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PC friert 10-15 Min. nach 1. Start des Tages ein

Hallo allerseits!

Ich habe ein etwas seltsames Problem: 95% der Zeit über friert mein PC so 10-15 Minuten nach dem ersten Start des Tages ein. Dann muss ich das Herunterfahren erzwingen und ihn erneut starten. Meistens läuft er dann, bis am nächsten Tag wieder dasselbe passiert. Seltener friert er noch ein zweites Mal ein. Das geht schon seit einigen Wochen so.

Ich weiß nicht, ob es damit zusammenhängt, aber das Problem trat zum ersten Mal auf, nachdem ich angefangen hatte, über Nacht "Energie sparen" zu nutzen. (Zwei Mal nur, beim dritten Mal war das Problem schon da.) Seitdem nutze ich das nicht mehr.

Was anderes habe ich zu der Zeit am PC nicht verändert. Keine Updates installiert; es liefen zu der Zeit keine seltsamen Programme - nur Excel, XnView, Editor und vielleicht ein Browserfenster hier und da.

Ich habe bislang den RAM überprüft und CHKDSK über die System- und Bibliothekenpartition laufen lassen. Haben nichts gefunden. Ich habe auch den Steam Client Bootstrapper und EOS Utility als mögliche Fehlerquellen aus dem Systemstart entfernt; das hat aber auch nichts gebracht. Außerdem habe ich schon auf r/techsupport gefragt, aber die wussten hierzu leider nichts. :-/

Windows 7 Professional 64-Bit-Version, SP 1
Intel Core 2 Duo CPU E7600 @ 3.06 GHz (2 CPUs)
NVIDIA GeForce 9500 GT
DirectX 11
4 GB RAM
AV-Programm: Avast

Allen schonmal danke im Voraus!



Antworten zu PC friert 10-15 Min. nach 1. Start des Tages ein:

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Ich habe mir mit BlueScreenView jetzt mal diese memory dump Datei angesehen (weil jemand woanders meinte, ich solle mir die mal ansehen). Absturzzeit 17.02.2017. Nicht hilfreich.

Kann eine schwache Batterie theoretisch so ein Problem verursachen?

Was möchtest du andeuten mit der Zusatzfrage "schwache Batterie"?
Wenn du ein Notebook benutzen würdest... könnte man spekulieren.
Aber dein "Eigenbau-PC" ohne Motherboard... (?) wie spart der denn nachts Energie?

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ICh würde mal Avast restlos deinstalieren, damit hat man eine fehlerqueller weniger.
Was ist sonst noch im autostart?
Mal ADW cleaner verwendet?

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Was möchtest du andeuten mit der Zusatzfrage "schwache Batterie"?
Wenn du ein Notebook benutzen würdest... könnte man spekulieren.
Aber dein "Eigenbau-PC" ohne Motherboard... (?) wie spart der denn nachts Energie?
Was is'n das für eine Frage? Es gibt einen Modus, der den PC quasi herunterfährt, aber mit einem Tastendruck ist er am nächsten Tag wieder sofort einsatzbereit - genau dort, wo man aufgehört hat. Anstatt auf "Herunterfahren" klickt man halt auf "Energie sparen".

Und da wir hier, wie du richtig erkannt hast, von einem desktop PC reden, kann damit wohl nur die CMOS Batterie gemeint sein.

Vielleicht weil was ähnliches wie bei denen los sein könnte, habe ich mir gedacht:
https://steamcommunity.com/discussions/forum/11/618460171318429760/?ctp=1

ICh würde mal Avast restlos deinstalieren, damit hat man eine fehlerqueller weniger.
Was ist sonst noch im autostart?
Mal ADW cleaner verwendet?
Ich werde dann gleich Avast deinstallieren und in ein paar Tagen kann ich dann wieder berichten.

NVIDIA Update
Canon My Printer
CNSLMAIN.EXE
Logitech Download Assistant
Avast Antivirus
D-Link WLAN Application
ArcSoft Connect
DelaypluginInstall
hpwuSchd Application
Java Platform SE Auto Updater
HP Digital Imaging
Microsoft Office XP

Kann ADW Cleaner nicht versehentlich auch Systemsachen löschen, die man nicht löschen sollte?

Ich habe inzwischen übrigens auch versucht, "Hybriden Standbymodus zulassen" auszuschalten, weil ich gelesen habe, dass der aus irgendeinem Grund Probleme verursachen kann, hat aber auch nichts gebracht.

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Was da im autostart ist, kann abgeschaltet werden, Nvidia update deinstalieren, sinnfrei. Java auch mal restlos deinstalieren, nur wenige anwendungen brauchen das.
Wenn java zwingend erforderlich, bitte portable version verwenden.
Office XP muß auch nicht im autostart sein.
Für Avast nach deinstallieren bite noch den Avast remover drüber laufen lassen, um produktreste zu entfernen. Viel Spaß...

Und da wir hier, wie du richtig erkannt hast, von einem desktop PC reden, kann damit wohl nur die CMOS Batterie gemeint sein.
...  [???]
CMOS-Batterie und ihre Aufgabe:
https://www.it-service24.com/lexikon/b/bios-batterie/#die-aufgabe-der-bios-batterie
Eigentlich sollte das ausreichen, daß der Verdacht "CMOS-Batterie als Ursache für das Einfrieren" ausgeräumt sein.

Sleep-Modus
https://de.wikipedia.org/wiki/Sleep-Modus
Standby-Modus
https://de.wikipedia.org/wiki/Bereitschaftsbetrieb

Welchen Modus man nutzt - das kann man doch fremden Lesern ruhig offenbaren - um so weniger nebulös können Überlegungen angestellt werden wie einem Fragesteller geantwortet werden kann.
"Einfrieren mehrere Minuten nach dem ersten Start" (nach dem "Erwachen aus dem energiesparenden (?) Modus" ist trotzdem eine andere Erscheinung als das "Verhinderte Booten" in dem von dir verlinkten Beitrag.

Welches Motherboard nimmt denn die im ersten Beitrag aufgelisteten Komponenten auf?
Eigenbau-PC oder Kauf als Komplett-PC mit der Handelsbezeichnung..... ?

Was der AdWCleaner wie erledigt - das kannst du im Netz nachlesen.
https://www.heise.de/download/product/adwcleaner-91313
und downloaden kannst du dieses Tool auch direkt beim Hersteller:
https://de.malwarebytes.com/adwcleaner/

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Was da im autostart ist, kann abgeschaltet werden, Nvidia update deinstalieren, sinnfrei. Java auch mal restlos deinstalieren, nur wenige anwendungen brauchen das.
Wenn java zwingend erforderlich, bitte portable version verwenden.
Office XP muß auch nicht im autostart sein.
Für Avast nach deinstallieren bite noch den Avast remover drüber laufen lassen, um produktreste zu entfernen. Viel Spaß...
Avast habe ich gleich damit deinstalliert.
Das Nvidia Update und Java habe ich gerade deinstalliert.
Office XP aus dem Autostart entfernt. Puh.

Welchen Modus man nutzt - das kann man doch fremden Lesern ruhig offenbaren - um so weniger nebulös können Überlegungen angestellt werden wie einem Fragesteller geantwortet werden kann.
Habe ich doch gesagt: "Energie sparen" heißt das. Was genau das unter Win7 macht, musst du wissen. (Der Beschreibung auf Wiki nach zu urteilen, dürfte es ein Bereitschaftsbetrieb sein?) Aber wie gesagt, ich habe aufgehört, den zu nutzen, nachdem dieses Problem aufgetreten ist, für den Fall, dass es damit zusammenhängt.

Eigenbau-PC oder Kauf als Komplett-PC mit der Handelsbezeichnung..... ?
Option C: Marke Fremdbau. ;) Nachdem vor 3 oder 4 Jahren oder so mein alter XP verstorben ist, hat ihn mir ein über mehrere Ecken bekannter IT-Techniker zusammengebaut, weil ich mir keinen neuen PC habe leisten können.

Welches Motherboard nimmt denn die im ersten Beitrag aufgelisteten Komponenten auf?
Siehe Bild.

Da ich ja jetzt Avast deinstalliert habe und sowieso schon in der Vergangenheit andere Probleme damit hatte, könnte ich auch noch eine Empfehlung für ein neues AV gebrauchen. Nicht Norton, Kaspersky, und erst recht nicht Avira (völlig nervtötend). Was möglichst einfaches und schlankes wäre gut.

ETA... Wenn der PC jetzt noch immer einfriert, werde ich morgen noch AdwCleaner drüberlaufen lassen. (Heute stecke ich schon mittem im Arbeiten.) Nachdem der PC vorvorgestern und gestern (vorgestern hatten wir einen Stromausfall und damit einen nicht repräsentativen Tag) nicht eingefroren ist, hat er's heute ungewöhnlicherweise gleich 3 Mal gemacht.  ::)
« Letzte Änderung: 05.02.19, 08:31:28 von Phoenix1991 »

Für das GA-P43-ES3G hat Gigabyte (bereits im Jahre 2010) zwei weitere BIOS-Update veröffentlicht - als letztes die Version F14
Solltest du durchaus nutzen.
https://www.gigabyte.com/de/Motherboard/GA-P43-ES3G-rev-14#support-dl-bios

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Nach biosupdate bitte berichten, wobei man die revisionsnummer des bord prüfen sollte vor dem aktualisieren. Ist bei gigabyte auf dem bord klein aufgedruckt. Wo genau, weis ich nicht..

Das Motherboard GA-P43-ES3G ("G") ist wohl nur in den Revisionen 1.0, 1.1 und 1.4 in DE auf den Markt gebracht worden.
Die BIOS-Updates sind für alle drei Revisionen gleich.
https://www.gigabyte.com/de/Search?kw=GA-P43-ES3G

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Wobei ich nicht weis, ob die biosdateien inhaltlich gleich sind. Deswegen der hinweis auf die bordrevision.

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Nach biosupdate bitte berichten, wobei man die revisionsnummer des bord prüfen sollte vor dem aktualisieren. Ist bei gigabyte auf dem bord klein aufgedruckt. Wo genau, weis ich nicht..
Wie sieht diese Nummer aus? Habe ich richtig verstanden, dass es eine von den dreien sein sollte? (1.irgendwas)

Wird ein BIOS-Update SO durchgeführt?
https://www.pcwelt.de/ratgeber/Ratgeber-Bios-Bios-Update-in-0-Schritten-gefahrlos-und-schnell-252651.html

Ich habe das noch nie gemacht und habe Angst. ;D

Und woher weiß ich ob mein Teil, äh, UEFI hat?

Gestern habe ich übrigens vergessen zu erwähnen, dass der PC am nichtregulären Tag zwar nicht eingefroren ist, nach dem Start aber irgendein anderes Problem hatte. Diese kleinen Fähnchen, die der PC anzeigt, wenn man auf etwas zeigt, blieben schwarz und leer - selbe Geschichte, wenn ich ein Fenster aufrief. Taskmanager z.B. - Fensterrahmen da, Inhalt schwarz. Das Startmenü blieb silbern (bei mir) und leer. Das habe ich aber noch nie vorher gesehen. Musste ihn auch wieder neu starten.

Die Veränderungen gestern haben übrigens nicht geholfen.

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Das mit dem update ist im prinzip so korrekt, jedoch nicht unter windows machen. Besser die biosdatei entpacken und auf einen usb stick, welcher hinten engesteckt wird. Nicht den usb 3.0 port nehmen.
Im mainbordhandbuch ist der vorgang auch beschrieben.
Im bios selber ist die updatefunktion enthalten, das notieren des dateinamens ist da hilfreich.
Ist eigentlich das einfrieren des systems auch mit Lubuntu oder Knopppix zu beobachten? Diese systemen starten von USB stick oder DVD.
Die bordrevision ist auf dem bord zu finden, bei gigabyte gibt es dazu anleitungen, wo genau diese steht. sie könnte wie folgt aussehen:
Rev. 1.x
Jeder hersteller macht das etwas anders. Mit pogrammen ist dies kaum auszulesen.

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Das mit dem update ist im prinzip so korrekt, jedoch nicht unter windows machen. Besser die biosdatei entpacken und auf einen usb stick, welcher hinten engesteckt wird.
Okay.

Im mainbordhandbuch ist der vorgang auch beschrieben.
Ah, hab's gefunden und heruntergeladen! Mal sehen...

Da ist noch was: "Löschen Sie deshalb nach dem Update den Inhalt des CMOS. Wie das geht, steht im Platinenhandbuch."

Aus dem Handbuch: "You may clear the CMOS values by removing the battery: [...]"

Ich nehme mal an, es kann nur eine Art Löschen des Inhaltes gemeint sein, und das ist die Antwort. ^^

Aber ich finde den PCWelt-Artikel hier etwas unklar: lösche ich den Inhalt des CMOS vorher oder nachdem ich Load Optimized Defaults im BIOS gemacht habe? Das Handbuch erwähnt das nicht. Ich vermute aber, ich sollte wohl...

"Step 4:
Press <Esc> and then <Enter> to exit Q-Flash and reboot the system. As the system boots, you should see the new BIOS version is present on the POST screen."

Aber stattdessen normal booten lassen.
Wieder herunterfahren.
CMOS löschen.

"Step 5: [...] Load Optimized Defaults [...]"

"Step 6: [...] Save & Exit Setup [...]"

Sonst wäre das ja auch wieder weg. Oder?

Nicht den usb 3.0 port nehmen.
Ich bin mir relativ sicher, sowas modernes hat mein PC nicht. :-[ LOL

Im bios selber ist die updatefunktion enthalten, das notieren des dateinamens ist da hilfreich.
Den des Updates auf dem Stick? Warum das?

Ist eigentlich das einfrieren des systems auch mit Lubuntu oder Knopppix zu beobachten? Diese systemen starten von USB stick oder DVD.
Du fragst mich Sachen...  :o Um das auszuprobieren, müsste ich die Bootreihenfolge im BIOS ändern, nicht? Wenn ich das ausprobiere, kann es das eigentlich installierte System nicht irgendwie durcheinanderbringen, oder?

Wäre es außerdem nützlich zu wissen, ob er im abgesicherten Modus einfriert?

Die bordrevision ist auf dem bord zu finden, bei gigabyte gibt es dazu anleitungen, wo genau diese steht. sie könnte wie folgt aussehen:
Rev. 1.x
Hmmm... Sollte in einer Ecke sein. Suche ich morgen mal.

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Gehe besser nach handbuchanleitung, das ist genauer. Mit Q-flash sollte das ganze auch gelingen.
Das mit Lubuntu kann man Testen, dem instalierten system macht das nix.

Falls es noch nötig ist, die Rev.-Nr zu finden - siehe Bild

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*ächz* Puuuh, also... Ich habe noch einige Fehlerkandidaten gefunden.

Ich habe unter msconfig > Dienste noch drei beendete aber noch vorhandene Dienste von Avast gefunden und denen das Häkchen wegggenommen. (Und ich habe nebenbei bemerkt noch weitere Spuren von Avast am PC gefunden. Das Deinstallationsprogramm entfernt es nicht annähernd so gründlich, wie es sollte. Ich denke, das dürfte in diesem Fall nicht DAS Problem sein, aber es nervt mich trotzdem.)

Adobe Acrobat Update Service habe ich danach auch das Häkchen weggenommen, und zwar am Dienstag. Danach ist der PC nicht mehr eingefroren - bis heute.  :(

Ich habe nun einen weiteren Verdacht, weil der PC letztens, als ich eine halb so schnelle Internetverbindung angeschlossen hatte, doppelt so lange gebraucht hat einzufrieren, als sonst. Ich habe nun also das Adobe Flash Player Update in der Aufgabenplanungsbibliothek deaktiviert.

Wenn das auch nicht hilft, habe ich glaube ich keine weiteren Kandidaten und werde mich tatsächlich ans BIOS-Update trauen müssen.

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Bitte mit Avast remover die reste vom Avast entfernen, um entsprechende probleme zu vermeiden. Danach darf man gerne noch von hand hinterher gehen, viel spaß...
Von Adobe bitte überlegen, welche produkte zwingend erforderlich sind. Flashplayer ist nur noch selten erforderlich.
Falls gewünscht, könnte man weitere hinweise zum autostart geben. Dazu bitte mittels autoruns von Microsoft eine datei fertigen und diese bei workupload oder vergleichbar hochladen. Link bitte hierher.

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Bitte mit Avast remover die reste vom Avast entfernen, um entsprechende probleme zu vermeiden. Danach darf man gerne noch von hand hinterher gehen, viel spaß...
[???] Ich hab's doch gleich damit installiert. Oder meinst du, ich soll es ein zweites Mal tun?

Also das oben genannte Update war auch nicht schuld.

Aber heute gab's was neues: beim ersten Start hat er zuerst normal gepiept, dann kam aber ein langer, tiefer Piep und der Bildschirm zeigte nur "kein Signal" an. Er scheint gebootet zu haben, aber ich habe es ja nicht sehen können und konnte den Bildschirm nicht beleben. Habe also das Herunterfahren erzwungen und beim zweiten Mal ging's wieder.

https://www.biosflash.com/bios-pieptoene.htm#AWARD

"1x lang, RAM-Fehler, defekt oder sitzt nicht richtig im Sockel"

Google meint, ein RAM, das Probleme hat, könnte Erfrierungen verursachen. (LOL Erfrierungen...) Also sollte ich als nächstes wohl überprüfen, ob das Teil noch richtig sitzt.

Was, wenn er noch immer einfriert, nachdem ich das überprüft habe? BIOS updaten oder Arbeitsspreicher kaufen und probieren, welcher der beiden (ich habe zwei drinnen) kaputt ist?

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ggf mit jedem RAM-Baustein (im ersten Slot) einen Startversuch machen.
Wenn das OK ist, das gleiche im 2. Slot testen ob evtl der Slot ne Macke hat.
Evtl findest Du so den Fehler(haften).
HCK

« Letzte Änderung: 19.02.19, 16:16:16 von Tar-Ava »

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ggf mit jedem RAM-Baustein (im ersten Slot) einen Startversuch machen.
Wenn das OK ist, das gleiche im 2. Slot testen ob evtl der Slot ne Macke hat.
Evtl findest Du so den Fehler(haften).
HCK
Oh, super! Also nicht "super", aber danke für den Tipp! ;-)

Ich habe mich gestern übrigens wohl geirrt - er hat zuerst nicht normal gepiept. Habe heute gerade eben nochmal extra aufgepasst und er hat wieder 1x lange gepiept und der Bildschirm ist aus geblieben. Runterfahren und nochmal starten und er läuft wieder.

Also das obige werde ich wohl wieder maximal ein Mal pro Tag probieren können.

Kann man diese Teile einfach so umstecken und das funktioniert dann schon automatisch? Oder muss man die dann noch irgendwie installieren?

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Einfach umbauen, vorher system natürlich abschalten. Bitte daran denken, das die bauteile empfindlich auf statische aufladung reagieren.

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Wenn die vorgegebenen Tipps durchgeführt sind, könnte man auch alternativ das Windows eigene Tool zum Testen der Rams nutzen:

https://praxistipps.chip.de/windows-7-arbeitsspeicher-ram-testen_13600

Wenn noch nicht alle Einträge von Avast entfernt worden sind, kannst Du manuell in der Registry alle noch verbliebenen Einträge löschen.

Gehe auf das Win - Symbol und gebe Regedit ein, regedit.exe anklicken, im nächsten Fenster mit Ja bestätigen, dann oben auf Bearbeiten gehen, dann auf Suchen, Avast eingeben, warten bis ein Eintrag kommt, rechte Ms-Taste draufklicken und löschen, dann mit F3-Taste weitersuchen....nächsten Eintrag löschen, dies so lange wiederholen, bis kein Eintrag von Avast vorhanden ist.

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Ächz... Also ich habe kontrolliert, ob die RAMs gut sitzen und nicht locker sind. Das war's nicht. Er hat - offenbar zufälligerweise - eine Woche lang ohne einfrieren, piepen etc. funktioniert, ist gestern aber wieder eingefroren. Und heute waren nach Einfrieren, Piepen und Fehlstart (ist am Windows-Symbol stecken geblieben) aller guten Dinge erst vier.

Bitte daran denken, das die bauteile empfindlich auf statische aufladung reagieren.
Und was bedeutet das in der Praxis? (Für einen Elektroniktrottel wie mich.  :-[ )

Wenn die vorgegebenen Tipps durchgeführt sind, könnte man auch alternativ das Windows eigene Tool zum Testen der Rams nutzen:

https://praxistipps.chip.de/windows-7-arbeitsspeicher-ram-testen_13600
Ich glaube, das habe ich schonmal gemacht; als das Problem anfing. Das und Chkdsk. Haben beide (bzw. alle drei, da ich beide Festplatten überprüft habe) nichts gefunden. Aber ich werde es nochmal tun.

Wenn noch nicht alle Einträge von Avast entfernt worden sind, kannst Du manuell in der Registry alle noch verbliebenen Einträge löschen.

Gehe auf das Win - Symbol und gebe Regedit ein, regedit.exe anklicken, im nächsten Fenster mit Ja bestätigen, dann oben auf Bearbeiten gehen, dann auf Suchen, Avast eingeben, warten bis ein Eintrag kommt, rechte Ms-Taste draufklicken und löschen, dann mit F3-Taste weitersuchen....nächsten Eintrag löschen, dies so lange wiederholen, bis kein Eintrag von Avast vorhanden ist.
Ah, super, danke! Mache ich.

Apropos umbauen... liege ich richtig mit der Annahme, dass ich, wenn ich ein RAM umstecke, auch das andere umstecken muss? Diese Farbübereinstimmung von jeweils zwei Sockeln dürfte wohl kein Zufall sein.

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Du solltest nur einen Ram jeweils testen in jeden Slot und dann den anderen in jedem Slot, dabei immer den rechner runterfahren und neu starten.
Aber Vorsicht: elektrostatische Aufladungen bei Dir könnten die Bausteine zerstören, also immer erst Dich "entladen", dazu an die Heizung fassen o.ä.

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Ein Update zum Abschluss, falls diesen Thread nochmal jemand anderes braucht.

Ich habe nach den Tests - normal und erweitert - erstmal aufgegeben, weil das dämlich lange gedauert und nichts gefunden hat, und ich, da ich mit dem PC riskanterweise ja auch arbeiten muss, für den zweiten erstmal keine Zeit hatte. Heute habe ich aber den auch noch ausgeführt. Guckt mal, was der Osterhase gefunden hat - sogar schon beim ersten Durchlauf. :-)

Vielen herzlichen Dank nochmal euch allen!


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