Outlook Express – Datenbankpflege und Wartung
18.06.2009
Zu den primären digitalen Werkzeugen von Mediendesignern und Grafikern gehört Adobe Illustrator, dessen Funktionsumfang Segen und Fluch zugleich ist: Während die zahlreichen Features kaum Wünsche offen lassen, setzt ihre Beherrschung jede Menge Lernaufwand und Disziplin voraus.
Die Hilfefunktion gibt sich zwar redlich Mühe, kann aber kaum als ideales Schulungsmittel bezeichnet werden. Lediglich zum schnellen Nachschlagen einzelner Funktionen und zum Erlernen rudimentärster Grundfunktionen eignet sie sich.
Der Schrei nach kompetenter Sekundärliteratur wird ...
Larry Wall, der Erfinder von Perl (Practical Extraction and Reporting Language), ist eine Kultfigur, da er 1987 quasi im Alleingang eine Programmiersprache schuf, die irgendwie anders war als alle bisher existierende.
Mit Perl war es möglich, Anwendungen zu erstellen, die nicht für eine bestimmte Betriebssystemumgebung geschrieben wurden, sondern auf allen Systemen ausführbar waren. Erst Jahre später tauchten vergleichbare mächtige Programmiersprachen am Horizont auf, doch Perl konnte seine Position eisern ...
Perl, die Practical Extraction and Replacement Language, ist eigentlich gar nicht als Web-Sprache entwickelt worden, sondern um besser mit Textdaten arbeiten zu können. Dass sie auch auf Webservern gute Dienste leistet, zeigt Martin Küstners "Perl fürs Web".
Anfänger, die auf der Suche nach einer serverseitigen Programmiersprache sind, werden eher zu dem jüngeren Konkurrenten PHP greifen. Probleme mit dem richtigen Interpreter-Pfad, dem falschen Upload-Modus und die meisten Fehlermeldungen aufgrund ...
Neben der freien Verfügbarkeit spricht vor allen Dingen die Zuverlässigkeit und hohe Stabilität dafür, dass Apache mittlerweile die weltweit am häufigsten genutzte Webserver-Software ist.
Der O'Reilly-Verlag hatte schon immer einen Focus auf frei erhältliche Software gerichtet und so ist es nicht verwunderlich, dass "Apache - Das umfassende Handbuch" mittlerweile in einer dritten Auflage vorliegt. Wer im Buchladen einen Blick auf die Rückseite wirft, sollte sich nicht verunsichern lassen, wenn dort ...
Apple hat auf seiner WWDC Entwicklerkonferenz zusammen mit dem neuen iPhone und den neuen MacBooks auch die vierte Version des kostenlosen Safari-Browsers vorgestellt: Dieser war bereits einige Zeit als Beta-Version erhältlich und steht jetzt als fertige Version zum Download bereit.
Im Gegensatz zur Vorgängerversion sind bereits an der Oberfläche einige Neuerungen zu erkennen: So gibt es zum Beispiel keinen "Neuladen" Knopf mehr neben den Knöpfen für "Nächste Seite" und "Letzte ...