Hallo Hardy
“ Zitat
Spannung ist nicht gleich Spannung, es kommt auch auf die Spannungsqualität (Restwelligkeit) an“
diese resultiert aus der Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom.
Noch eine persönliche Anmerkung zu Netzteilen im Allgemeinen: Ich benutze schon seit vielen Jahren nur noch hochwertige Markennetzteile in meinen Rechnern. Die Zeit für die Fehlersuche bei billigem Netzteilschrott erspare ich mir damit. Ich kann mich noch gut an vollkommen undefinierbare Fehler erinnern, als ich noch NO-Name Netzteile eingesetzt habe. Außerdem halten gute Netzteile auch um einiges länger.
“für das Problem mit den Rechten von NTFS, würde sicher der entsprechende Eintrag in der Fstab helfen.
diese Zeile müsste eingefügt werden, (wäre nett wenn dies jemand testen würde, und danach bescheid gibt)
also die Datei /etc/fstab als superuser bearbeiten
und folgende Zeile einfügen
angenommen die externe Festplatte ist die 2te platte also /dev/sdb1“
Zitat
/dev/sdb1 /media/disk ntfs users, rw 0 0
Hier meine Zeile in der /etc/fstab, aber auskommentiert:
#/dev/disk/by-id/usb-TOSHIBA_USB_3.5_-HDD_000AFEe8-0:0-part1 /media/toshiba ntfs-3g defaults 0 0
Ja sicher geht das, man hat dann aber ein anderes Problem. Das erste Gerät was an den Bus angeschlossen wird, wird z.B bei mir immer als “ /dev/sdc1 “ erkannt. Schließe ich nun zuerst meine mit NTFS formatierte 3,5 Zoll Platte an, ist ja auch alles in Ordnung. Wenn aber zuerst ein anderes Gerät angeschlossen wird, habe ich ein Problem.
Wollte es eigentlich nicht erwähnen, ich behelfe mich immer folgendermaßen: da ich immer neben meinen Arbeitsdesktop KDE noch zusätzlich interessehalber Gnome, XFCE, LXDE und noch eine Reihe anderer kleinerer Desktop installiert habe, starte ich kurz zusätzlich den Gnome, binde die Platte ein, und habe dann auch selbstverständlich unter KDE Zugriff darauf. Nicht besonders schön, aber praktisch und mit Sicherheit selten.
Sieht dann in der /etc/mtab so aus:
/dev/sdc1 /media/TOSHIBA_1TB fuseblk rw,nosuid,nodev,allow_other,blksize=4096 0 0
Aber wie gesagt: unter KDE 3.10 in der openSUSE 11.1 haben sie es diesmal besser hinbekommen. So ist das nun mal bei der Suse. Ich kann damit leben, auch wenn es zugegebenermaßen manchmal doch ein wenig nervt. Dafür kenne ich aber auch keine größeren Probleme mehr, und auch keine Mittelschweren. Abstürze hatte ich in den vielen Jahren mit der Suse noch nicht einen Einzigen.
Gruß