Hi,
ich kann dem obigen Beitrag nur zustimmen. Wenn dir beide Systeme unbekannt sind, wäre der Mac wohl die bessere Variante, was Qualität, Stabilität und entspannteres ARBEITEN am Rechner angeht.
Da das Grundgerüst an Hardware praktisch vorgegeben ist, musst du dich auch nur mit recht wenigen Konfigurationen auseinandersetzen, um für dich was passendes zu finden. Der Vorteil dabei ist, dass die Komponenten in der Regel ganz ausgezeichnet zusammenarbeiten.
Professionelle Softwareanwendungen gibt es für beide Lager in gleicher Qualität (auch wenn ein Freund von mir, seines Zeichens bekennender Mac-Freak, da natürlich ganz klare Vorteile im Mac-Lager sieht). Tatsache ist, dass in Firmen für "normales" Arbeiten gerne IBM-PCs verwendet werden, für kreatives Arbeiten hingegen Macs bevorzugt werden. Das dürfte schon seine Gründe haben.
Bei Spielesoftware ist der PC dem Mac haushoch überlegen, was Menge und Erscheinungstermin angeht. Die meisten wirklich guten Spiele kommen aber auch für den Mac raus.
Ich nutze mehrere Rechner, darunter ein G4 Power Book von Apple.
Meine persönliche Erfahrung: Das Notebook gefällt mir ganz ausgezeichnet. Es sieht einfach nur cool aus und von der Bedieneroberfläche könnte sich Windows eine Scheibe abschneiden. Die Architektur des Mac-OS kenne ich kaum, ich kann aber mit dem Gerät ausreichend arbeiten. Wenn ich mich mal nicht mehr auskenne (was gar nicht so selten vorkommt), frage ich meinen Freund, der mir gut weiterhelfen kann.
Bei Windows hingegen bin ich seit Version 3.1 auf dem Laufenden und habe daher keinerlei Probleme mich zurechtzufinden. Windows XP gefällt mir recht gut, auch wenn mir die Heimtelefoniererei des Systems auf den Senkel geht (kommende Versionen betrachte ich mit daher größtem Argwohn).
Mein Fazit: Ich tue mich mit Windows deutlich leichter und arbeite lieber damit.
Das aber ist meine Meinung. Anders sehen das sicher anders.
Ciao