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AVM Fritz Box 7050

Hallo ich bin seit ein parr wochen 1&1 Kunde habe DSL 6000 bestellt mit Internet Telefonie soweit hat ja alles Prima geklappt bis ich einige Fehler Meldungen bekommen habe erst wahr es PPPOE Fehler Zeitüberstreitung und gestern habe ich die medlung DSL Schnrosierung beginnt hat ne stunde gedauert bis wieder alles lief.
Hab dann bei 1&1 angerufen die sagten mir dann auf einmal das bei mir doch kein DSL 6000 verfügbar sei.
Bei mir wäre nur bis DSL 3000 möglich ok das reicht mir auch.
Aber das ist nicht mein Problem mein Problem sind die Fehler Meldungen wie ich oben schon beschrieben habe.
Der Techniker meinte meine Leitungsdämpfung in der Empfangsrichtung
wäre viel zu viel sie ist bei 31 dB das wäre viel zu viel meinte der Techniker deswegen auch die aus setzer der DSL Verbindung.
Der sagte mir um so öher die Bandbreite sei des so niedriger müß die Leitungsdämpfung in der Empfangsrichtung sein.Also in meinen Fall wären 25 dB in der Empfangsrichtung optimal.
Der Techniker hat sich gewündert das DSL überhaupt bei mir noch läuft.
Jetzt überprüfen die meine DSL leitung und in den nächsten tagen bekomme ich bescheid.
Der Techniker sagte auch wenn das nicht besser wird müßen die mich auch DSL 2000 setzen aber ich habe die T-com mal angerufen die sagten zu mir bei mir wäre DSL bis 3000 möglich ich glaube langsam 1&1 ist totall sch-ei0ße.
Was sagt ihr dazu was soll ich machen
 



Antworten zu AVM Fritz Box 7050:

Kann den keiner Helfen hat den keiner ne idde

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Da wirst du wohl warten müssen, bis der Techniker da war.

Hallo ich bin seit ein parr wochen 1&1 Kunde habe DSL 6000 bestellt mit Internet Telefonie soweit hat ja alles Prima geklappt bis ich einige Fehler Meldungen bekommen habe erst wahr es PPPOE Fehler Zeitüberstreitung und gestern habe ich die medlung DSL Schnrosierung beginnt hat ne stunde gedauert bis wieder alles lief.
Hab dann bei 1&1 angerufen die sagten mir dann auf einmal das bei mir doch kein DSL 6000 verfügbar sei.
Bei mir wäre nur bis DSL 3000 möglich ok das reicht mir auch.
Aber das ist nicht mein Problem mein Problem sind die Fehler Meldungen wie ich oben schon beschrieben habe.
Der Techniker meinte meine Leitungsdämpfung in der Empfangsrichtung
wäre viel zu viel sie ist bei 31 dB das wäre viel zu viel meinte der Techniker deswegen auch die aus setzer der DSL Verbindung.
Der sagte mir um so öher die Bandbreite sei des so niedriger müß die Leitungsdämpfung in der Empfangsrichtung sein.Also in meinen Fall wären 25 dB in der Empfangsrichtung optimal.
Der Techniker hat sich gewündert das DSL überhaupt bei mir noch läuft.
Jetzt überprüfen die meine DSL leitung und in den nächsten tagen bekomme ich bescheid.
Der Techniker sagte auch wenn das nicht besser wird müßen die mich auch DSL 2000 setzen aber ich habe die T-com mal angerufen die sagten zu mir bei mir wäre DSL bis 3000 möglich ich glaube langsam 1&1 ist totall sch-ei0ße.
Was sagt ihr dazu was soll ich machen
 
Habe genau dasselbe Problem mit der AVM FritzBOX WLAN 7050 und der 6000er Leitung. Von der Telekom die sagen es muss 6000er an meinem Anschluß funktionieren und was ist, 10 Stunden mindestends am Tag "DSL-Syncro..." TRAINING"!!! Habe schon bestimmt 100 Euro nur nach 1&1 vertelefoniert, das bringt gar nichts, da weiß der eine nicht was der andere macht! Die schieben es auf die Telekom und die auf 1&1. Damit ist das Problem für mich nicht gelöst und ich werde, wenn das jetzt nicht schnell gelöst wird, rechtliche Schritte gegen 1&1 einleiten. Vorher war ich ..... auch noch Profi-Seller bei denen und habe für die DSL verkauft an Bekannte, die dann auch 3 Monate warten mussten, bis 1&1 aus dem Quark kam. Selbst bei Firmen, denen ich einen Umstieg nach 1&1 geraten habe, hat 1&1 alles vermasselt. Da hatte eine Firma eine Woche kompl. kein Internet!

Ich bekomme hier noch die Krise!!!

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Vor kurzem war auch ein Artikel über genau dieses Thema in der CT und da wird euch von uns keiner helfen können. Es ist nun mal so, dass die Reseller die Schuld an Telekom abgeben und umgekehrt. Das einzige was du machen solltest, wäre ein Ultimatum an 1&1 setzen und wenn dieses nicht erfüllt wird, dann gehst du eben zu einem anderen Reseller. Auch wenn 1&1 top ist, was das Laufen des Internet an sich betrifft. Also wenns läuft, dann top.

Ich habe das gleiche Problem! Die bekommen es nicht auf die Reihe, da es sich um ein physikalisches Problem handelt! Man will mich sogar nicht aus dem Vertrag lassen. 1&1 besteht auf die Erfüllung des Jahresvertrags! Die meinten sogar, das die Leitungsabbrüche kein Grund für eine außerordentliche Kündigung sei!
Der Laden ist der letzte Rotz!
Finger WEG!!!

Probier doch mal den Splitter direkt mit dem Amt zu verbinden.
Also nicht die Amtsleitung mit dem Telefonkabel verbinden sondern dirket auf den Splitter klemmen.
Das sind die Klemmen ganz links.
Ich hatte vorher DSL 2000 und 64 zu 32 Leitungsdämpfung und ständig Sync Fehler.
Nach dem Direkt Anschluss hatte ich 49 zu 32 und keine Sync Fehler mehr.
Es scheint so als ob das Original Kabel mit der Zeit weniger Kontakt gibt.
Probiert mal denn die Qualität der DSL Verbindung steht und fällt mit der Leitungsdämpfung und so ein zwei db weniger können da schon hilfreich sein.

Also ich habe auch Proble mit der Fritz Box  :'(

Ich komme zwar über AOL ins Internet aber kein Programm wie ICQ oder andere Programme die automatisch eine Verbindung suchen finden keine Verbindung!

Tipp:
Schreibe auch in anderen Foren über dein Problem!!

Das Problem liegt an der Fritz Box , So ein Technicker des Providers Teleos , Das Modem in der Fritz Box prüft die Leitungsdämpfung und schaltet dann bei einer hochgestuften DSL verbindung ab und synchronisiert neu . Ich habe es mit einem Devolo Router getestet und habe damit keine Verbindungsabbrüche .Angeblich hat AVM für andere Boxen versucht eim Update bereitzustellen was stabiler läuft, mit mässigem erfolg . AVM hält sich noch an die Telekom Standards . Da hilft nur AVM auf die Füße treten .
Ich bin schon dabei

Sehr geehrter Herr Richert,

aus Ihren Daten geht hervor, dass der betroffene DSL-Anschluss mit einer Leitungsdämpfung von 34 dB für 6 Mbit außerhalb der DSL-Spezifikation
1TR112(U-R2) geschaltet wurde. Da wir uns bei Entwicklung des DSL-Teils der FRITZ!Box vor allem an standardkonformen DSL-Anschlüssen orientieren müssen, ist es durchaus möglich, dass es an einem nicht standardkonformen DSL-Anschluss zu stabilitätsproblemen kommen kann. Inwiefern wir für solche außerhalb der Spezifikation geschalteten DSL-Anschlüsse in einer kommenden Firmware Verbesserungen erreichen können, ist derzeit nicht absehbar. Ihre Anschlussdaten habe ich jedoch aufgenommen, damit wir diese bei der weiteren Entwicklung berücksichtigen können.

Mit freundlichen Grüßen

Dirk Jarius (AVM Support)
 

Habe auch schon geantwortet

Vielen dank für die späte Auskunft , ich habe ihren Beitrag im Forum gepostet .Damit können 8000 Leser aufhören den Fehler bei ihrem Provider zu suchen . Zur Hilfe habe ich dann die Box über lan A an einem Modem angeschlossen . Vielleicht sollten sie in Zukunft ihre Boxen
Mit dem Aufdruck "Nur an Telekomkunden" verkaufen
Mit freundlichen Grüßen
Niels Richert
 >:(>:(>:(>:(

Hi,
liegt anscheinend an den Modems der Fritzboxen.
Mein Thomson Speedtouch synt viel höher als meine 7170, die ich deswegen ausgemuster habe, u.a. auch deswegen, weil die Internetverbindung instabil war.

Da das Speedtouch nun defekt ist, habe ich ein Speedport w700v dran, das wohl von Siemens ist. Damit gibts auch vollen Sync auf der Leitung.

LG
Micha

Ich habe 43 dB-Dämpfung bei 300kHz und 74dB bei 1MHz,
Die Fritz!Box hat unter diesen Bedingungne keine stabile DSL-Verbindung mit 1Mbps herstellen können. Da ich die Fritz!Box ansonsten für ein gutes Gerät halte, habe ich versucht, sie beizubehalten aber statt ihres Modems ein externes Modem zu verwenden und bin schließlich aus den unterschiedlichsten Gründen bei einem Speedport 500V herausgekommen. Dies läuft nun als WLAN-Router und läßt der Fritz!Box die Rolle des WLAN Accesspoints und die ISDN/VoIP-Funktion. Die Fritz!Box wird dabei auf Zugang zum Internet über LAN eingestellt und sieht somit einen externen DSL-Router, dessen Internet-Verbindung sie mitbenützt. Der Speedport arbeitet völlig stabil bis zu DSL2000 (2000kbps).

Umstellung auf diese Betriebsweise war bei den in meinem Netz gegebenen Anforderungen (ovpn-Portfreigabe, Hauptnetz mit einem Unternetz) mit erheblichem Aufwand verbunden (Firmware-Austausch in Speedport, skriptgesteuerte Korrekturen in Firewall und Routing-Einstellungen, welche reloadfest gemacht werden mußten. Wer ebenfalls einen solchen Weg beschreiten möchte muß bereit sein, einigen Aufwand zu spendieren.


 

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Könnte man näheres zu den Einstellungen bekommen ?
Ich hab hier einen Speedport 500V als Hotelrouter , möchte eine Fritzbox da anhängen , um den 2. DSL Anschluss zu sparen ..
Gibt es dazu was zum nachlesen ... ???
HCK

hallo,

sorry für meine späte Reaktion. Das dort gegebene Problem dürfte hoffentlich etwas leichter sein. Ich verstehe das so, dass aus Gründen der Fritz!Box Funktionalität oder der Reichweite des Speedport (WLAN?) eine Fritz!Box einspringen soll und dabei den Speedport als DSL-Router für den Internet-Zugang mitbenützen soll. Wie das geht ist auch in den Handbüchern der Fritz!Box beschrieben. In meinem Fall FB 7170 geht das über >Einstellungen>Erweiterte Einstellungen>Internet>
. Internet Zugang über LAN1
. Vorhandene Internet-Verbindung im Netzwerk mitbenützen
. alternativ IP-Adresse über DHCP (vom Speedport) oder IP Adresse manuell vergeben (ich habe sie manuell vergeben zusammen mit den anderen Parametern, die an der selben Stelle eingetragen werden können für Subnetz-Maske, Gateway, DNS etc)
Klar, dass bei manueller Adressvergabe die Subnetz-Adresse in dem vom Speedport aufgespannten Subnetz liegen muss.

Grundsätzlich arbeitet die FB dann halt als switch (nicht als Router) und als eigenständiger Knoten an dem Netz welches der Speedport versorgt.

Die eigentlichen Schwierigkeiten beginnen bei weiterem Subnetz am Netz des Speedports mit entsprechenden Erreichbarkeiten und bei Portfreigaben für ankommende Verbindungen zum Beispiel für ovpn. Wenn man Aufwand scheut, sollte man sich diese Funktionen ersparen. Wenn man gerne an einer solchen Aufgabe lernen möchte, dann nichts wie los!

Ich hoffe, dass mein Stenogramm hilft und dass alles klappt.

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Für alle Fälle ... wiedergefunden ..  ::):o
 Ich möchte die WLAN-Reichweite meiner FRITZ!Box über eine WDS-Verbindung (Wireless Distribution System) zu einer weiteren FRITZ!Box erhöhen. Wie richte ich das ein?
Vorbereitungen

   1. FRITZ!Box, die als Repeater verwendet werden soll, mit LAN-Netzwerkadapter eines Computers verbinden
      HINWEIS:
      Repeater ist die FRITZ!Box, die die WLAN-Reichweite der Basisstation (FRITZ!Box, die die Internetverbindung herstellt) vergrößern soll
   2. Benutzeroberfläche der FRITZ!Box aufrufen
   3. Firmwareupdate auf die aktuelle Version durchführen
   4. "Einstellungen" > "System" > "Ansicht"
   5. Aktivieren der Option "Expertenansicht aktivieren"
   6. "Übernehmen" > "WLAN" > "Funkeinstellungen"
   7. Aktivieren der Option "WLAN aktivieren"
   8. "Übernehmen" > "Monitor"
   9. "Eigene WLAN-MAC-Adresse dieser FRITZ!Box" mit Vermerk "Repeater" notieren (z.B. Repeater = 00:15:0C:38:C4:EA)
  10. LAN-Verbindung zwischen Computer und FRITZ!Box trennen


Konfiguration der Basisstation
Basisstation vorbereiten

   1. FRITZ!Box, die als Basisstation verwendet werden soll, mit LAN-Netzwerkadapter eines Computers verbinden
      HINWEIS:
      Basisstation ist die FRITZ!Box, die die Internetverbindung herstellen und deren WLAN-Reichweite vergrößert werden soll
   2. Benutzeroberfläche der FRITZ!Box aufrufen
   3. Firmwareupdate auf die aktuelle Version durchführen
   4. "Einstellungen" > "System" > "Ansicht"
   5. Aktivieren der Option "Expertenansicht aktivieren"
   6. "Übernehmen"


Netzwerkeinstellungen der Basisstation konfigurieren

   1. "System" > "Netzwerkeinstellungen" > "IP-Adressen"
   2. Aktivieren der Option "Alle Computer befinden sich im selben IP-Netzwerk"
   3. Im Eingabefeld "IP-Adressen" 192.168.178.1 und im Eingabefeld "Subnetzmaske" 255.255.255.0 eintragen
   4. Aktivieren der Option "DHCP-Server aktivieren"
   5. Im Eingabefeld "von 192.168.178" 20 und im Eingabefeld "bis 192.168.178" 200 eintragen
   6. "Übernehmen"


WLAN-Einstellungen der Basisstation konfigurieren

   1. "WLAN" > "Funkeinstellungen"
   2. Aktivieren der Option "WLAN aktivieren"
   3. "Übernehmen" > "Repeater"
   4. Aktivieren der Optionen "Unterstützung für WLAN-Repeater (WDS) aktivieren" und "Basisstation"
   5. Im Eingabefeld unter "MAC-Adressen der Repeater" die zuvor mit Vermerk "Repeater" notierte MAC-Adresse eintragen (z.B. 00:15:0C:38:C4:EA)
   6. "Sicherheit"
   7. Aktivieren der Option "WPA2-Verschlüsselung" und im Eingabefeld "WPA2-Kennwort" Kennwort mit mindestens 8 und höchstens 63 Stellen eintragen
   8. "Übernehmen"
   9. Einstellungshinweise des Popup-Fensters "Repeater Einstellungen" notieren

  10. LAN-Verbindung zwischen Computer und FRITZ!Box trennen


Konfiguration des Repeaters

   1. FRITZ!Box, die als Repeater verwendet werden soll, mit LAN-Netzwerkadapter eines Computers verbinden
   2. Benutzeroberfläche der FRITZ!Box aufrufen
   3. "Einstellungen"


WLAN-Einstellungen des Repeaters konfigurieren

   1. "WLAN" > "Funkeinstellungen"
   2. Im Dropdown-Menü "Funkkanal" den Funkkanal auswählen, der im Popup-Fenster "Repeater Einstellungen" der als Basisstation eingerichteten FRITZ!Box angezeigt wurde
   3. "Übernehmen" > "Repeater"
   4. Aktivieren der Optionen "Unterstützung für WLAN-Repeater (WDS) aktivieren" und "Repeater"
   5. Im Eingabefeld "MAC-Adresse der Basisstation" die MAC-Adresse eintragen, die im Popup-Fenster "Repeater Einstellungen" der als Basisstation eingerichteten FRITZ!Box angezeigt wurde
   6. Im Eingabefeld "IP-Adresse" 192.168.178.2 eintragen
   7. Im Eingabefeld "Subnetzmaske" 255.255.255.0 eintragen
   8. In den Eingabefeldern "Standard-Gateway", "Primärer DNS-Server" und "Sekundärer DNS-Server" jeweils 192.168.178.1 eintragen
   9. "Sicherheit"
  10. Aktivieren der Option "WPA2-Verschlüsselung" und im Eingabefeld "WPA2-Kennwort" das Kennwort eintragen, dass im Popup-Fenster "Repeater Einstellungen" der als Basisstation eingerichteten FRITZ!Box angezeigt wurde
  11. "Übernehmen"


Netzwerkeinstellungen des Repeaters konfigurieren

   1. "System" > "Netzwerkeinstellungen"
   2. Deaktivieren der Option "Statusinformationen über UPnP übertragen (empfohlen)"
   3. "Übernehmen" > "WLAN" > "Sicherheit" > "Übernehmen"
   4. Einstellungshinweise des Popup-Fensters "Einstellungen für die WLAN-Sicherheit" notieren

   5. LAN-Verbindung zwischen Computer und FRITZ!Box trennen


Konfiguration eines Computers, der über den Repeater auf die Basisstation zugreifen soll

   1. WLAN-Netzwerkadapter des Computers so einrichten, dass dieser seine IP-Adresse automatisch von einem DHCP-Server beziehen kann. Informationen dazu gibt das PDF-Handbuch der FRITZ!Box (auf der Installations-CD im Ordner DOKUMENTATION) oder der Hersteller des Betriebssystems (z.B. Microsoft).
   2. WLAN-Verbindung zwischen Computer und der als Repeater konfigurierten FRITZ!Box mit den zuvor aus dem Popup-Fenster "Einstellungen für die WLAN-Sicherheit" notierten WLAN-Sicherheitseinstellungen herstellen.


Hinweise zu WDS im Betrieb
Die Benutzeroberfläche der als Basisstation konfigurierten FRITZ!Box wird im Internetbrowser über die Adresse fritz.box aufgerufen.

Die Benutzeroberfläche der als Repeater konfigurierten FRITZ!Box wird im Internetbrowser über die IP-Adresse 192.168.178.2 aufgerufen.

Es kann weiterhin von einem Computer eine direkte WLAN-Verbindung zu der als Basisstation konfigurierten FRITZ!Box hergestellt werden. Die dafür benötigten WLAN-Sicherheitseinstellungen werden in der Benutzeroberfläche dieser FRITZ!Box im Menü "WLAN" unter dem Punkt "Sicherheit" angezeigt.
-------------------------------------

Das DSL-Modem an FRITZ fone Geräten ist z.Zt. NICHT deaktivierbar - ohne DSL-Anschluss keine Möglichkeit die Kisten im LAN/WAN zu betreiben.

Aber: mit einer Firmware-Änderung im September soll diese Möglichkeit gegeben sein.

Quelle: Vertriebshotline AVM.
Ich zitiere: "Sie haben eine Frage zu einem AVM-Produkt, das Sie noch nicht einsetzen?
Oder haben Sie Anregungen zu unseren Produkten? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!
Vertriebs-Hotline: +49-30-399 76-696"
----------------------------------------------------------------
Geheime Funktionen der Fritzbox nutzen
http://www.pc-professionell.de/praxis/netzwerke/article200607120288.aspx

Die Box und das DSL-Modem ___

Bei den meisten Fritzboxen lässt sich das integrierte Modem ohne Trickserei leider nicht abschalten. Ungünstig, wenn die Box hinter einem bestehenden Kabel- oder SDSL-Modem betrieben werden soll, etwa weil der DSL-Anbieter ein spezielles Gerät vorscheibt.

Wollen Sie diese Funktion auf Ihrer Box trotzdem einschalten, klicken Sie im Webinterface auf Internet/Zugangsdaten und schalten dann den Webstil des Browsers ab. Jetzt erscheint ein vorher unsichtbarer, zweiter Menüpunkt: Internetzugang über LAN 1. Die Box verbindet sich bei dieser Einstellung nicht mehr über die Modembuchse, sondern über den ersten LAN-Port (LAN1) mit dem Internet. Wichtig ist, dass die Box im DSLMode: Bridge läuft, und Sie den DHCP-Client für LAN1 anschalten. Der DHCP-Server für LAN1 muss dementsprechend ausgeschaltet werden. Diese Einstellungsmöglichkeiten finden Sie ebenfalls im Webinterface auf Internet/Zugangsdaten.

Schlecht sieht es aus für Besitzer der Fritzbox 7170 mit Seriennummern kleiner als 228. 00.187.671. Bei diesen 7170 können Sie das Modem auch nicht mit einem Trick abschalten.

Ich bitte um Entschuldigung für meine späte Antwort zu obiger Frage. Sie ist mir entgangen, weil ich lange nicht mehr hier reingesehen habe.

Antwort: Nein es gibt keine ausreichend umfangreiche Beschreibung für das, was an Speedport 500V für meine Anwendung alles gemacht werden musste. Die Erstellung einer Beschreibung ist aus meiner heutigen Sicht auch nicht mehr sinnvoll, weil AVM inzwischen mindestens in der Fritz!Box 7270, die ich heute einsetze ein besseres Modem verwendet, das die DSL Synchronisation unter den bei mir gegebenen Verhältnissen bis zu 2Mbps zu halten in der Lage ist. Ich habe das Speedport 500V deshalb heute wieder aus meinem Internet-Zugang herausgenommen und arbeite nur noch mit Fritz!Box 7270 das direkt am Splitter angeschaltet ist.

Die Verwendung von 2 DSL-Leitungen in einem Hotelbetrieb hat vermutlich etwas mit Sicherheit zu tun (Vermeidung des Eindringens von Gästen mit Internetzugang in das private Netz des Hotelbetriebs). Sollte dies der Fall sein , so gibt es zur Vermeidung des zweiten DSL-Zugangs ohne Sicherheitseinbuße einfache Lösungen, welche bei weitem nicht an die Komplexität meiner Maßnahmen am Speedport 500V hernareichen.

Bei entsprechendem Interesse kann ich leicht näher darauf eingehen. 


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