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BIOS-Passwort auslesen mit ctbios15 liefert kein Ergebnis

Hallo zusammen!

Dies ist die Ausgabe von CTBIOS.EXE /pw, aber ich kann kein Passwort finden. Vielleicht bin ich ja bloß blind.

Code:

         BIOS-Info, c't/Andreas Stiller, V. 1.5 10/00
 Computer ID           : FC, SubTyp: 02, BIOS-Level: 116
 Rechnertyp            : AT,typ ??,  Konfigurationsbyte  $70
 Maustreiber           : Microsoft kompatibel, Version: 08.00
 Maustyp               : InPort-Maus auf IRQ2
 Bus                   : ISA
 Hauptspeicher         : 640 KB, davon verfügbar : 640 KB
 Extended Memory       : 1024 KB
 BIOS Datum            : 11/30/99
 Phoenix Bios          : for Hewlett Packard
 OEM                   : Hewlett Packard
 URL                   : http://www.hp.com

Phoenix 4.x System/PowerOn : k.A.
Phoenix 4.x Setup          : k.A.
Phoenix Ambra              : k.A.
 INT-13h BIOS Extension: nein
 PnP (ACFG,ESCD,DMI)   : PnP V1.0/ESCD, DMI V 0.0, SM V2.3
Weiter mit D)MI-Info,E)SCD-Info, sonst Exit:
d
DMI-Info, c't/Devid Espenschied (/as), V1.50, 02/2001
DMI-Struktur bei : F000:6E80, Checksum: 00, V0.0, Tab: F000:1110, Anzahl: 39
PnP-Struktur bei : F000:6EE0, Checksum: 00, V1.0, API: F000:9A9D, Sel: 0040
SM-Strukur       : nicht gefunden

DMI-Revision     : 0.0
DMI-Basisadresse : 000F1110h
Anzahl Strukturen: 39
Größte Struktur  : 115 Bytes
APM-Version      : 0.0

DMI-Bereich
===========

Strukturtyp: BIOS

beliebige Taste zum fortfahren, Esc zum beenden...
   Hersteller        : Phoenix Technologies Ltd.
   Version           : EG.M2.20
   BIOS-Startsegment : E414h
   Release-Datum     : 10/18/02
   BIOS-Laufzeitgröße: 111 KByte
   BIOS-ROM-Größe    : 512 KByte
   BIOS-Eigenschaften
     - BIOS-Eigenschaften                  : ja
     - ISA-Bus-Unterstützung               : ja
     - MCA-Bus-Unterstützung               : nein
     - EISA-Bus-Unterstützung              : nein
     - PCI-Bus-Unterstützung               : ja
     - PCMCIA-Bus-Unterstützung            : ja
     - Plug and Play-Unterstützung         : ja
     - APM-Unterstützung                   : ja
     - BIOS Flash-fähig                    : ja
     - BIOS Shadow-fähig                   : ja
     - VL-Bus-Unterstützung                : nein
     - ESCD-Unterstützung                  : ja
     - Booten von CD unterstützt           : nein
     - Bootgerät wählbar                   : nein
     - BIOS ROM ist gesockelt              : nein
     - Booten von PCMCIA unterstützt       : nein

beliebige Taste zum fortfahren, Esc zum beenden...
     - Enhanced Disk Drive unterstützt     : nein
     - Int13h: Japanische Floppy f.NEC 9800: nein
     - Int13h: Japanische Floppy f.Toshiba : nein
     - Int13h: 5.25"/360KB Floppy Services : nein
     - Int13h: 5.25"/1,2MB Floppy-Services : nein
     - Int13h: 3.5"/720KB Floppy-Services  : nein
     - Int13h: 3.5"/2,88MB Floppy Services : nein
     - Int05h: Print-Screen Services       : nein
     - Int09h: 8042-Tastatur Services      : nein
     - Int14h: Services f. serielle Geräte : nein
     - Int17h: Services f.parallele Geräte : nein
     - Int10h: CGA/Mono-Video-Services     : nein
     - NEC PC-98-Spezifikation             : nein


Ende des DMI-Bereiches
======================


C:\DOKUME~2\user\EIGENE~1\DOWNLO~1\ctbios15>

Ende Code

und

Code:

         BIOS-Info, c't/Andreas Stiller, V. 1.5 10/00
 Computer ID           : FC, SubTyp: 02, BIOS-Level: 116
 Rechnertyp            : AT,typ ??,  Konfigurationsbyte  $70
 Maustreiber           : Microsoft kompatibel, Version: 08.00
 Maustyp               : InPort-Maus auf IRQ2
 Bus                   : ISA
 Hauptspeicher         : 640 KB, davon verfügbar : 640 KB
 Extended Memory       : 1024 KB
 BIOS Datum            : 11/30/99
 Phoenix Bios          : for Hewlett Packard
 OEM                   : Hewlett Packard
 URL                   : http://www.hp.com

Phoenix 4.x System/PowerOn : k.A.
Phoenix 4.x Setup          : k.A.
Phoenix Ambra              : k.A.
 INT-13h BIOS Extension: nein
 PnP (ACFG,ESCD,DMI)   : PnP V1.0/ESCD, DMI V 0.0, SM V2.3
Weiter mit D)MI-Info,E)SCD-Info, sonst Exit:
e
DMI-Info, c't/Devid Espenschied (/as), V1.50, 02/2001
DMI-Struktur bei : F000:6E80, Checksum: 00, V0.0, Tab: F000:1110, Anzahl: 39
PnP-Struktur bei : F000:6EE0, Checksum: 00, V1.0, API: F000:9A9D, Sel: 0040
SM-Strukur       : nicht gefunden
Fehler beim Auslesen des ESCD-Bereiches.
Programm wird beendet.

C:\DOKUME~2\user\EIGENE~1\DOWNLO~1\ctbios15>

Ende Code

Es geht um ein hp Omnibook 6000, das nicht mehr unterstützt wird. Es ist windwos xp drauf.



Antworten zu BIOS-Passwort auslesen mit ctbios15 liefert kein Ergebnis:

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Nimm die Knopfzelle mal für ca 5 Min raus ...
Ggf Bootreihenfolge wieder einstellen ...

« Letzte Änderung: 12.02.18, 10:42:23 von Tar-Ava »

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Es ist ein Laptop, da komme ich nicht ran. Und um es zurückzusetzen, muss ich ja erst mal reinkommen.

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1 Leser hat sich bedankt

Ich kam bisher bei jedem meiner Laptops da ran .
Unten aufmachen oder Tastatur ab , je nach Gerät ..

« Letzte Änderung: 12.02.18, 10:41:53 von Tar-Ava »

Du weißt welcher BIOS-Baustein in deinem Notebook steckt. - Lies bitte im BIOS-Kompendium zu "BIOS intern" und zu Paßworten in dem Bereich:
http://www.bios-info.de/4p92x846/titel.htm
und:
http://www.bios-info.de/4p92x846/inway.htm

Wenn es um ein selbst gesetztes Paßwort geht - dann mußt du den von Ava-Tar beschriebenen Weg nutzen.

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Mit dem Masterpasswort von hp komme ich auch nicht rein. Eine Option wäre zu debuggen, aber da gibt es verschiedene Werte auf der verlinkten Seite, und da weiß ich nicht, welche ich nehmen soll.

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Hier kann ich das BIOS-Update downloaden, aber ich habe kein Floppy... Ich habe es ausprobiert, man braucht ein Diskettenlaufwerk. Vlt. geht es auch mit einem externen...

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Ich habe ein BIOS-Update gemacht, aber das Passwort ist immer noch da ;-( Ich vermute, dass es ein selbst gesetztes ist. Ich habe den Laptop gebraucht gekauft.

Wie wäre es, den Verkäufer des Notebook nochmals zu kontaktieren - wegen des unbekannten BIOS-Papwortes?
Es wird von den Herstellern unterschiedlich gehandhabt, die zu setzenden PaßWorte entweder in der "flüchtigen Speicher" oder permanent zu speichern.
Flüchtiger Speicher "vergißt" die vom User im BIOS gemachten Einstellungen bei CMOS-Reset (auch CMOS-Batterie zeitweilig entnehmen).

Ob sich "im Falle eines Falles" der BIOS-Baustein gegen einen anderen entsprechenden BIOS-Chip ersetzen läßt (falls der Baustein im Stecksockel sitzt) - das kannst du nur selbst feststellen.

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Ich habe jetzt eine Batterie ausgebaut mit folgenden Angaben:
Maxell ML1220, 3V, rechargeable
Allerdings hat sich die Halterung leicht mitgelöst.
Das ist doch die Batterie vom Mainboard? Ist das richtig? Bevor ich alles wieder zusammenbaue, frage ich lieber.

https://tinyurl.com/ydgred4w
So sehen CMOS-Batterien verschiedener Hersteller aus.
k.A. was du da "leicht mit gelöst" hast. - Hauptsache ist: muß die Batterie wieder fixieren und Kontakt zum Motherboard haben.

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Ich habe jetzt alles wieder zusammengebaut. Jetzt kommt eine CMOS-Fehlermeldung, das ist aber nicht weiter tragisch. Die BIOS-Passwort-Abfrage ist immer noch da, aber der Rechner bootet jetzt von CD/DVD. Das ist immerhin ein Fortschritt.

Kein fremder Leser kann erahnen welches historische Notebook-Modell du vor dir zu stehen hast und mit fremden Ratschlägen zur Nutzung überführen möchtest.
Wenn das Teil ein System von einer CD nutzt und bis zu einer Arbeitsoberfläche bootet - dann hast du zumindest Gewissheit, daß´die Hardware brauchbar ist.

Willst du konkrete Hilfestellung aus der Ferne, solltest du die konkreten Angaben zum Notebook machen:
- Hersteller
- Bezeichnung des Modells (Handelsbezeichnung
Mit diesen Angaben weiß dann ein entfernt nachdenkender Ratgeber in welchen Dokumenten (im Internet downloadbar) Angaben zu der technik zu finden sind.
Das Rätsel wäre nicht mehr ganz geheim!

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Anders als im ersten Post erwähnt, ist es ein  hp Omnibook xt6200, Intel Pentium 4 M 1.80GHz, 512 MB RAM. Ich will ein Kinderlinux draufmachen. Aber das Teil bootet mir nicht von USB. Evtl. weil nur FAT16 unterstützt wird.

könnte es sein,das es gar nicht Bios Passwort sondern Passwort der Festplatte handelt,sonst kannst Du doch einfach "Kinderlinux" von CD/Dvd installieren brennst Linux CD was sicher kostenlos im Netz zu haben ist,wenn alte USB 1.1 nicht will,oder benutzt anderen Pc zur Installation baust HD aus.


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