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Neu aufsetzen - was beachten?

Hallo zusammen,

werde heute oder morgen neu aufsetzen und wollte mal nachfragen was besonderes zu tun ist. Hab noch nie XP aufgesetzt, aber sollte kein Problem sein.

Ich meine auch nicht sowas wie "mach Backups", ich meine vielmehr, was ist am Anfang zu tun?

Mein Plan ist bisher:

Aufsetzen
Total Uninstall
Firewall + Antiviren-Programm (beides schon auf der zweiten Festplatte)
XP-Antispy
Updates und Service-Packs downloaden

Gibt es sonst noch was zu beachten? Hab da was gelesen von unnötigen Prozessen gelesen...

Grüße.



Antworten zu Neu aufsetzen - was beachten?:

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SP2 schon jetzt herunterladen und neue Install-CD erstellen von XP inkl. SP2
http://www.computerhilfen.de/hilfen-4-87954-0.html#559203

Alle aktuellen Treiber herunterladen
Alle wichtigen eigenen Daten absichern
Zugangsdaten z.B. für Mail notieren oder die Einstellungen exportieren. Gleiches für Favoriten etc. etc.

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Treiber sind schon alle geladen, Bookmark- und Thunderbird-Backup kommt noch (bin grad am aufräumen...).

Das mit der Komplett-CD wusst ich nicht, weiß aber auch noch nicht ob das bei mir funktioniert, weil ich eine OEM-Version habe (denke ich).

Blöde Frage: SP2 beinhaltet SP1 schon, oder? Oder beide installieren?

« Letzte Änderung: 15.08.06, 18:48:37 von bubu9 »

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Sp2 beinhaltet SP1.

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festplatte sinnvoll aufteilen.

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Windows Sicherheitspatches? Sind die auch alle im Service Pack enthalten?

Und eigentlich die Hauptfrage:
Wenns dann mal läuft, gibts Prozesse die von vornherein nciht gestartet werden sollten oder ähnliches?

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Lese das da aufmerksam durch:
Intelligente Neuinstallation
Darin steht alles - auch woher Du die Sicherheitspatches, das SP2 usw bekommst, womit und wie Du das einbinden (slipstreamen) kannst.
Es ist eine Anleitung enthalten, wie Du installieren kannst und ein Vorschlag, wie Du Deinen PC einrichten (partitionieren) kannst.
Es ist nämlich sehr viel Sinnvoller, diese gesamten Updates vor der Installation in die Installations- CD einzubinden, als nach der Installation das bestehende Betriebssystem zu reparieren. Und das Updaten mit dem SP2 oder den Patches ist nichts weiter, als eine Reparatur.
Jürgen

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Sorry Jürgen, dein System mit eigener Partition für Programme birgt zwar auf den ersten Blick keine Nachteile, vielmehr ist das System für Images sicherlich gut, jedoch finde ich die ganze Pro-Argumentation in http://www.juergenkirsten.gmxhome.de/computerhilfe/Installation.pdf schon ziemlich holprig:

"Das OS ist meine Schalt- und Befehlszentrale. Um diese so effektiv,
wirkungsvoll und störsicher zu gestalten, sollte so wenig wie möglich
"Überflüssiges" Datenmaterial drinnen sein."

Die daraus resultierende Performance-Verbesserung ist eine Behauptung deinerseits. Irgendwo auf deiner Seite (Schimpfartikel auf Autoregcleaner) forderst du konsequent Beweise ein, wo sind deine?

"Es dürfte, ohne das ich jetzt in die Tiefen der Verwaltung eines Betriebssystems vordringe, doch einleuchtend sein, das ein System immer unstabiler wird, aus je mehr Teilen es besteht.
Je einfacher es aufgebaut ist, desto stabiler ist es."

Und das ist der Grund, _drei_ Partitionen einzurichten statt einer?

... und und und ...

Sorry, bitte nicht falsch verstehen, nichts gegen das System an sich, aber die Argumentation ist nicht sehr überzeugen. Zumal es auch aufgrund der Tatsache, dass meiner Ansicht nach ein Großteil der aktuellen Programme Registry-Einträge anlegt, mit dem Image nicht ganz so leicht aussieht.

Grüße.

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Ein Image ist wirklich eine sinnvolle Sache.

Und dafür benötigst du dann mindestens zwei Partitionen.

Programme gehören auf C:\, weil da auch die Registry ist.
Daten gehören nicht auf C:\, weil sonst das Rückspielen eines Images dir deine Daten überklatschen würde.

http://www.computerhilfen.de/hilfen-7-78051-0.html

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>>sorry Jürgen, dein System mit eigener Partition...<<
Es sollte ganz klar sein:
Wenn ich einen Rat gebe oder einen irgend gearteteten Hinweis, auch eine Hilfe, dann gehe ich von  meiner Meinung,  meiner Erfahrung und  meiner Wissen aus. Nicht von Gemeinplätzen, Meinungen und althergebrachten Gewohnheiten anderer.
Wenn einer der Meinung ist, sein PC läuft mit einer 250 oder 300GB großen Partition besser, sicherer und überblickbarer - oder er ist der Meinung, er benötigt kein Image - bitteschön, dann ist dies seine Sache. Ebenso ist es ureigenste Sache des einzelnen, wenn es ihm gleichgültig ist, das sein Image 37 DVDs und 3 Stunden benötigt.
Ich werde immer weiter empfehlen, die Festplatte zu teilen - in ein Image für das pure System und ein, zwei weitere für alle anderen Daten. Die Trennung dieser logischen Partitionen in Programme und Daten ist ebenfalls nur der Datensicherung per Image optimiert - wer dies nicht nötig hat, der benötigt das nicht.

>>Schimpfartikel auf Autoregcleaner<<
Schimpfartikel? Nun ja. Da werd ich mal schauen, wo da Schimpfworte enthalten sind.
Wenn einer der Meinung ist, er kann ein abgestürztes System mit einem Regcleaner wieder sauber und Virenfrei zum Laufen bekommen wenn er diese Tools automatisch über das defekte System laufen läßt, nun, dann soll er dies tun! Mir wurde allerdings bislang weder von einem diesbezüglichen Erfolg berichtet noch wird mein Wohlbefinden wird dadurch im Mindesten beeinflußt.

Es ist nirgends auch nur eine Andeutung enthalten, das
- meine Postings überhaupt gelesen werden müssen.
- das meine verlinkten "Aufsätze"  gelesen werden müssen.
- das den darin dargelegten Empfehlungen Folge geleistet werden muß.
Meine Empfehlungen sind ausschließlich darauf ausgerichtet, ein gut beherrschbares und übersichtliches System zu erreichen, welches im ganz allgemeinen Schadensfall (Viren, Bedienfehler, Hardwareausfälle) schnell und sicher wieder zu reproduzierbar ist.
Dies will mir bei einem System mit eine 80 oder auch 300GB großen Festplatte = Partition nicht so recht einleuchten.
Sowohl meine PCs, als auch die, die nach  diesen, meinen Vorschlägen eingerichtet wurden, sind jedenfalls in ca. 3 Minuten nach einem Totalabsturz wieder zu 100% lauffähig. Entweder von einer DVD oder von einer unter 2GB großen, auf einer Festplatte liegenden Datei "Image.tib" aus.
Jürgen

PS:
Ich lagere nicht nur die "Eigene Dateien", sondern sogar die *.TMP und *.TEMP, die sich in "C:\Windows\Temp", die Cookies, die Internet- Temp, die Favoriten und Bookmarks, die Adressbücher und Mailordner aus dem System in eine logische Partition aus, erzeuge für alle Programme (Stardownloader, WinRAR, CloneCD usw) die temporäre Dateien erzeugen, Temp- Ordner in einer logischen Partition!

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Auch mal einmischen muß  ;D
Bei mir liegen Windows + alle wichtigen Programme auf C und das Image paßt locker auf eine DVD
Des weiteren sind alle eigenen Daten (incl. der E-Mails von Thunderbird) auf Partition D in FAT32 (Grund für FAT32 -> gleichzeitiger Zugriff via SuSE 10.1)
Eine weitere Partition ist mit Programmdaten der Spiele der Kids belegt, da diese auch durch die Speicherung der Spielstände sich häufig ändert und die Datenmenge ordentlich Platz benötigt.
Dann noch eine für Fotos, für Homevideos
Nochmals weitere Partiton mit Namen TMP ist für die Auslagerung aller temporäre Daten zum Filmeschneiden und als TMP-Ordner für Programme zugewiesen
Auf 2. HD läuft SuSE mit ihrer Swap-Partition, sowie zusätzlicher Partition mit Datensicherung von der Daten + Foto Partition und eine Partition für Haupt und weitergeführtes Images.

Alles auf einer Partition zu belassen halte ich ebenfalls nicht für sinnvoll, da hier sehr schnell eine absolutes Datenchaos auf der HD entsteht was das System schnell ausbremst. Ein Image wäre irrsinnig groß und nicht mehr praktikabel.

Manchen mag das auf den ersten Blick verwirrend vorkommen. Nur wenn man sich mal die Mühe gemacht hat, merkt man schnell die Vorteile eines aufteilen von insbesondern neuen großen Festplatten.

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 >>Manchen mag das auf den ersten Blick verwirrend vorkommen<<
Ja. Und das hab ich auch recht oft schon als Grund für eine Ablehnung gehört.
>>Bei mir liegen Windows + alle wichtigen Programme auf C<<
Auch akzeptabel!
Wenn man allerdings wie ich über 20GB an Programmen installiert hat, (Sinn und Unsinn dessen soll hier nicht diskutiert werden) dann würde das schon wieder eine unsinnig große C- Partition ergeben. Oder wenn man eben ein Programm installiert hat, was 6,09GB an statischen Daten mitbringt.
Jürgen

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Wenn man allerdings wie ich über 20GB an Programmen installiert hat....
Die hätte ich auf auf anderer Partition installiert. Daher ja auch die Spieleprogramme ausgelagert  ;)

Schon bei einigen bei Neuaufsatz wegen Viren & Co das System mit mehreren Partitonen neu erstellt. Haben bisher alle schnell zu schätzen gelernt  8)

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Die Bemerkung von @bubu9

Zitat
jedoch finde ich die ganze Pro-Argumentation [...] schon ziemlich holprig:
ist berechtigt und ich habe mir das noch einmal vorgenommen.
Das war ursprünglich ja nur eine Mail an einen Freund, nicht dazu vorgesehen, als Anleitung veröffentlicht zu werden.
Ich hoffe, das es so etwas weniger "holprig" - zumindest, was den Schreibstil anbetrifft, wirkt.

http://www.juergenkirsten.gmxhome.de/computerhilfe/Installation.pdf

Jürgen

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@jüki: Freut mich dass du die konstruktive Kritik so schön aufnimmst. Hab zwar grad keine Zeit es zu lesen, aber bin begeistert. Andere sind da empfindlicher.
Achso und zur Klarstellung: Hab deine Empfehlungen schon als solche aufgefasst und mich ja auch über deine Anleitung gefreut. Waren durchaus sehr hilfreiche Sachen drin.
(Ach und "Schimpfartikel" war nur die faule Version, stimme dir ja zu... ;))

Nochwas zu Partitionen:
Sicherlich sind viele Versionen sehr sinnvoll, ich für meinen Teil brauche jedoch eine Lösung die zu meinem Nutzungsverhalten passt. Ich werde Windows XP und 98 installieren und die Standardprogramme, die ich sowieso immer installieren würde, auch gleich auf die jeweilige Partition installieren. Dann das Image und dann die Sinnflut... ;)

Grüße.


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