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Festplatten Passwort erstellen und abfragen mit Intelnetzwerkkarte

meine pdf Datei beschreibt die Möglichkeit auf Festplatten  Passwörter
zu erstellen und beim Compurerstart abzufragen im erweiterten Bios der  Netzwerkkarte.Dazu muß die ATA Security(Festplattensoftware)auf eine Netzwerkarte gespeichert werden wie es auf http://www.fitzenreiter.de
beschrieben ist allerdings hier auf eine Intel Netzwerkkarte.

der Link meiner pdf Datei:

https://www.file-upload.net/download-13892868/ATASXflashenaufPCIIntelNetzwerkkarte.pdf.html

viel Erfolg beim ausprobieren



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Dazu muß die ATA Security(Festplattensoftware)auf eine Netzwerkarte gespeichert werden

Netzwerkkarten senden und empfangen also nicht nur Daten, nun dienen sie auch noch als Massenspeicher wie USB-Sticks oder Festplatten. Man lernt nie aus!

Welchen Vorteil hat deine doch sehr umständliche Lösung gegenüber einer reinen Softwarelösung wie Bitlocker, VeraCrypt oder LUKS? Na?

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Also mal ganz ehrlich, hier wird uralte Software beschrieben und auf eine Seite verlinkt, auf der Beiträge von 2005 zu lesen sind. In der tollen Pdf-Datei wir auf eine Softwqare für Win XP verwiesen (Win10 nicht getestet steht dort), was soll das?
Ich komme mir hier ein wenig veralbert vor.

WAS SOLL DER UNSINN?

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hallo noch ein paar Infos für Interessierte  nicht für Leute mit neustem Windows System und neustem Rechner.Wer z. B.Win7 , einen freien PCI Steckplatz und gerne technische Sachen ausprobieren will viel Erfolg bei der Programmierung der Intel Netzwerkkarte.Meine pdf Datei bietet die größtmöchliche Unterstützung.
Ata Security ist keine Verschlüsselungssoftware sondern bietet (ich glaube seit 2000 von Microsoft)die Möglichkeit ein bis zu 32 Byte(256 bit) Passwort (User und Master) einzurichten auf der Festplatte unabhängig vom Betriebssytem.Unbefugte können ohne Passwort die Platte nicht auslesen.Geklaute Festplatten sind für Diebe darum nutzlos.Wenn man das User Passwort(max 32 Zeichen)vergessen hat könnte man noch mit dem Master Passwort die Platte entsperren.Ata Security hat nichts mit den Cmos Setup oder Sytemspasswörtern zu tun die bei einigen Rechner im Cmos Setup angeboten werden.
Ob das ganze "Unsinn" ist muß jeder für sich entscheiden.
Ich benutze Ata Security seit 2017 auf 5 Rechnern .

« Letzte Änderung: 10.02.20, 11:19:31 von gabgab »

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Nochmal für mich zum Verständnis.
Du willst hier mit uralter Hard- und Software aufzeigen, wie man seine Festplatten schützt.
Biosversionen von vor dem Jahre 2000 werden gezeigt.
Software von 2005, welche nur Win XP unterstützt ("Win7 und Win10 nicht getestet").
Du und dein Kumpel Fitzenreiter schreiben über ATA-Platten und! Es werden sogar SATA-Platten unterstützt.
Und Du betreibst also seit 2017 diesen ganzen Unsinn auf 5 Rechnern.
 

Zitat
Ich benutze Ata Security seit 2017 auf 5 Rechnern .
Du sprichst von XP-Rechnern?
Aber dafür hast Du ja eine "Samsung sp0842N" eingebaut, welche Du in Deiner Pdf beschreibst. Ein flotter Feger.

Die ist ja noch keine 20 Jahre alt. Dafür aber Speicherplatz ohne Ende (80GB)
Oder sind die entsprechenden Bilder in "Deiner", "selbst erstellten" PDF nur geklaut?

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ICh denke, hier wird auf eine funktion bezug genommen, welche es so schon recht lange gibt. In der ct gab es mal einen artikel zu dem thema, hieß wohl Bärendienst.
Eventuel sollte man sich über solche funktionen erstmal sachkundig machen.
Nicht jedes Desktop mainbord hat entsprechende funktionen eingebaut, bei Laptops schaut das ganze anders aus.


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