin, und wo findet man seine Daten eigentlich wieder? Hier zeigen wir die wichtigsten Linux-Ordner - wenn man eine Datei oder den Inhalt einer Datei suchen muss, helfen die Befehle find und grep weiter. Mehr zu den Befehlen ...
Hierfür ist der Index-Dienst verantwortlich. Dieser ist dafür da, alle Aktionen zu speichern und dadurch die Suchfunktion zu beschleunigen. Wenn dies jedoch stört, kann der Index-Dienst ganz deaktiviert werden.
Klicken Sie hierzu im Arbeitsplatz mit der rechten Maustaste auf das Laufwerk und wählen Sie aus dem Menü "Eigenschaften" aus. Deaktivieren Sie die Option "Für schnelle Dateisuche indizieren". Bei mehreren Festplatten oder Partitionen muss dieser Vorgang für alle entsprechenden Laufwerke wiederholt werden.