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Sonstiges: TOD

was denkt ihr darüber?

mit der geburt sind wir gestorben.
das letzte mal angst haben wie vor dem ende.
warum mühen wir uns, wenn wir wissen wir sterben?

sind das evtl fragen, die sich der/ein amokläufer stellt?

lass das mal so stehen und bin auf eure aw`s gespannt.


Antworten zu Sonstiges: TOD:

Ehrlich gesagt habe ich keine Angst vor dem Tod.
Angst davor, wie schlimm es für meine Familie & Freunde wäre.
... die leiden immer am meisten.

warum mühen wir uns, wenn wir wissen wir sterben?

Ich gehe davon aus (hoffe/glaube), dass wir nicht einfach sterben und das war's dann -

demnach: weil wir bestimmte Dinge zu lernen haben.

Wer sich für das Thema interessiert sollte mal dieses Buch hier lesen:

Die zahlreichen Leben der Seele

Ich habe auch keine Angst vor dem Tod, vor kurzen ist erst eine freunden von mir gestorben, klar ist traurig aber das Leben eght soch für die anderen weiter

Ich muss sagen, dass ich eine gewisse Angst vor dem Tod schon habe.. Aber eigentlich ist es nur die Unwissenheit vor dem was kommt. Wie es ist, gerade zu sterben. Das ist das, was mir Angst macht.
Als mein Opa vor vier Wochen gestorben ist habe ich ganz viel darüber nachgedacht. Was mit dem Körper geschieht - ob man nicht vielleicht doch im Körper noch drin steckt und es den anderen einfach nicht zeigen kann, dass man doch noch was empfindet. Habe deswegen auch Angst vor der Beerdigung gehabt, wobei ich schon öfters auf einer war.

Ich kann mir einfach das nicht vorstellen - vor zehn Minuten habe ich meinen Opa noch atmen sehen, damals, wie er versucht hat noch was zu sagen. Tage davor, habe ich mit ihm noch gescherzt. Und dann, paar Minuten später, sehe ich ihn (oder vielleicht doch nur seine "äußere Hülle"?!) auf dem Bett liegen. Man sah, dass er tot war. Das war schlimm.. wo ist er wohl jetzt? Einfach weg?!

Aber ich versuche so gut wie gar nicht darüber nach zu denken, dass ICH auch mal sterben werde. Deswegen tue ich auch was dafür, dass ich eine gute Zukunft habe.

OK, was ist wenn man tot ist, Ist glaube eine frage die sich alle stellen, dass man z.b noch was fühlt und so. Das ist auch der grund warum meine muter verbrannt werden will, hat di emir heute schon gesagt. sie meint '' besser abfackeln als von Würmern gefressen zu werden''. Naja eins ich auf jeden Fall klar, wie es ist tot zu sein werden wir alle noch herrausfinden, nur leider können wir es niemanden mehr sagen und so jemand die Angst nehmen ... ::)::)::)

Wieso"Angst vor dem Tod" ??

Angst vor  den Sterben verstehe ich , nach dem langsamen Krebstod meiner Mutter (mit 47 damals)  :-[:(>:(

Schnellen Tod wünsche ich mir ...  ::)():-)

Oder wie ein Nachbar ....
setzt sich mit 94 an den Mittagstisch , trinkt sein Bier halb ,schläft ein und das wars .
Ein wenig störend nur ,dass es in der Stammkneipe war ...

ich finde eure antworten echt ehrlich und nett,aber
warum mühen wir uns durchs leben, wenn wir doch wissen, wir werden sterben?
keine angst, habe es zu vielen versprochen, mich nicht wissentlich zu töten.
es ist eine philosophische frage.
genügt nicht fortpflanzung und tschüss.
ok, dann würd ich ewig leben.

genügt nicht fortpflanzung und tschüss.


Nein - besser wäre dann ja noch nicht mal Fortpflanzung um der nächsten Generation ein kurzes Leben zu ersparen. Denn was hätte das ganze denn für einen Sinn?

Nein - wie gesagt, ich denke nicht darüber nach. Ich versuche jetzt das beste draus zu machen mit dem Gedanken, dass ich auch alt werde, aber eben ohne den Gedanken irgendwann auch sterben zu müssen. Außerdem ist das ja auch nicht umsonst - man will ja schließlich, dass es den Kindern gut geht, man denen was bieten kann. Ansonsten wäre der Gedanke ziemlich egoistisch.

Daniel, das mit Deinem Opa tut mir leid. Mein Beileid.

ich finde eure antworten echt ehrlich und nett,aber
warum mühen wir uns durchs leben, wenn wir doch wissen, wir werden sterben?

Welchen Sinn könnte/sollte so ein Leben haben, wenn nicht den, dass wir positive wie auch negative Dinge erleben und an ihnen wachsen und reifen? Bezogen auf die Seele an sich. Das ganze Leben besteht doch im Prinzip aus lernen?! Gerade die negativen Erlebnisse sind es doch, die, die besonders weh tun - gerade die prägen, gerade da lernt man, entwickelt sich weiter usw. Und, würden wir nie etwas Negatives erleben, wüssten wir das Positive auch nicht zu schätzen.

Irgendeinen Sinn wird das alles schon haben - irgendeinen.
ich finde eure antworten echt ehrlich und nett,aber
warum mühen wir uns durchs leben, wenn wir doch wissen, wir werden sterben?
keine angst, habe es zu vielen versprochen, mich nicht wissentlich zu töten.
es ist eine philosophische frage.
genügt nicht fortpflanzung und tschüss.
ok, dann würd ich ewig leben.


Welchen Sinn könnte/sollte so ein Leben haben, wenn nicht den, dass wir positive wie auch negative Dinge erleben und an ihnen wachsen und reifen? Bezogen auf die Seele an sich. Das ganze Leben besteht doch im Prinzip aus lernen?! Gerade die negativen Erlebnisse sind es doch, die, die besonders weh tun - gerade die prägen, gerade da lernt man, entwickelt sich weiter usw. Und, würden wir nie etwas Negatives erleben, wüssten wir das Positive auch nicht zu schätzen.

Irgendeinen Sinn wird das alles schon haben - irgendeinen.

Leute was ist los mit euch?!
@orchidee:
Wieso "irgendeinen"...sogar meins hat genug ;)
@zzz:
Warum du das alles machst? Warum nicht einfach nur Fortpflanzung und gut?
Weil das kein Leben wäre.
Leben ist NICHT "Geburt + Tod", Leben ist das dazwischen.
"Das wichtigste ist nicht seinem Leben mehr Tagen zu geben, sondern seinen Tagen mehr Leben" ;) Denk dran.
Leute was ist los mit euch?!

Wie, wat soll los sein? Nüscht is los.  ;D;)


Wieso "irgendeinen"...sogar meins hat genug ;)

Das war so generell gemeint - dass eben alles im Leben einen/seinen Sinn hat.  :)

Ihr kennt doch sicherlich das Gefühl "hier war ich schon einmal" oder "diese Situation habe ich schon einmal erlebt". Das zeugt meiner Meinung nach davon, dass es irgendwie mit einem weiteren Leben weitergeht. Wir wissen zwar nichtmehr wer wir waren und was wir taten, können uns aber an bestimmte Sachen erinnern. Auch wenn nur im Unterbewusstsein.

Ich glaube nicht, dass man es irgendwie mit Tagträumen etc. erklären kann.
Ist aber nur ne Theorie.

Glaube im übrigen nicht an höhere Mächte, bin nicht in der Kirche. Denke aber hin und wieder darüber nach und schätze dass es einfach so sein könnte.

Bin zwar "offiziell" katholisch, mein Glauben hält sich jedoch auch in Grenzen.

Vielleicht steh ich deshalb auch so auf alles was irgendwie mit Barock/Rokoko zu tun hat, weil ich mich unbewusst noch an damals erinnere? Wer weiß. *g* Aber stimmt, davon hab ich auch schon öfter gehört/gelesen, was diese Vertrautheit angeht, bez. bestimmter Orte - was aber eigentlich gar nicht sein kann, bezogen auf's jetzige Leben usw.

Ich würde gern mal eine Rückführung machen bzw. mitmachen, sicher sehr interessant sowas - vermutlich überwältigend.

In der Kirche bin ich auch nicht - bin weder katholisch noch sonst irgendetwas - auch meine Eltern nicht. Ich kann mir aber vorstellen mich noch taufen zu lassen, irgendwann mal.

Ihr kennt doch sicherlich das Gefühl "hier war ich schon einmal" oder "diese Situation habe ich schon einmal erlebt".

Ist inzwischen geklärt ....
Manchmal gelangen die Informationen von einem Auge schneller ins Gehirn als vom 2.
Das führt zu "Dejavue" , das Gehirn kann die Zeitdifferenz nicht messen ...

@Daaaniel auch von mir mein Beileid wegen deinem Opa.

Es ist immer schlimm wenn ein liebevoller Mensch geht den man gerne bei sich behalten würde. Ich weiß auch Daaaniel was du in der Zeit erlebt/gefühlt hast, doch auf die Frage was mit ihm nun ist, wo er jetzt ist, kann dir niemand Antworten.Ich habe genau so angst wie du vor diesem Ungewissen, wie es sein wird, wie lange, was bekommt man mit. Vieles ist nur Spekulation und man wird es erst erfahren wenn man dieses selber dann erlebt, nur mitteilen kann man es dann auch keinem.

Zetti man weiß doch nicht am Anfang seines Lebens das man auch wieder Sterben muss, das bekommt man doch erst viel später mit. Selbst als Kind, ich habe und sehe das bei meiner kleinen Tochter 10. Als meine Mutti verstorben war, war es schon komisch für sie das sie ihre Oma nicht mehr sieht, aber Kinder verarbeiten besser gesagt verspielen solche Situationen. Für sie tritt der Alltag schon nach kurzer Zeit wieder ein, während wir Erwachsenen viel länger dafür brauchen um es zu verarbeiten.


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