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wie weiter XP ?

Hallo zusammen

Alle meine PC's (3 Stück) funktionieren  noch immer auf XP. Es handelt sich um ältere Modelle, doch diese Funktionieren noch sehr gut.

Nun, seit einigen Tagen gibt es ja bekanntlich keine Updates mehr für Windows XP.

Wie weiter ?

Sollte ich auf Linux umsateigen ? ich habe aber keine Ahnung von Linux. Wo könnte ich einfache Infos dazu finden, damit nicht Tage mit dem Lesen verbrigen muss ?

Am Liebsten hätte ich mit XP weitergefahren, weil ich XP seit jahren Nutze. Im Büro habe ich Windows 7, doch irgendwie finde ich mich nicht zurecht.


Help Help Help ! Thanks Thanks Thanks :)



Antworten zu wie weiter XP ?:

Wenn du nicht darauf angewiesen bist, mit den XP-Rechnern auch im Internet zu surfen - dann laß doch alles wie es ist - bis du dich mit Windows-7 besser angefreundet hast. (und stelle dann um / teste per "Upgrade-Advisor" ob die Hardware Win-7-tauglich ist)
Das XP selbst ist doch nicht auf die Updates angewiesen, wenn das System nur im lokalen Netz eingesetzt wird.

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Hi. david_e.

Ich kann Dir Ubuntu empfehlen.

http://ubuntuusers.de/

Die haben auch ein Super Forum. Die helfen Dir bei Problemen.

Gruß Günni

Hallo!
 

Zitat
Sollte ich auf Linux umsateigen ? ich habe aber keine Ahnung von Linux.

Das eine schließt ja das andere nicht aus! Die Bedienkonzepte neuerer Betriebssysteme und Software ähneln sich ja zwangsläufig. Nur gibt es nicht  das Linux. Es gibt zig verschiedene Varianten und Konzepte. Bei deiner Hardware fängt es schon. Ist sie alt, laufen darauf nur noch wenige Linuxvarianten. Schon diese Vielfalt verwirrt den einheitsbreigewohnten Windowsnutzer. Des weiteren muß man sich defintiv von vielen Windowsgewohnheiten verabschieden und in gewissem Umfang umdenken. Ist man dazu bereit, wird man mit einem dauerhaft schnellen (keine Registry, die zumüllt) und sicheren OS (keine Linuxviren, immun gegen Windowsviren) belohnt. Ist man das nicht, sollte man ehrlich zu sich selbst sein und die Finger davon lassen.

Ubuntuusers ist ein guter Tipp!

Gruß
« Letzte Änderung: 14.04.14, 22:34:28 von Klaus P »

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Sollte ich auf Linux umsateigen ? ich habe aber keine Ahnung von Linux. Wo könnte ich einfache Infos dazu finden, damit nicht Tage mit dem Lesen verbrigen muss ?
Es gibt außer Linux auch andere freie BS http://www.gambaru.de/blog/2011/11/02/freie-betriebssysteme-abseits-von-linux/ Ein Umstieg auf ein unbekanntes BS ist immer mit der Bereitschaft sich umfassend zu Informieren, also mit viel Zeit und Geduld verbunden. Die Methode "nur kurz und schnell was nachlesen und loslegen" wird beim Betriebssystemwechsel, insbesondere außerhalb von Windows, nicht funktionieren.

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Es gibt gegen Linux nichts einzuwenden, auch wenn es keinesfalls mein Geschmack ist.
Du solltest dabei allerdings bedenken, das nicht alle Hardware- Hersteller Linux und seine "Million" Distributionen gleichermaßen mit Treibern unterstützen,
NVIDIA zum Beispiel hält sich da sehr zurück, was sich besonders bei Grafik- Erzeugnissen bemerkbar macht.
Ich betreibe neben Win7 als Hauptsystem und Win8 weiterhin XP- Systeme, weil ich auf manche Programme nicht verzichten kann will.
Ich hatte noch nie einen Trojaner oder Virus auf meinen Systemen und denke, das wird auch in Zukunft so bleiben.
Ich habe für alles stabile und garantiert saubere Acronis- Images und zur Not eine DVD, bei der alle Patches und AIO- Runtimes bis Supportende eingebunden sind.

Jürgen

« Letzte Änderung: 15.04.14, 08:52:30 von jüki »

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Diese Frage wurde im Forum schon oft gestellt. Eines ist mal klar. XP kannst du in 10 Jahren auch noch nutzen. Die Wirtschaft verbreitet Panik um selber Kapital daraus zu schlagen. Ob du es weiter verwenden willst, hängt von dir und deinen Arbeiten ab. SICHER ist kein System.
http://www.computerhilfen.de/hilfen-5-416580-0.html
Ausserdem kannst du dich im Netz schlau machen was andere Experten davon halten.
https://www.google.at/search?q=XP+ende+und+weiter&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&channel=sb&gfe_rd=cr&ei=b8hMU7LxHoTi_AaPvoCgDA#channel=sb&q=XP+und+weiter&rls=org.mozilla:de:official
Wie schon erwähnt, entscheiden musst du selber.
 

« Letzte Änderung: 15.04.14, 08:06:06 von Hannibal624 »

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... nicht alle Hardware- Hersteller Linux und seine "Million" Distributionen gleichermaßen mit Treibern unterstützen...
Genau so ist es. Da hilft nur eins-mit Live-ISOs die Distros ausprobieren, aber wie gesagt, ist viel Geduld und Arbeit erforderlich.
Anderseits, finde ich auch die Panik mit Update-Stopp übertrieben, es werden immer noch problemlos ältere Windows-Versionen benutzt, für die es schon lange keinen Support mehr gibt.
« Letzte Änderung: 15.04.14, 08:32:51 von waldemar1 »

Hallo!

Der Umgang mit Linux erfordert sicherlich ein Umgewöhnen. Das ist aber auch schon alles, wenn man dazu bereit ist.
Setze, z.B., eine beliebige Person, die kein Windows kennt, an einen Linuxrechner. Sie wird damit genau so schnell, oder langsam umgehen (lernen) wie, mit einem Windowssystem.

Die Vielfalt von Linux ist ja gerade dessen Vorteil. Man wird eben nicht mit "friss oder stirb" beglückt, sondern hat eine ordentliche Auswahl. Aber auch damit muss man umgehen können/wollen.

Manche Hardware macht definitiv Probleme. Die Linux-Community kümmert sich aber i.d.R. darum, Lösungen zu finden, wenn der Hardwarehersteller sich dazu nicht in der Lage sieht. So hat z.B. HP bei Druckern einen vorbildlichen Linuxsupport während Canon hier etwas nachhinkt.

Die Formulierung "viel Geduld und Arbeit erforderlich", kann ich so, nach etlichen Jahren Dualerfahrung, (Linux und Windows) auch beim Support, nicht bestätigen.

Mir erschließt sich schlicht und ergreifend nicht, warum ich ein, sage und schreibe, 13 Jahre altes Betriebssystem nutzen soll, wenn es aktuelle und moderne Alternativen gibt.

Aber noch mal ganz klar. Wer erwartet, dass unter Linux alles so funktioniert, wie von Windows gewohnt, wird damit nicht glücklich werden.

Ansonsten verwundert mich immer der laxe Umgang mit sicherheitsrelevanten Themen auch hier im Forum. In Linuxforen kriegst du schon massiv Probleme, wenn du erkennen lässt. dass du auch nur eine teilunterstützte Version benutzt. Obwohl diese gemessen an Windows ein vielfaches sicherer ist.
Hier ist immer wieder zu lesen, dass man ja selbst nie ein Problem mit Viren gehabt hat und suggeriert damit dem Hilfe suchenden, dass das ihm genau so sei. Wie sich derjenige aber de facto verhält, ist natürlich völlig unbekannt. Anstatt sich also an allgemein gültige Sicherheisstandards zu halten, die nicht ohne Grund lauten, ein nicht unterstütztes System nicht zu benutzen, wird die eigene Erfahrung und Grundhaltung darüber gestellt. Aus meiner Sicht ist das fahrlässig!
MS selbst, hat noch zu Supportzeiten, das Risiko sich mit XP Schadsoftware einzuhandeln, als 21 x höher eingeschätzt, wie mit einer neuen Version.

Gruß

« Letzte Änderung: 15.04.14, 14:05:38 von Klaus P »

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Du hast in vielem recht.
Aber die Sicherheit wird hier nicht weniger wichtig bewertet, wie in anderen Foren. Ich zum Beispiel bin ein entschiedener Gegner der hier und anderswo mit vorgetäuschtem Fachwissen (das sich im Allgemeinen im kritiklosen Sammeln irgendwelcher Reinigungstoolchens aus dem Internet beschränkt) angepriesenen PC- Rrrreinigung nach Trojanerbefall.
Allerdings sollte man auch keine Panik verbreiten. Wer auch nur halbwegs sachkundig und vorsichtig mit Internet einschl. Mail umgeht, der kann recht viel beeinflussen.
Wer natürlich jede Mail von Unbekannten anschaut und in den Dateianhängen Zahlungsanweisungen eines um sein Seelenheil besorgten Millionärs erwartet, wer von jeder beliebigen Seite Dateien runterlädt und ausführt, dem ist nicht zu helfen. Gleichgültig, unter welchem Betriebssystem.
Fachwissen ist sogar beim Fahrradfahren auf der Straße erforderlich - eigenartigerweise wird das beim PC nicht unbedingt als notwendig angesehen.
Aber hierzu kann ich nicht still sein:

Obwohl diese gemessen an Windows ein vielfaches sicherer ist
- da fehlt nur noch das Geschwätz über eine ach so überlegene Philosophie des Systems...
Zum einen ist Linux (und zwar jede Distribution) so aufgebaut, das man sich damit beschäftigen muß.
Intensiv beschäftigen, also Fachwissen zu erwerben hat!
Im Gegensatz zu den Windows- Usern:
Die kaufen oft genug einen PC, bekommen den Einschaltknopf gezeigt und wo sie Klicken müssen, das sie ins Internet kommen.
Fachwissen? Ein Regenwurm hat mehr.
Und zum anderen:
Die Zeiten, wo Kids aus Baukästen Viren zusammenbastelten um andere zu ärgern, sind vorbei.
Heute wird damit Geld verdient - viele Millionen sackt die Internet- Mafia ein.
Der Aufwand, wirkungsvolle und unerkannte Trojaner zu entwickeln, bedarf eines hohen Aufwandes hochspezialisierter Fachkräfte.
Das lohnt sich nur, wenn man damit in PCs eindringen kann, die wirklich Werte beinhalten.
Die kleinwinzige Minderheit der Linux- Nutzer hat so etwas kaum anzubieten.
Und auf Linuxbasis arbeitende Server werden von gut ausgebildeten Admins betreut, administriert.
Also lohnt es sich, wie gesagt, kaum, für Linux Schädlinge zu entwickeln.
Daraus zu schließen, das Linux so sehr viel sicherer ist, ist eine Vermessenheit.
Um es mal ganz allgemein, "populärtechnisch" zu sagen:
Ein beliebiges Betriebssystem besteht aus Myriarden Nullen und Einsen. Unter diese Myriarden schleichen sich zwangsläufig Fehler oder auch nur nicht erkannte Zusammenhänge ein.
Diese zu finden und mit anderen Nullen und Einsen auszunutzen, ist eine schlichte technische Aufgabe.
Der sich eben einige Menschen, hochspezialisierte Menschen, gewidmet haben - und damit ziemlich gut verdienen.

Jürgen

und wenn ich kali Linux dis nutze bin ich auch bei deinem linux drauf.
kenne leute, die nutzen noch 98 und haben keine probleme.

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Da dies eben schon  fast zu einer Diskusion ausartet, passt dieser Beitrag ganz gut hier her.
http://www.pcwelt.de/news/Tux-Zombies-Linux-Botnet-entdeckt-461244.html

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Da dies eben schon  fast zu einer Diskusion ausartet
Nein - von meiner Seite aus nicht. Keinesfalls sogar.
Denn meine diesbezüglichen Erfahrungen zeigen, das man erfolgreicher mit Zeugen Jehovas  diskutieren kann.
Es war nichts weiter, als meine Meinung.
Die man ablehnen oder akzeptieren kann, wie es beliebt.

Jürgen

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Zitat
Nein - von meiner Seite aus nicht. Keinesfalls sogar.
Denn meine diesbezüglichen Erfahrungen zeigen, das man erfolgreicher mit Zeugen Jehovas  diskutieren kann.
 
Eben, so sehe auch ich es. Dem TO wurden alternativen gezeigt. Was er nun macht oder wie er diese Umsetzt, ist seine Entscheidug.
Ein System ist immer nur so sicher, wie es der User handhabt.

Hallo!

@ Hannibal624!
Hast du mal auf das Datum deines Links geschaut?
15.09.2009, 15:23

@ jüki!
 

Zitat
Allerdings sollte man auch keine Panik verbreiten. Wer auch nur halbwegs sachkundig und vorsichtig mit Internet einschl. Mail umgeht, der kann recht viel beeinflussen.
Doch! Genau das ist der springende Punkt. Du darfst nie von deinem eigenen verantwortungsvollen Verhalten auf das Verhalten der Allgemeinheit der Nutzer schließen. Es ist wie mit den Verkehrsregeln! Würden alle umsichtig und verantwortungsvoll fahren, bräuchte man 3/4 aller Regeln nicht. Tun sie aber nicht!

 
Zitat
Fachwissen ist sogar beim Fahrradfahren auf der Straße erforderlich - eigenartigerweise wird das beim PC nicht unbedingt als notwendig angesehen.
Da gebe ich dir ausdrücklich Recht!

 
Zitat
- da fehlt nur noch das Geschwätz über eine ach so überlegene Philosophie des Systems...
Das wirst du von mir nicht zu hören bekommen! Ich werde oft genug in Linuxforen angemacht, weil ich auch bekennender Windowsnutzer (Dualboot eben) bin. Und ich sehe keine überlegene Philosophie. Ich sehe aber eine andere Philosophie, und ich gebe gerne zu, dass ich diese nicht unerheblich schätzen gelernt habe.
Gerade als Ubuntunutzer muss man sich ja schon gegenüber vielen Linux-Altvorderen als Nutzer eines fast schon "kommerziellen" Systems rechtfertigen. Einzig Debian wird noch als der Hort des "Wahren, Schönen, Guten" angesehen.

 
Zitat
Zum einen ist Linux (und zwar jede Distribution) so aufgebaut, das man sich damit beschäftigen muß.
Intensiv beschäftigen, also Fachwissen zu erwerben hat!
Wie du oben schon richtig vermerkt hast, trifft das prinzipiell auf beides zu. Aber höher ist der Zeitaufwand definitiv nicht. Und wer z.B. erst mal das System der Softwareinstallation aus den eigenen Softwarequellen intus hat, fragt sich zwangsläufig, wie Windows es geschafft, hat mit der vollkommen abstrusen Offenheit für alle möglichen und unmöglichen Quellen zu überleben, bzw. sich nicht zuletzt deshalb als offenes Scheunentor präsentiert.

 
Zitat
Im Gegensatz zu den Windows- Usern:
Die kaufen oft genug einen PC, bekommen den Einschaltknopf gezeigt und wo sie Klicken müssen, das sie ins Internet kommen.
Fachwissen? Ein Regenwurm hat mehr.
Bei vorinstalliertem OS wäre das bei Linux, zumindest bei Ubuntu und Co. auch nicht anders was die Erwartungshaltung dieser Käuferschicht angeht.
Linuxnutzer sind zwar etwas "computeraffiner", aber glaub bloss nicht, dass das vor gröbstem ** Netiquette! ** schützt. Was ich im Lauf der Jahre Ubuntusupport lesen durfte...........!!??

 
Zitat
Also lohnt es sich, wie gesagt, kaum, für Linux Schädlinge zu entwickeln.
Exakt! Sorgt aber in der Summe nach wie vor dafür, dass Linuxnutzer von Viren weit gehend verschont bleiben. Auch aus diesem Grund, ist eine größere Verbreitung von Linux auf dem PC ziemlich umstritten und die umtriebigen Aktvitäten von zB. den Ubuntuentwicklern von vielen mit Sorgenfalten betrachtet wird.
Für Linux-Server-Admins gelten aber völlig andere Konditionen. Da geht auch nichts ohne entsprechende Absicherung.

 Die derzeit gehäuften Anfragen, in Linuxforen noch viel häufiger wie hier, hängen ja nur mit dem Ableben von XP zusammen. Wenn das Thema mal durch ist, dann wirds auch in der lauschigen Linuxecke wieder ruhiger.

So weit sind wir doch gar nicht auseinander!  :) Das mit den Zeugen Jehovas nehme ich dir allerdings ziemlich übel! :'(

Gruß
 
« Letzte Änderung: 15.04.14, 19:15:03 von Klaus P »

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