Raspberry Pi Display per Software steuern
27.07.2016
Das offizielle Raspberry Pi Display hat keinen Ausschalter, mit dem man es bei Nichtgebrauch abschalten könnte. Es lässt sich aber mit einem Software-Befehl aus- und wieder einschalten: Dazu muss in einer Konsole oder per SSH der folgende Befehl eingegeben werden.
Display ausschalten:
sudo echo 1 > /sys/class/backlight/rpi_backlight/bl_power
Display ausschalten:
sudo echo 0 > /sys/class/backlight/rpi_backlight/bl_power
Display ohne Root-Rechte steuern
Um das Display ein- oder auszuschalten, muss der Wert 1 oder 0 in die Datei "/sys/class/backlight/rpi_backlight/bl_power" geschrieben werden - diese Datei kann ...
Toll: Auch der neue Raspberry Pi 3 passt weiterhin in das Gehäuse des RPi 2, nur der Auswurfmechanismus der microSD Karte wurde überarbeitet. Damit man auch seine alte Karte mit dem installierten System weiter nutzen kann, hilft dieser Tipp.
Wer gerade vom Raspberry Pi 2 auf den Pi 3 umgestiegen ist, könnte sich das System einfach auf einer frisch formatierten microSD-Karte komplett neu installieren: ...
Der Music Player Daemon (MPD) ist ein Software-Sound-Player für Linux, mit dem sich Musik in zahlreichen Formaten (unter anderem MP3) abspielen und über die Lautsprecher oder per BlueTooth ausgeben lassen. Gesteuert wird der MPD von dem kleinen Programm MPC: Das ist der Hauptgrund, warum wir beide auf dem Raspberry Pi installiert haben: So lassen sich mit dem Smart Home Server FHEM Töne und ...
Die Easy Box ist der Standard-Router für Vodafone-Kunden. Hat man keinen eigenen Router, bekommt man die kleine weiße Box in der Regel mit dem Vodafone Vertrag dazu. Wer den Vertrag verlängert oder auf einen neuen Vertrag umsteigt, bekommt oft alternativ eine Fritzbox angeboten: Die hat zahlreiche zusätzliche Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten im Gegensatz zu der eher einfachen Easybox.
Easy Box einrichten und Einstellungen ...
Ist mein PC infiziert? Mit diesen Tools kann man es schnell prüfen!
Bei den unzähligen Viren und Trojanern, die mittlerweile im Umlauf sind, sollte jeder PC gut gegen solche Angreifer gesichert sein. Die können sich als falscher Download aus dem Internet, als unbeabsichtigt geklickter Anhang einer Email oder per Datenträger unbemerkt auf dem PC einnisten, wenn ein Viren-Schutzprogramm nicht im Hintergrund aufpasst.
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