linux mint

Hallo, ich habe nach Vorschrift einen bootfähigen Speicherstift erstellt.
Damit wollte ich auf meinem "Acer 0ne 10 tablet" Linux mint zusätzlich zum Windows 10 installieren.
Im Bios (f2-taste beim hochfahren) kann ich einstellen was ich will es wird auch bei eingestecktem Stick immer win10 gebootet.
mitlerweile denke ich dass win mittels efi gebootet wird.
Deshalb wollte ich im erweiterten bios (esc-taste beim Start) einstellen, das mittels usb gebootet wird.
Diesen Eintrag kann ich jedoch mittels up und down tasten nicht aktivieren.
Bin ich auf dem Holzweg? ich bin der einzige Nutzer auf dem System.
Mit meinem Mac kann ich die Daten auf dem Stick lesen. Im Win-Explorer sehe ich den Stift zwar als Laufwerk aber nicht den Inhalt. Dort wird mir als option nur formatieren angeboten. Wenn notwendig würde ich sogar windows deinstallieren und nur Linux betreiben. Auch wenn ich den Touchscreen dann nicht mehr nutzen kann.
Grüße von macpeppermint

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Hallo!

Ich denke du hast hier einiges an Problemen vor dir.
Gemäß deiner Beschreibung könnte das erste Problem schon darin liegen, dass du den Stick nicht explizit für UEFI-Boot eingerichtet hast. Unter Windows kann man dafür das gute Tool "Rufus" her nehmen. Auf die Voreinstellung gpt achten.
Dann dürften/könnten deine Probleme aber erst richtig anfangen. Aber der Reihe nach.
Acer UEFI-Rechner brauchen eine spezielle Behandlung, um nach erfolgreicher Installation ein funktionierendes Dualboot hin zu bekommen.  Bitte hier ggf. nachlesen!
Das größere Problem wird aber vermutlich sein, dass dieser Rechner leider mit "low-cost" Tablettechnologie läuft. Konkret hier mit einem 32BIT UEFI/32Bit Windows. Und eigentlich unterstützt Linux bis dato noch kein 32Bit-UEFI. Hier wäre aber eine kleine Anleitung, wie man das evtl. umgehen kann.
Zu guter Letzt könnte es auch noch Probleme mit Mint geben, da es im Gegensatz zur Basis Ubuntu, immer noch nicht Secureboot fähig ist. Lässt sich das also nicht abschalten oder ist es im Betrieb erforderlich (siehe obigen Link zu dem speziellen Acer Problem) taugt Mint nicht für den Rechner. Raten würde ich dir dann eh zur allerneusten Version von Ubuntu (16.10), da es im neusten Kernel vielleicht schon eine bessere Hardwareunterstützung geben könnte, was auf das auf der Langzeitversion 16.04 basierende Mint 18 eher nicht zutrifft.

Also gleich eine ganze Latte von Problemen. Da ich das Gerät nicht kenne, kann ich nicht beurteilen, was von den genannten Dingen alles auf deinen Rechner zutrifft. Aber ich würde bei einem geplanten Linux oder Dualboot immer (noch) von so einem Teil dringend abraten und einen Rechner mit richtiger Notebooktechnologie kaufen. Kostet dann halt ein paar Euro mehr.

Viel Erfolg!

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Secure Boot ist ein einziges Gefrickel und Microsoft hat damit hauptsächlich das Ziel verfolgt, Linux-Installationen zu schwierig wie möglich zu machen. Es ist eigentlich ein Skandal, dass sich sowas durchgesetzt hat.

Ich kann nur empfehlen nSecure Boot möglichst zu deaktivieren. Ob dann das schon installierte Windows 10 noch vernünftig bootet und läuft müsste dann getestet werden. Die sauberste Variante imho:

1) UEFI und Secure Boot deaktivieren (Booten nur im CSM)
2) im CSM lässt sich Windows 10 problemlos auf eine konventionell eingerichtete Festplatte oder SSD installieren (d.h. MBR und kein GPT)
3) Linux lässt sich danach auch problemlos installieren

UEFI ist normalerweise garnicht nötig. Nur wenn man Secure Boot braucht oder von Laufwerken größer 2 TiB booten muss.

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Hallo cosinus!

Was hilft das alles denn, wenn die neuen Gerätegenerationen das nicht mehr zulassen. Folge doch einfach mal dem obigen Link zu den Acer-Spezialitäten. UEFI-Dualboot geht gar nicht ohne Secureboot bei den Dingern und in der Folge dann eben auch kein  Mint. Was aber nicht weiter tragisch ist, da alle "großen" Distributionen Secureboot können.
Bei der Geräteklasse um die es hier geht, ist nicht mal sicher, ob die Überhaupt noch CSM hat. Und selbst wenn, es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann die Hersteller dieser freiwilligen Verpflichtung nicht mehr nach kommen.

Das klingt alles sehr einfach, "stell mal eben auf CSM um". Aber schau nur mal hier ins Forum, wie die meisten User damit völlig überfordert sind, auch nur ein Win 7 auf ihren neuen Rechner zu bekommen. Geschweige denn gleich 2 OS mit Umstellung im Set-Up und neuer Partitionstabelle und oft herstellerspezifische Besonderheiten. Das geht soo einfach eben nicht (mehr)!!

UEFI ist der aktuelle Standard, ob uns das passt oder nicht. Und ich werde nicht damit anfangen, den Leuten unnötiger Weise eine ältere Technik zu verordnen. Warum auch, UEFI läuft ja auch mit Linux mittlerweile ordentlich. Auch 32Bit UEFI Unterstützung wird irgendwann kommen.
Solche Rechner, wie der hier, sollte man, so wie man sie gekauft hat, bis ans Ende ihrer Tage nutzen. Alles andere macht (derzeit) nur Probleme.


Gruß

 

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Noch ist mir kein Gerät untergekommen, bei dem sich CSM nicht einschalten ließe. Okay, MBR muss ja nicht unbedingt sein wenn auch UEFI-Boot problemfrei mit Linux klappt. Ich richte nur gern wenn möglich CSM-Boot ein. Acer kenn ich da, mich hat das auch schon genervt beim Notebook bei meinem Vaddi. Als ne Neuinstallation von Windows anstand hab ich erstmal UEFI und Secure Boot deaktiviert.

Dass die User damit nicht klarkommen ist ja nicht auf meinen Mist gewachsen, ich versuch ja daher schon immer die einfachsten Konfigs zu empfehlen und am kompatibelsten ist nunmal CSM ohne Secure Boot weil damit jedes OS zurecht kommt. Und wenn die User sich Misthardware holen wo man nix mehr umstellen kann ist das auch nicht meine Schuld, dann müssen die eben mehr frickeln oder sich vllt auch damit abfinden, dass es zuviel Arbeit oder gar unmöglich ist, ein bestimmtes Vorhaben umzusetzen. Dann müssen auch mal eben Abstriche gemacht werden.

Und was bitte ist denn soooo toll an UEFI-Boot, nur weil es Stand der Technik ist, ist es nicht automatisch so viel geiler und besser als der konventionelle MBR-Boot (was sich ja CSM nennt) - GPT-Platten kann ich auch ohne UEFI nutzen.

 

Zitat
Solche Rechner, wie der hier, sollte man, so wie man sie gekauft hat, bis ans Ende ihrer Tage nutzen. Alles andere macht (derzeit) nur Probleme.

Äh ja und? Das hat was mit UEFI/SB zu tun?

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Hallo cosinus!

Zitat
Äh ja und? Das hat was mit UEFI/SB zu tun?
Das hat was mit dem Vorhaben des TE zu tun. Und darum geht es hier doch in erster Linie, und nicht um Pro oder Kontra von UEFI/SB.

An UEFI-Boot ist nichts besonders toll, aber es ist nun mal Standard, also benutze ich es und supporte es, soweit ich das kann. Aber doch, eins ist mit gpt deutlich einfacher geworden, auch für unerfahrene User. Die Partitionierung!

Ob der User nun UEFI-Boot oder CSM nutzen wird, ist seine Sache. Gerade bei Dualboot wollen aber die wenigsten ihren Rechner komplett neu aufsetzen, ergo bleibt es bei UEFI und das ist auch so in Ordnung, so lange die Hardware bzw. die Firmware mitspielt. Wo wir bei dem Grundproblem sind. Deshalb bringen pauschale Empfehlungen hier nicht weiter. Du musst bei jedem verdammten einzelnen Rechner alles relevante neu abfragen um was gescheites raten zu können. Die einzigen Geräteklassen, bei denen man noch bedenkenlos voraus setzen kann, dass sie über ein vernünftiges BIOS/UEFI verfügen, sind PCs bzw. PC-MBs und hochwertige Notebooks. Aber selbst hier ist es nicht immer logisch. Habe hier ein an sich gutes UEFI-MB von Asus. Aber um den UEFI-Boot konfigurieren zu können, bei deaktiviertem Secureboot, musst du erst CSM auf "enabled" stellen.  Siehe Bilderstrecke! Und Einstellungen wie "both" oder ähnlich, sind die Pest.

Billige Rechner haben aber halt ihren Markt, und du hast recht, dann muss der Käufer ggf. Nachteile in Kauf nehmen. Nur weiß er bei Kauf meistens nichts davon...!?
Das sind so meine Erfahrungen aus dem UEFI-Support der letzten Jahre.

Gruß

« Letzte Änderung: 07.12.16, 14:39:24 von Klaus P »

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Aber doch, eins ist mit gpt deutlich einfacher geworden, auch für unerfahrene User. Die Partitionierung!

Also das seh ich irgendwie anders.
Nunja, man kann mit GPT mehr als vier primäre Partitionen erstellen. Das wars auch schon. Bei MBR nimmt man halt eine erweiterte Partition und erstellt darin beliebige viele logische Partitionen.

Aber soviele Partitionen können auch gehörig nach hinten losgehen, wer so viele/zu viele starre Partitionen erstellt hat irgendwann ein Problem. Das ist dann so flexibel wie ne Wand, wenn man nach einiger Zeit Größenanpassungen vornehmen muss und dann wirds ungemütlich an irgendwelchen Partitionsgrenzen herumzuschrauben, deswegen besser LVM nutzen. Aber auch hier übertreib ich nicht mehr, sda1 für boot dann jew ein volume für root, home, var und swap. In der Volume Group lass ich dann etwas Reserver um bei Bedarf eines die Volumes im aufenden Betrieb mit lvresize vergrößern zu können.

ergo bleibt es bei UEFI und das ist auch so in Ordnung, so lange die Hardware bzw. die
Firmware mitspielt.

Das ist ja auch ok wenn die Distro das alles so mitmacht. Aber ich nehm für komplette Neuinstallationen immer noch CSM um von einer MBR-Disk zu booten. Wenn es halt nix anderes mehr als UEFI gibt, tja dann ist das halt so.  8)

Habe hier ein an sich gutes UEFI-MB von Asus. Aber um den UEFI-Boot konfigurieren zu können, musst du erst CSM auf "enabled" stellen.  Siehe
Bilderstrecke!
Und Einstellungen wie "both" oder ähnlich, sind die Pest.

Jahaha  ;D;D;D das ist mir auch mal aufgefallen, total deppert, da wollte ich auf nem Asus-Board mal UEFI testen und da hat er rumgemeckert CSM sei ja nicht aktiv  ;D

Hallo Klaus P, hallo Cosinus

Mir wird’s ja recht schwindlig wie ihr  in den Betriebssystemen für und wider präzisiert.
Ich glaube ich muss auch mein Anliegen anders darstellen.
Ich habe bereits ein Notebook auf dem Linux Mint läuft. Dieses ist mir ursprünglich als Anfängerlinux empfohlen worden.
Das Tablet um das es hier geht, habe ich angeschafft weil es sehr leicht ist und man es praktisch überall mit hinnehmen kann.
Ich war der Annahme, dass es einfach ist das Windows zu löschen, und mit Linux neu zu Partitionieren/Installieren. Bei meinen Recherchen las ich ja unter anderem, dass es einfacher wäre, Beides laufen zu lassen. Deshalb meine erste Fragestellung im Forum. Wenn es sich herausstellt, das keines funktioniert wird es halt eine Medienstation für den Fernseher.

Bevor ich mich allerdings entscheide, auf ein funktionierendes Linux Tablet umzusteigen will ich es wissen und  ob wir hier eine Lösung finden.
Es ist auch kein Problem ob nun das „grüne“ Linux oder ein Anderes läuft. Hauptsache es ist ein Desktop - Version. Die Richtige hoffe ich ebenfalls von euch zu erfahren.

Ich habe mal eine PDF vorbereitet mit einigen Daten des Acers und Fotos von dessen Bios.

https://cloud.gmx.net/ngcloud/external?guestToken=Tmd4dXwoTuiHjudPjjMJqA&loginName=mcpeppermint@gmx.de

Gruß von Mcpeppermint

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Hallo!

Wir können es ja mal versuchen/durchgehen!

Schau doch bitte noch mal in Windows rein, ob es sich dabei tatsächlich um ein 32Bit System handelt. Lt. Recherche müsste es so sein, was die Angelegenheit eben deutlich erschwert, wenn es denn überhaupt geht.

Als nächstes wüsste ich gerne, was sich im ersten Screenshot unter den letzten Punkt "EFI" noch verbirgt. Wie befürchtet kann ich hier bisher keine Möglichkeit entdecken auf CSM/Legacy umzustellen.

Des weiteren verwende bitte ausschliesslich einen USB-Stick, dsen du mit dem Tool "Rufus" unter Windows eingerichtet hast. Benutze die Voreinstellung "gpt für UEFI". https://rufus.akeo.ie/?locale=de_DE

Bei weiteren Versuchen stelle bitte (erster Screenshot) "Quickboot" auf disabled. Hier wird Quickboot und Fastboot unterschieden, welches schon disabled ist. Von daher, denke ich dass das nicht viel bringt, aber gehn wir mal auf Nummer Sicher.

In dem 6./7. Screenshot geht es ja um genau das was ich weiter oben schon mal verlinkt habe: https://wiki.ubuntuusers.de/EFI_Problembehebung/#Acer-Rechner
Wenn du denn soweit kommst, solltest das da eben Schritt für Schritt abarbeiten. Immerhin schon mal gut, dass das angezeigt wird.

Dass der Platz für ein Dualboot eigentlich nicht ausreicht, ist dir klar. Kannst du ggf. noch eine SD-Karte rein stecken?

Somit kommen wir zum ggf. problematischsten Teil. 32Bit UEFI, wenn es denn so ist. Ich hab da leider Null Erfahrung mit, da das Problem relativ neu ist, eben durch diese Hardware. Von daher bleibt mir nichts weiter übrig, als einen entsprechenden Link zu senden: http://askubuntu.com/questions/392719/32-bit-uefi-boot-support
Prinzip: "Try and Error"  :)

Mint/Ubuntu: Mint verkauft sich gerne als einsteigerfreundlich ist aber de facto auch nicht einsteigerreundlicher als andere Distributionen. Man bekommt halt eine gefällige GUI (für Windowsgewohnte) und handelt sich Nachteile bei der Aktualität und Sicherheitsprobleme bei den Updates ein. Ob Mint jetzt in der  aktuellen Version 18 secureboot fähig ist, weiß ich gerade nicht. Bislang ging das nicht. Ubuntu und alle Derivate können das: http://wiki.ubuntu-forum.de/index.php?title=Ubuntu_und_Derivate Willst du hier also was anderes nehmen, nimm aber bitte eine Version, die mit schwächerer Hardware gut klar kommt. Mint mit der Oberfläche Cinnamon dürfte hier auch schon nicht gut laufen, da recht anspruchsvoll.

Allgemeines zu UEFI: http://wiki.ubuntu-forum.de/index.php?title=Benutzer:Klaus_P

Das ist erst mal alles, was imho wichtig wäre. Liefere noch mal die fehlenden Infos, dann sieht man weiter. Einen Überblick, was auf dich zukommen könnte, hast du nun.

Gruß

« Letzte Änderung: 08.12.16, 18:33:11 von Klaus P »

Hallo Klaus P,

es handelt sich um ein 32Bit Betriebssystem, x64 basierter Prozessor.
Es laufen auch einige 64 bit Programme nicht.

Unter dem Menüpunkt Efi verbirgt sich einmal
 „Efi“ (schwarz) nicht betitelt und nicht aktivierbar
„Efi“ : betitelt mit Windows boot manager (weiss hinterlegt)

Das mit der zusätzlichen Speicherkarte ist mir schon klar, ich hoffe jedoch, dass ich diese zum probieren noch nicht anschaffen muss.

Den Stick hatte ich mit win 32 disk imager hergestellt, natürlich werde ich ihn mit Rufus neu aufsetzen.

Eine Frage ist noch offen. Windows ganz runter oder dualboot. Wobei ich mich für die Löschung entscheiden würde, wenn es dadurch einfacher würde.
So, jetzt endlich die Beine hoch und morgen alles in Angriff nehmen.

Schönen Dank und guten Abend von mcpeppermint

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Post mal ganz genau die Modellbezeichnung. Sonst können wir nicht ergooglen ob das Teil dieses problematische 32-Bit-UEFI Geraffel ist und ob man vllt doch auf CSM noch umstellen kann.

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Hallo zusammen!

@ cosinus: Hat er doch in seinem ersten Post. Und das Ding ist überall als 32Bit UEFI gelabelt. In den Screenshots des UEFIs gibt es auch keine Hinweis auf CSM. Der letzte Post mit dem Eintrag in Windows ist auch typisch für diese Geräteklasse. CSM hat sich erledigt!

@ mcpeppermint:  Also CSM scheidet aus.

Zitat
Eine Frage ist noch offen. Windows ganz runter oder dualboot. Wobei ich mich für die Löschung entscheiden würde, wenn es dadurch einfacher würde.
Was zu tun ist, siehe meinen letzten Post. Dir muss klar sein, dass du das auf eigene Verantwortung machst, und evtl. dann auch ohne Betriebssystem da stehst. Das 32Bit System auf UEFI ggf. wieder neu auf zu spielen, ist wieder ein anderes Thema. Das normale 32Bit Windows ist auch nicht UEFI-fähig. Aber das müsste dann separat geklärt werden. Da fehlt mir auch die Erfahrung. Jedenfalls kommen bei dem Teil ziemlich viele Unwägbarkeiten zusammen.

Also überleg's dir, ob du ggf. bereit bist, das unter der Rubik "Lebenserfahrung" abzuhaken oder lieber doch als Mediastation hernimmst. Und setze ggf. bitte auch nicht zu sehr darauf, umfassend Support zu bekommen. Die Problematik ist eben relativ neu und da gibt es wenig Erfahrungswerte.

Gruß
« Letzte Änderung: 08.12.16, 22:16:17 von Klaus P »

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Also, ich hab nur  Acer 0ne 10 tablet gelesen, das kam mir irgendwie unvollständig vor sry  :-[

Wenn das ein 32 Bit UEFI ist, welches Windows ist denn da vorinstalliert? 32 Bit ja, aber was für ne Variante?

Was für einen Datenträger erwartet so ein 32-Bit-UEFI-System denn, muss das GPT sein?
Wenn ja wie geht das, GPT verwendet doch 64-bittiger Addressfelder  [???][???]

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Hallo cosinus!
Ich weiß es auch nicht genau. Das ganze ist mit den billigen Baytrail Atom CPUs aufgekommen und vorwiegend in Tablets verbaut worden, bevor man auf die glorreiche Idee Idee kam, richtige Rechner damit zu beglücken. Es ist eine GUID-Partitionstabelle. Den Rest kannst du ja mal recherchieren und hier berichten....!  :)

Hier mal zum Vergleich eine ähnliche Konfiguration aus einem Asus-Teil:
System configurations
Asus Transformer Book T100
Windows 8.1 (32-bit);
1.3GHz Intel Atom Z3740;
2GB DDR3 SDRAM 800MHz;
32MB (dedicated) Intel HD Graphics;
64GB SanDisk SSD

Gruß

« Letzte Änderung: 08.12.16, 22:42:51 von Klaus P »

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Also

Wenn ich das da => https://answers.microsoft.com/en-us/windows/forum/windows_10-hardware/windows-10-32-bit-native-uefi-install-on/c72ff865-859a-43d7-b24c-5e726efba22a richtig lese, dann kann das 32-Bit-W10 doch UEFI/GPT. Anders gehts ja auch nicht.

 "An EFI install of Windows 10 32-bit can be performed on systems that are operating in 32-bit EFI mode, which isn't related to your make/model of processor. You'll have to consult your motherboard manufacturer/instructions to determine what version of EFI support your motherboard shipped with and if you can tweak it."

Ich werd das morgen mal testen, UEFI Booten priorisieren und dann von einer 32-Bit-W10-DVD booten. Vllt haut das aber wirklich nur dann hin, wenn es ein 32-Bi-UEFI ist...so ein Gerät hätte ich aber nicht da...und würde mich auch hüten so einen Ka... anzuschaffen!  ;D

Vllt teste ich auch mal Linux da scheint es was zu geben vgl => https://sturmflut.github.io/linux/ubuntu/2015/01/21/installing-ubuntu-15.04-on-baytrail-tablets/

 "Get a bootia32.efi file, I used this one from John Wells."

« Letzte Änderung: 08.12.16, 23:48:11 von cosinus »

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