Sorry, aber wenn ich so einen Quatsch mit diesen Registry Pfuschereien immer lese....Jürgen, KEIN Schw....weiss, was er da eigentlich für Befehle, wie du sie auflistest, in sein System bringt! WENN du schon sowas empfiehlst, dann erkläre bitte auch, was das zu bedeuten hat. Und dann nochwas: Ich persönlich halte von Geschichten wie True Image überhaupt nichts mehr. Das mag ja noch gehen bei Festplatten bis 50 GB Größe. Was aber ist, wenn man ein System - und das ist nicht mehr selten - mit 200 und mehr GB Daten hat? Wer soll denn den gazen Mist immer clonen bzw. sichern? Als nächstes: Eine Systemexterne Sicherung der Registry sehe ich inzwischen auch kritisch. Heutzutage und vor allem bei XP werden sehr oft kleinere Programme von vielen Usern mal eben schnell installiert, viele Systeminterne Einestellungen häufig mal umgestellt, sodass eine Sicherung der Registrierdaten schon nach einer Woche oft weit hinterherhinkt, und somit nutzlos ist, weil durch die Wiederherstellung einer veralteten Registrierung oft mehr Probleme enstehen (Aäbhängigkeiten vieler Programme untereinander etc.), als gelöst werden.
Dann gibt es ja Experten, die dauernd automatisch mit zusätzlichen Programmen Systemteile sichern lassen, oder die komplette Platte spiegeln lassen....nun mach DAS mal regelmäßig bei 200 GB...da macht man mehr Aufwand als es zum Nutzen im Verhältnis steht, und belastet das System ungemein mit diesem ** Netiquette! **.
Ich verfolge eher das Prinzip, da sich mal "Minimalismus" nennen möchte. Windows, und eigentlich jedes Windows, bietet genug Möglichkeiten, die man nutzen kann. Das A und O ist aber ein sorgfältiger umgang mit seinem System, Ordnung inder Ordnerstruktur (vor allem im Programmeordner), eine Überwachung wichtiger Systemparameter wie CPU Temperatur und HDD Temperatur, und einige sehr kleine, aber wichtige Programme zum ständigen Sauberhalten der Registrierung.
Man sollte sich feste Zeitpläne erstellen (zb. einmal wöchentlich oder einmal monatlich) wo man die Integrität der Festplatte prüft, und somit sich abzeichnende Fehler früh erkennt, um evtl. Datensicherungen vorzunehmen, ALLES KEIN PROBLEM heutztage, wo man die Registrierung nach fehlerhaften Einträgen scannt, und sie regelmäßig defragmentiert, wo man die HDD nach Spyware und Viren scannt. Damit hat man 90% an Systemsicherheit und Stabilität.
Dazu käme Wachsamkeit im Internet, welche Files man annimmt etc, um sein System gar nicht erst zu vermasseln.
Eines, was ich auch immer feststelle und was bei schwierigen Fehlern fatal ist: Viele verzichten auf ein Diskettenlaufwerk. Wer aber einmal auf sien system nicht mehr zugreifen kann, auch nicht auf die CD-Laufwerke, betet zu Gott, er hätte ein Diskettenlaufwerk. Komme gleich nochmal drauf.
Bei Windows 98 sollte man Scandisk ab und zu laufen, aber auich dort angezeigte Fehler erstmal kritisch hinterfragt. Wichtig ist die Windows 98 Startdiskette, die Gold wert ist, und oft genug nie angelegt wurde oder nicht zu finden ist. Da hier die Systemwiederherstellung gelegntlich nicht funktioniert, hilft hier als einfache Sofortmassnahme das "drüber installieren" von Windows über das bestehende System mit der Win98 CD. Wer sien System ansonsten immer korrekt geführt hat, hat damit bis auf Kleinigkeiten keinerlei Probleme, und kommt 1. über die Startdiskette immer wieder an sein System heran, da das CD-Laufwerk verfügbar ist, und man so Win98 einfach über die CD wiederherstellen kann.
Bei Windows 2000 sind es die Windows Startdisketten die man erstellen sollte, was die meisten aber gar nicht machen. Di sind bei crahs aber äußerst wichtig.
Bei Windows XP sollte man die Wiederherstellungskonsole aktivieren, sich ebenfalls die 6 Startdisketten und eine Start-CD erstellen. Bei XP sollte man regelmäßig (zb. wenn man auch die Systemscans macht) die Wiederherstellungspunkte kontrollieren, und ggf. einen neuen Erstellen. Irgendwann geht das in fleisch und Blut über.
Und: Mit der Windows 98 Startdiskette kommt man an jedes system auf DOS Ebene heran, auch an XP.
Gold wert ist auch der gute alte Norton Commander, den jeder auf Diskette haben sollte. Ich glaube es wird deutlich, wie wichtig das DK-LW ist, was heutzutage nichtmal mehr 5 Euro kostet.
Mein Zeitaufwand mein System zu warten beträgt täglich 5 min: Scans der Registrierung mit 2 verschiedenen Programmen. Ich mahce das immer, bevor ich den Pc herunterfahre, auch nachdem er z.B. mal 2 Tage an war etc.
Einmal wöchentlich mache ich Spyware und Virenscan, und meist dann, wenn ich eh nicht am Pc bin, sodass mich das nichtmal stört.
Meine Systeme laufen seit Jahren annähernd fehlerfrei. Ich werde nie begreifen, wieso manche immer wieder so Riesenprobleme bekommen, die NICHT hardwareseitig in ihrem Ursprung zu suchen sind.
Das A und O bei auftretenden Fehler ist aber: RUHIG bleiben, zurücklehnen, und erst ÜBERLEGEN! Die meisten beginnen nämlich SELBST bei auftretenden minimalen Fehlern eine falsche Handlung nach der anderen zu begehen, und so das System immer mehr zu destabilisieren.
Und nochmal zur Regisrty: Wenn man sich auskennt, kann man dort wüten wie man will, das System wird das immer gutwillig zur Kenntnis nehmen. Wenn man aber etwas macht (und meist mal eben schnell weil man eigentlich einen anderen Fehler beseitigen will), wovon man NICHT weiss, welche Priorität eine solche Änderung im System hat, oder wleche Folgen das nach sich ziehen kann, wird man meist bitter bestraft.
Und eine Unsitte ist es geworden, ähnlich der kosmetischen Änderung in der Medizinbranche, zu glauben, mit kleineren Manipulationen an der Registry irgendwas schnell ändern zu können. Das geht meist, hat aber oft Folgen. Daher VORSICHT vor allen Ratschlägen zur Manipulation an der Registreirung, wenn nicht genau erklärt ist, was diese Änderung bewirkt, wie sie bewirkt wird, und VOr ALLEM: WIE sie RÜCKGÄNGIG gemacht werden. Auch viele User führen diese Änderung durch, ohne sich genau zu merken, wie sie das GENAU SO wieder rückgängig mahcen können, da wird nichts notiert, oder kopiert etc. Dieser sträfliche Leichtsinn wird oft ZURECHT vom system bestraft.
Ein PC ist wie ein lebender Organismus, und wer Chirug spielen will und Eingriffe vornehmen will, sollte zumindest eine Ahnung davon haben, was er damit bewirkt oder bewirken kann.
Daher zu jüki:
50 Euro bezahlen für etwas, was man nichtmal braucht? Wie wäre es denn, denn Registry zu sichern, indem man einen Systemwiederherstellungspunkt erstellt? Wenn man die Systemwiederherstellung nicht zwischendurch deaktiviert, geht der auch nicht verloren. Was bitte jüki soll dann dein Control Panel im Kontextmenü? Du hast dazu NULL erklärt. Ruft er darüber dann seine Systemwiederherstellung auf oder was? Was ist mit dem ursprünglichen Fehler? Bleibt der unverfolgt und unbehoben einfach weiter bestehen? Ich sage da jetzt schon, das demnächst mit Sicherheit ein weiterer Systemfehler auftreten wird, wenn nicht allein schon dieser ellenlange, nicht nachvollziehbare Textcode für die Registry etwas auslöst.
@frieko:
Deine gefundene Alexis Spyware ist harmlos und sehr gängig. kannst du löschen, ist ok, aber mit dem Fehler hat das nichts zu tun. Es ist schwierig aus so wenigen Infos etwas abzulesen, und auch schwierig Tipps zu geben, wenn man nicht selbst davor sitzt und forschen kann, da gäbs zig Wege zu kucken um einzugrenzen.
-Funktionieren alle anderen Windows Anwendungen fehlerfrei? (Explorer, diverse Windows scanner, Netmeeting)
-Gab es zuvor irgendwelche komischen Fehlermeldungen oder Ereignisse die untypisch für dein System sind, denen du vielleicht keine Bedeutung beigemessen hast (Programme öffen langsamer als gewohnt, Windows reagiert anders beim Start oder Herunterfahren, kleinere Fehlermeldungen, Abstürze, Hänger etc.)?
-Hast du irgendwelche Programme neu installiert oder andere deinstlliert, die schon lange auf dem System waren, oder Prozesse laufen, deren Ursprung dir unklar ist (HiJackThis Auswertung) ?
- Hast du in letzter Zeit manuell an der Registrierung etwas geändert?
Erstelle auf JEDEN FALL einen Systemwiederherstellungspunkt, auch wenn der im Moment fehlerhaft sein kann, du kannst das später wieder löschen. Sollten weitere Fehler auftreten, so kannst du auf jeden Fall auf den jetzigen Zustand zurück gehen.
Die Systemsteuerung selbst ist gekoppelt an den Explorer, läuft also in den Prozessen über die explorer.exe. Einzelne Bereiche aber der Systemsteuerung - und ich glaube hier liegt irgendwo bei dir der Fehler - werden über die RUNDLL32.exe aufgerufen. Versuch mal, ob du folgende Befehle unter Start>Ausführen direkt ausführen kannst:
APPWIZ.CPL (Software)
APPWIZ.CPL,@1 (Ordneroptionen)
DESK.CPL (Anzeige)
MMSYS.CPL (Multimedia)
SYSDM.CPL (Systemeigenschaften)
Wenn das alles funktioniert, ist die Rundll32.exe soweit ok denke ich, und das Problem liegt meines Erachtens beim Explorer. Also würde ich dann weitersuchen über Explorer.exe, hier vor allem mal nachsehen, wieviele über den TaskManager in den Prozessen zu finden sind: Angenommen, dein System ist voll geladen, und du öffnest den Explorer. Dann müsste in den Prozessen 2 mal die explorer.exe auftauchen: 1 mal für die Desktopsymble und die Startleiste, und einmal für den Explorer selbst. Wenn du nun wieder den Explorer schliesst, müsste eine explorer.exe in der Prozessliste verschwinden. Tut sie das nicht und steht weiterhin drin, kann das ein Öffnen der Systemsteuerung blockieren. Oder umgekehrt: Wenn dein System neu hochgefahren ist, und du den Explorer zuvor noch nicht geöffnet hast, läßt sich die Systemsteurung dann öffnen?