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Windows 7: Programme auf D installieren lassen

Hallo,

wie kann man erzwingen, dass Programme nicht nach C: sondern z.B. nach D: installiert werden? Einige Installer fragen vorher, da ist es einfach, aber viele installieren sich einfach nach C:

Hintergrund der Frage: Ich möchte ein möglichst kleines IMAGE von C: haben.

Kann man das?
Fragt,
Hellmut

W7 Pro
4GB Ram, 150GB SSD
Alter: 5 Monate



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Bitte immer einen aussagekräftigen Betreff eingeben,
Nope
   

« Letzte Änderung: 27.06.12, 21:34:55 von Dr.Nope »


Antworten zu Windows 7: Programme auf D installieren lassen:

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Erstmal solltest du darauf achten, dass dein Betreff vom Thread vorhanden ist -.-'

Klar geht das, sollte eigentlich mit jeder Software gehen. Du musst immer Benutzerdefiniert installieren, sonst installiert er das immer auf C:/Programme/ und teilweise noch mehr Müll dazu.

Mit Acronis kannst du Images erstellen.

Grüße 

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Tjä,

und wenn er sich einfach nach C: installiert - ohne zu fragen? Ich hab mehere von der Sorte.

Hellmut

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Danke,

das hört sich gut an.  Werde ich gleich probieren.

Hellmut

Dennoch werden Programmteile nach "C:" installiert!

Egal ob du es angibst oder nicht!
Es werden Teile nach "system32" etc kopiert
in die Benutzerdef. Verzeichnisse,
in die Registry werden Unmengen an Einträgen vorgenommen

Programme und BS zu trennen zu wollen ist "Eule nach Athen" tragen

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Dennoch werden Programmteile nach "C:" installiert!

Egal ob du es angibst oder nicht!Es werden Teile nach "system32" etc kopiert in die Benutzerdef. Verzeichnisse,
in die Registry werden Unmengen an Einträgen vorgenommen

Programme und BS zu trennen zu wollen ist "Eule nach Athen" tragen

Das ist sicher richtig und muss so sein.  Aber trotzdem wird die Partition C damit erheblich kleiner. Das ist doch der einzige Sinn dieser Operation: ein C so klein wie möglich, damit ein kleines Image und eine schnelle Spiegelung zurück.

Hellmut

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Vor einem image sollte man aber eine erweiterte datenträgerbereinigung fahren und alle tempverzeichnisse manuell entleeren,ebenso den ordner downloads im verzeichnis softwaredistibution.Da kann sich im laufe von einigen jahren einiges ansammeln.
Den platz für Systemwiederherstellung kann man sich bei verwendung von images sparen.

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Den platz für Systemwiederherstellung kann man sich bei verwendung von images sparen.

DAS halte ich für falsch , denn kurzfristige "Spielereien" lassen sich per zuvor gesetztem Punkt schnell bereinigen .

 

Zitat
Aber trotzdem wird die Partition C damit erheblich kleiner. Das ist doch der einzige Sinn dieser Operation: ein C so klein wie möglich, damit ein kleines Image und eine schnelle Spiegelung zurück.
dann sollte von der Programmpartition auch ein Images erstellt werden und zwar nach jeder Installation!

Und ist es dann noch komfortabler?

Unter Windows 7 benötigt man eigentlich so was gar nicht mehr, kann alles mit "Bordmittel" wesentlich komfortabler und dynamischer erledigt werden

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dann sollte von der Programmpartition auch ein Images erstellt werden und zwar nach jeder Installation!
Eine Behauptung, die ausschließlich auf Annahmen beruht.
Ich habe das (vorhandene) Image der Programme- Partition noch nie benötigt.
Ich nicht und keiner, der nach dieser Methode installierte.
Sollte allerdings die Festplatte von jetzt  auf gleich sterben (ist mir noch nie passiert) oder durch den Start eines Verschlüsselungs- Trojaners alles zerstört sein, dann ist natürlich eine komplett- Sicherung sinnvoll.
Die dann natürlich auch auf einer externen, nicht aktiven Festplatte gespeichert werden sollte.

Jürgen
                 

 

Zitat
Eine Behauptung, die ausschließlich auf Annahmen beruht.
Ich habe das (vorhandene) Image der Programme- Partition noch nie benötigt.
Eine Behauptung deinerseits und durch nichts bewiesen!

Genauso kann dir die Programmpartition abschmieren!

Den noch ist es sinnbefreit BS und Programme zu trennen!
unnützer Aufwand für nichts!

Meine Arbeitsmaschinen halten im Schnitt 7Jahre, ich habe noch nie dafür ein Image erstellt.

Experimente werden ausschließlich auf VM gemacht! - Früher auf Wechselplatten.

Und wer heut' mit Windows 7 arbeitet ist auf so was nie Acronis gar nicht angewiesen

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Den noch ist es sinnbefreit BS und Programme zu trennen!
unnützer Aufwand für nichts!
Solche aggressiven Sätze, die Unterstellung, der andere sei dumm (sinnbefreit) verhindern im Allgemeinen sehr effektiv ein sachliches Gespräch von vornherein.
Ich werde trotzdem antworten - und dabei persönliche Angriffe vermeiden. Und ich werde sagen, wie ich es sehe, wie ich es halte und recht effektiv sowohl bei mir, bei einer nicht kleinen Anzahl von Usern - und nicht zuletzt in zwei von mir adminstrierten Firmen nache.
Zum ersten gibt es eine Datensicherung - die wird regelmäßig manuell erledigt - sie befindet sich auf einem externen Datenträger, der nur dann eingesetzt wird, wenn damit gearbeitet wird.
Also wenn Daten gesichert - oder zurückgespielt werden.
Das zu handhaben, die für den jeweiligen Zweck geeigneten Methoden auszusuchen, das ist die Sache jedes Einzelnen.
Hier in Amateurkreisen geht es aber um etwas anderes.
Der User hier arbeitet mit seinem Betriebssystem, erledigt Einstellungen, installiert und deinstalliert.
Das kann schiefgehen. Für manch einen ist eine Test- Festplatte nicht erschwinglich - und die Virtualmachine einfach zu ungenau oder zu langsam. Letzteres trifft bei mir zu.
Und da ist es eine große Erleichterung und Sicherheit, wenn ein Image des Betriebssystems vorhanden ist - ein aktuelles Image, mit dem man sein System schnell wiederherstellen kann.
Je kleiner das System ist, desto schneller ist ein Image erstellt und wiederhergestellt.
Sozusagen ein stabiler Ersatz für die nicht ganz so zuverlässige Systemwiederherstellung.
Selbstverständlich kann auch eine Programme- Partition abschmieren. Das ist mir zwar noch nie passiert - nichtsdestotrotz habe ich auch davon ein Image.
Ich erstelle es in regelmäßigen Abständen - benötigt habe ich es noch nie.                   
Ob etwas unnötig ist, eine Methode klüger, als die andere - das sollte die Sache eines jeden einzelnen sein.
Übrigens - die Methode der Trennung System - Programme - Daten habe ich vor Jahren in Zusammenarbeit mit einem der M$- Programmierer von Windows XP, einem ehemaligen Studienkollegen von mir  entwickelt und erprobt.
Dessen Meinung -die ich sehr hoch einschätze- war, das dies die eigentlich optimalste Installationsmethode sei. Die Stabilste.
Genau aus diesem Grunde werde ich diese Methode weiter empfehlen - aber nicht im mindesten betrübt sein, wenn ein anderer anderer Meinung ist.

Jürgen           


« Letzte Änderung: 30.06.12, 10:07:44 von jüki »

 

Zitat
Ob etwas unnötig ist, eine Methode klüger, als die andere - das sollte die Sache eines jeden einzelnen sein.
Du stellst deine Meinung auch recht weit in der Vordergrund.

Ich habe sie sogar mal probiert, und das ist auch wieder meiner Meinung, empfinde ich sie als zu aufwendig und am Ende zu ungenau in Falle des Falles.
 
Zitat
Übrigens - die Methode der Trennung System - Programme - Daten habe ich vor Jahren in Zusammenarbeit mit einem der M$- Programmierer von Windows XP, einem ehemaligen Studienkollegen von mir  entwickelt und erprobt.
 
Frage:
Warum macht es M$ nicht gleich so?
- BS
- Programme
- Daten
Wie es anderen BS schon seit Jahrzehnten machen?

Ganz einfach weil es nicht genau trennbar ist!

Und darum macht es auch keinen Sinn für Teile der Installation Sicherungen zu erstellen

 
Zitat
Solche aggressiven Sätze, die Unterstellung, der andere sei dumm (sinnbefreit
Das mein Guter ist eine Unterstellung!

Das spiegelt einzig meine Meinung wieder!

Und ich habe auch schon die eine oder andere Installation gemacht und auch Datensicherungsmethoden entwickelt.

 
Zitat
Je kleiner das System ist, desto schneller ist ein Image erstellt und wiederhergestellt.
Mal ehrlich wie oft spielst du Image zurück?

Ich persönlich bevorzuge Windowsmethoden, nicht die Krücke Systemwiederstellung, sondern WDS und die ist gegenüber Images wesentlich flexibler.

Und von daher stellst sich bei mir die Frage nach Images eigentlich gar nicht.

Wenn du Firmen betreust, schau dir mal WDS an

 
Zitat
und die Virtualmachine einfach zu ungenau oder zu langsam
Deine Meinung! ich arbeite sei weit über 8 Jahren mit verschieden Virtualisierern und kann diese Meinung nicht teilen, und das ist meine Meinung.

Sicherlich ist Virtualisierung für Gamer nahezu ungeeignet, aber das ist auch mit nichten nicht mein Gebiet.



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Gut, noch eine Antwort - obwohl das nichts zum Thema (welches Ermessenssache des einzelnen Users ist) beiträgt.

Du stellst deine Meinung auch recht weit in der Vordergrund             
Selbstverständlich vertrete ich meine Meinung. Nicht die Meinung der anderen.
Fachlich, politisch und privat.
Allerdings lasse ich auch die Meinungen und Standpunkte anderer gelten, bezeichne diese nicht als sinnlos - jedenfalls wenn diese nicht gefährlich sind.
Wie zum Beispiel die Vorschläge von Genies zur Rrreinigung Trojaner- korrumpierter PCs.

Frage:
Warum macht es M$ nicht gleich so?
- BS
- Programme
- Daten
Wie es anderen BS schon seit Jahrzehnten machen?


Das kann ich nur vermuten:
Weil die Betriebssysteme von M$ so aufgebaut sind, das ein jeder Bäckergeselle (was keinesfalls abwertend gemeint ist!) ohne PC- Kenntnisse solche Systeme mit fortlaufenden Klicks installieren kann.
Die Trennung bedarf doch einiges an Grundlagenwissen.
Alle anspruchsvollen Programme bieten allerdings die benutzerdefinierte Wahl der Installationspfade.
Übrigens - diese Möglichkeit wurde erst mit Win2k programmtechnisch ins Auge gefaßt, bei XP generell in die Programmierung einbezogen und mit Vista/Win7 zur Vollendung gebracht.

Das mein Guter ist eine Unterstellung!
Das spiegelt einzig meine Meinung wieder!

Nun gut - mag sein, das Dein Ton und Dein Schreibstil es nicht anders zuläßt.
Nur muß ich mich nicht daran gewöhnen - es gibt nettere Methoden und Stile, seine abweichende Meinung kundzutun - ohne andere, abweichende Positionen als "sinnbefreit" zu diskriminieren.


Mal ehrlich wie oft spielst du Image zurück?
mal täglich 2..3x, mal wochenlang nicht.
Auf jeden Fall erstelle ich mir vor jedem Eingriff, sei es ein Update oder eine Installation ein Image.
Ob ich selbiges dann verwenden muß, wird sich herausstellen. Auf jeden Fall opfere ich diese 5..8 Minuten und wähne mich auf der sicheren Seite.
                     

Deine Meinung! ich arbeite sei weit über 8 Jahren mit verschieden Virtualisierern und kann diese Meinung nicht teilen, und das ist meine Meinung.
In Ordnung. Habe ich vor Jahren auch einmal gemacht.
Inzwischen ist es für mich wesentlich einfacher, die dafür vorgesehene Festplatte in den Wechselrahmen des PC zu schieben und einzuschalten.
(Mein Arbeits- PC verfügt über 8 Festplatten - einzeln schaltbar: Klick!)

Zusammenfassend - es ist doch so, das es Vorlieben aller Art gibt. Nicht nur bei der Wahl der Partnerin, beim Kauf des Autos oder der Gestaltung der Wohnzimmerwände.
Auch bei der Gestaltung, Installation und Einrichtung der PCs.
Alle sind gleichberechtigt - was für den einen sinnvoll und nützlich erscheint, belächelt der andere.
Ich habe mit meinen Anleitungen meine Vorstellung dargelegt, wie ich meine PCs sicher, stabil und schnell einrichte.
Ich habe dazu (in anstrengenden XP- Zeiten) 60, 70, 80 Mails täglich aus aller Welt dazu erhalten, in denen sich dafür bedankt wurde.
Das wäre kaum der fall, wenn sich die vorgeschlagene Methode nicht bei vielen Usern bewährt hätte.
Was aber keinesfalls ausschließt, das es andere, das es gleichwertige, das es bessere Methoden gibt!

Das soll es dazu meinerseits  gewesen sein.

Jürgen


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