Kino.to: Premium-Nutzer müssen mit Strafverfahren rechnen
12.02.2012
Mehrere tausend ehemalige Premium Nutzer der illegalen Video-Streaming-Website kino.to müssen eventuell mit einem Strafverfahren rechnen, berichtet die BILD Zeitung. Ermittler hätten die Daten der Premium-Kunden, die für einen werbefreien Zugang zu den angebotenen Serien und Kinofilmen auf der Streaming-Webseite bezahlt hätten, auf den beschlagnahmten Servern von der Webseite kino.to gefunden.
Die Webseite wurde letztes Jahr stillgelegt, zahlreiche der Betreiber verhaftet. Während die Rechtslage für die Anbieter der ...
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Offiziell versteht sich ...
Bei einer einfachen Suche werden dann nicht nur mehr die üblichen Webseiten angezeigt, sondern auch Ergebnisse aus dem Google Netzwerk ...
Richter Winderlich betonte, dass bei der Nutzung von Streaming Webseiten eine Verbreitung und Vervielfältigung stattfinde: Durch das Streamen entstehe ein zeitweiliges Herunterladen, das als Verfielfältigung im ...
Auf der kino.to Webseite wurden Links zu Streaming-Angeboten von aktuellen Kinofilmen und Fernsehserien zum kostenlosen Anschauen angeboten. Kino.to sei ein "hochkriminelles, profitorientiertes System" ...
Paragraf 29 des geplanten Gesetzes zu Abhörmaßnahmen in Italien sieht vor, Webseiten zu verpflichten, innerhalb von nur 48 Stunden jegliche ...
Ungeliebt: Facebooks Gefällt Mir ...
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Ein Teil des Systems soll dabei, wie bei dem Ruhezustand, im aktiven Zustand auf der Festplatte gesichert sein, damit Windows 8 nicht wieder komplett neu hochfahren muss.
So ...