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Software, um zu sehen, ob meine gesamte Hardware in Ordnung ist?

Ich habe meinen PC benutzt, als Handwerker versehentlich das Stromkabel in den Boden geschnitten haben und mein PC offensichtlich sofort heruntergefahren wurde.

Als ich wieder Strom bekam, schaltete ich es ein und es startete 5 Mal alle 10-20 Sekunden neu, bis ich meinen PC wieder benutzen konnte.

Ich habe das Gefühl, mein PC ist jetzt anders. Kann jemand eine kostenlose Software empfehlen, die meine gesamte Hardware anzeigt, und ich kann sehen, ob alles richtig funktioniert?
https://19216801.onl/   https://routerlogin.uno/

« Letzte Änderung: 18.11.20, 11:04:41 von lilaperua34 »


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Du brauchst keine "besondere Software".
Da dein Windows startet, rufe den Grätemanager auf und kontrolliere ob neben irgendwelchen Hardwarekomponenten ein Hinweiszeichen eingeblendet ist.
Beispielbild:

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« Letzte Änderung: 17.11.20, 15:19:24 von Leo »

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Heute gibts Buchstabensalat.

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ok - zumindest den Buchstabensalat habe ich erst mal beräumt.
(Muß wohl meiner Auatauschtastatur zeigen wo das geöffnete Fenster ist.  ;D )

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Das Verhalten deines PCs kommt wie beschrieben nach jedem Neustart?
Oder war es nur einmalig.
Wenn das weiter so passiert liegt womöglich ein Hardwaredefekt vor. Hervorgerufen von dem Kurzschluss.

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Wenn sich das Windows-10 nach mehrmaligem Neustart wieder so "selbst repariert" hat, daß das System "rund läuft", nehme ich nicht an, daß Hardware durch den "Stromausfall" beschädigt wurde.
("Kabel durchtrennt" ist m.E. eine Art des Stromausfalls. - Da das kurzzeitige "Brücken" der stromführenden Adern außerhalb des PC erfolgte, vermute ich auch keine Überspannung an PC-Kompüonenten.)
Du wirst ja auf Grund der Ereignisse. und nachfolgender Beobachtungen das System "besonders im Blick behalten"

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Er schreibt was vom Stromkabel "in den Boden". Also vermute ich ein Hauptkabel. Je nachdem, wo und vor allem, welche Ader zuerst durchtrennt wird, kann schon eine ordentliche Überspannung auftreten. Aber durch das abrupte Abschalten des PC können schon Dateien kaputt gehen, wenn irgendwelche Schreibvorgänge nicht richtig beendet werden.

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Er schreibt was vom Stromkabel "in den Boden". Also vermute ich ein Hauptkabel. Je nachdem, wo und vor allem, welche Ader zuerst durchtrennt wird, kann schon eine ordentliche Überspannung auftreten.


Sind da nicht noch Sicherungen zwischen normalerweise?  :o
Hauptkabel kommt von draußen rein, dann Sicherungskasten, von da werden die einzelnen Räume mit Steckdosen versorgt.

Aber durch das abrupte Abschalten des PC können schon Dateien kaputt gehen, wenn irgendwelche Schreibvorgänge nicht richtig beendet werden. 

Dafür hat man ja journaling Dateisysteme, chkdsk und vor allem BACKUPS!  ;D

--
Olli

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Ich stellte mir vor, daß der bewußte PC sein eigener ist und da er ja den "Stromausfall" selbst ausgelöst hat - da wird er vermutlich kaum nicht gespeicherte Daten auf dem PC bearbeitet haben.

Die "durch Stromausfall beeinträchtigten Systemdaten" fielen in meiner Überlegung in die Rubrik "Windows Selbstreparatur" mit mehreren Neustarts.
Es könnte schon sein, daß ein paar Gerätetreiber beschädigtg wurden - das sollte er aber im Gerätemanager durch Hinweiszeichen sehen.

Daß auch nach der windowseigenen Wiederherstellung des Systems Probleme am und mit dem PC auftreten hat lilaperua34 ja nicht erwähnt.

(Mir geht es mit meinen Überlegungen nur darum, daß sich der TO nicht mit permanenten Zweifeln und nicht existenten Problemen hier meldet.)

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da wird er vermutlich kaum nicht gespeicherte Daten auf dem PC bearbeitet haben.

Da kennst du einfache Anwender aber schlecht. Die haben fast immer ungesicherte Dateien offen und selten bis garnicht ein Backup.

--
Olli

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 @fischfilet,

Zitat
Sind da nicht noch Sicherungen zwischen normalerweise?  :o
Hauptkabel kommt von draußen rein, dann Sicherungskasten, von da werden die einzelnen Räume mit Steckdosen versorgt.
Das ist aber leider den Überspannungen egal, somit irrelevant. Diese Überspannungen entstehen durch Unsymmetrien im Netz im Augenblick der Unterbrechung/des Kurzschlusses. Nun noch ein paar Stichworte für interessierte: PEN oder PE und N, Potentialausgleich oder nicht.

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@fischfilet, Das ist aber leider den Überspannungen egal, somit irrelevant. Diese Überspannungen entstehen durch Unsymmetrien im Netz im Augenblick der Unterbrechung/des Kurzschlusses. Nun noch ein paar Stichworte für interessierte: PEN oder PE und N, Potentialausgleich oder nicht.

Danke für die Info. Macht es dann Sinn, den Computer an einer Steckdosenleiste mit Überspannungsschutz zu betreiben oder falls man keine solche Steckdosenleiste kaufen will so einen Überspanngsschutz von zum Beispiel APC zu benutzen?

--
Olli

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Ich habe 2 Leisten mit Schutz hintereinander geschaltet.
An der 2. hängen alle "wichtigen" Geräte und PCs.
In der EG-Wohnung wurde schon 2x bei Gewitter den Router gekillt.
Bei mir ist alles heil geblieben.
T-A

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 Zitat aus Wikipedia:

Zitat
Die Schutzwirkung jeder Stufe baut auf der vorherigen auf. Das bedeutet, die vorherige Stufe reduziert den Energieinhalt der Überspannung, um eine thermische Überlastung des nachfolgenden Schutzmoduls zu vermeiden (energetisch koordinierter Überspannungsschutz). Der Verzicht auf eine Stufe kann den Überspannungsschutz nahezu unwirksam machen, dies gilt ebenfalls für lange Leitungslängen zur Ableitung der Energie oder falsche Positionierung und Auswahl der Produkte
Thema Grob-, Mittel-, Feinschutz.
Steckdosenleisten alleine (Feinschutz) auch 2 hintereinander helfen bedingt. Alles Glückssache. Steckdosenleisten haben keine Sicherung, sondern meist nur Varistoren. Diese erzeugen nur einen Kurzschluss. Auch 2 Stück parallel erzeugen auch nur EINEN Kurzschluss.
Unbedingt mal lesen.
https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberspannungsschutz

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