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Info! OpenSuSE 10.3 ohne Zen-Installer + Installationsquellen – Repositories

Der folgende Text in “Installationsquellen OpenSuSE 10.3 i386 und x86_64 Entwicklungsversion Beta“ ist überfüssig.
Das Zenworks Linux Management ist nicht mehr in der freien Distribution enthalten.

„Bei der Installation lässt sich nun, im Gegensatz zu Opensuse 10.1 der yast ausbremsende Zen-Installer abwählen.
Hat man dies vergessen oder übersehen, sollte man es nach Beendigung der normalen Installation nachholen, bevor man beginnt die nachfolgenden Installationsquellen hinzu zu fügen.

Dazu eine Konsole öffnen und folgendes eingeben ( entfällt ab Alpha4):
Code:
su - ENTER
ROOTPASSWORT ENTER

rpm -e rug zmd zen-updater ENTER

SuSEconfig ENTER
Der Schritt beschleunigt yast nach wie vor ungemein.“


Gruß 

« Letzte Änderung: 31.08.07, 20:21:34 von Rolf58 »

Antworten zu Info! OpenSuSE 10.3 ohne Zen-Installer + Installationsquellen – Repositories:

Hast Recht Rolf :D

Der Befehl ist übrigens nicht ganz vollständig und sollte für die 10.1er und .2er-Versionen angepasst werden. Ich mach das immer mit einer Zeile:

su -c "rczmd stop; rpm -e zmd libzypp-zmd-backend sqlite-zmd rug zen-updater"
...anschließend root-Passwort eingeben und weg isser. 

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Hallo Rolf,

weil dem so ist, steht im Text auch (entfällt ab Alpha4 )  ;)

Have Fun

Hallo Dr. Suse,
gut habe ich überlesen. Kann jetzt ja bei Gelegenheit entfernt werden, Alpha3 wird ja wohl keiner mehr installieren.

Sollte aber nur ein Hinweis sein und keine Klugsch...

Übrigens, die Suse 10.3 wird bestimmt eine super Distri und richtig, richtig schnell.


Gruß

da kann ich dir wieder nur recht geben @Rolf

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Hallo Rolf,

entfernen ?? erst wenn die Goldmaster draussen ist. Vorher setze ich das eher noch in rote Buchstaben, damit es nicht überlesen wird. Warum ?

Picantux hat heute gerade genau das gemacht was Du ( für dich ) ausschliesst , die Alpha installiert.

Schaust du hier :

http://www.computerhilfen.de/hilfen-5-189657-0.html#932673

Have Fun

Hallo Dr. Suse,
na besonders erfolgreich scheint ja die Installation der Alpha 3 nicht gewesen zu sein, trotz Deines Tipps.
Was sagst Du denn zum Tipp von “gropiuskalle“? Ich hatte Zenworks immer grafisch mit Yast entfernt, ist auch nach der Installation überhaupt kein Problem, kann also nichts sachlich zum entfernen über die Kommandozeile beitragen, aber “gropiuskalle“ scheint auch einiges über Linux zu wissen.

Gruß   

Soviel groß anders ist meine Version ja eigentlich nicht, sie bewirkt das selbe wie die Doc-Methode, nur ist die etwas gründlicher, indem sie den zmd-daemon zunächst stoppt und zusätzlich die Pakete 'sqlite-zmd' und 'libzypp-zmd-backend' deinstalliert (weil: wenn schon, sollte man auch wirklich alle überflüssigen Pakete entsorgen).

Davon abgesehen ist YaST halt 'ne ziemliche Schlaftablette, und gerade im Vergleich zur Kommandozeile einfach mal etwas zäh in Sachen Softwareverwaltung (Edit: wie schmolle ja auch gleich nochmal erwähnt. Da war ich mal zu langsam).

       

« Letzte Änderung: 29.08.07, 23:19:50 von gropiuskalle »

Hallo

Und außerdem ist es viel schneller aus der Konsole erledigt als grafisch mit yast oder samrt !

Mfg

Schmolle

„Davon abgesehen ist YaST halt 'ne ziemliche Schlaftablette“

In der Version 10.3 hat sich dies weitgehend erledigt. Hier arbeitet Yast mit ordentlicher Geschwindigkeit, nicht so schnell wie das MCC, aber dafür mit anderen Vorteilen.
Außerdem wird hier immer ganz besonders darauf hingewiesen, dies sei ein Anfängerforum, deshalb sollte man zumindest auf diese Möglichkeit hinweisen.
Sollte aber jeder für sich entscheiden. ich persönlich brauche die Kommandozeile sehr selten, aber ein “urpmi –auto-update“ ziehe selbst ich der grafischen Variante absolut vor.


Gruß 

Hmmm... das ist fast 'ne Gretchenfrage, wie weit man einen Einsteiger auf die Kommandozeile verweist - einerseits schreckt die shell den unbedarften Neuling vielleicht zunächst ab, andererseits ist die Kommandozeile in meinen Augen für Linux derart zentral, dass man sich schon möglichst frühzeitig damit auseinandersetzen sollte. Abgesehen davon, dass viele Funktionen und Optionen überhaupt nicht per GUI zu bedienen sind, ist die Kommandozeile doch echt superpraktisch - und ich erlebe, dass dieses aha-Erlebnis sich auch bei n00bs schnell einstellt.

Ansonsten bin ich aber trotzdem ziemlicher Fan von YaST, keine andere Distri schafft es, Systemkonfiguration und Hardware-Einrichtung so schön geordnet und praktikabel unter einem Dach zu präsentieren. Nur die Softwareverwaltung war bislang sehr  lahm und unflexibel im vergleich zu z.B. smart. Deswegen vernahm ich die Nachrichten über bestimmte Anpassungen in YaST zumindest mit Interesse (wenn auch etwas skeptisch, denn dass das Paketmanagement von SuSE nun endlich positiv runderneuert würde, höre ich auch nicht gerade zum ersten Mal...).

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Hallo,

was dem Einen sein urpmi ist dem Anderen sein zypper

zypper up -t package  ENTER

macht das Gleiche bei der Susie, wie Rolfs urpmi –auto-update seiner Mandrake Distri. yast, smart und Co. sind viel zu lahm.  ;)

Have fun

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Hallo,

yast lernt man spätensten dann sehr zu schätzen, wenn man wie ich sehr häufig Rootserver administriert. Keine andere Distrie bieten in der Konsole solch ein hilfreiches Tool. Ansonsten kann ich gropiuskalle nur zustimmen.

Have Fun

Hallo

richtig und so schnell kann man die Paket quellen hinzufügen

zypper sa -t YUM (hier den http oder ftp link hinter)

und schon hat man das erledigt ist schneller als die ganze zeit per Hand in yast die Softwarequellen eintragen den wie wir wissen ist das teil nun mal ziemlich träge !

Mfg

Schmolle

« Letzte Änderung: 30.08.07, 00:24:53 von schmolle »

« Suse: gdesklets unter suse 10.2Suse 10.2 : HILFE! Kernelpanic!! »
 

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