"Experten kritisieren Schnüffel-Passus von StudiVZ", so der Spiegel am Freitag.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,523413,00.html
Die ersten StudiVZ User sind bereits im "Streik", wie dieses auf einigen Profilen gefundene Bild zeigt:
nico (9.282) ![]() Administrator 297x Beste Antwort 1357x "Danke"
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Die Aktionen scheinen ja Wirkung zu zeigen. Immerhin wurden SMS- und IM-Werbung wieder aus den AGB rausgenommen. Trotzdem ist das Protestbild peinlich, vor allem wegen des Schreibfehlers.
Schreibfehlers
) probiert? Mich nerven auf der persönlichen StudiVZ Startseite ja diese ganzen als "Aktuelles" oder "Neuigkeiten" getarnten Anzeigen. Da sind bei Facebook wirklich aktuelle News, die die Freunde gerade getan haben.Welchen? "AGBs" (AGB ist bereits Mehrzahl) oder das "laß" (müsste doch "lass" heißen?). Aber sind eben eh viel zu viele Nicht-Studenten da :-)

Na hoppla, dieses "micht" is mir auch noch nicht aufgefallen. Danke für den Hinweis!
3 Fehler in einem guten Dutzend Wörter. Wird das einem Studentenportal gerecht? Also ich würde mir das überlegen, sowas als Profilbild zu nehmen![]()
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Es sei denn jemand benutz noch AGB's, das würde mich dann auch aufregen![]()
Auszug aus den AGB
5. Datennutzung und Datenschutz
...
5.3 studiVZ gibt die personenbezogenen Daten seiner Nutzer nicht an Dritte weiter, es sei denn, der Nutzer hat vorher seine ausdrückliche Einwilligung erklärt oder es besteht eine gesetzliche Verpflichtung zur Datenweitergabe. Soweit der Nutzer eine Einwilligung erteilt, kann er sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft durch einfache Mitteilung (E-Mail, Fax, Brief) widerrufen.
Sollte jeder halt prüfen, was er eventuell bereits zugesagt hat und gegebenenfalls widerrufen.
......
4.2 Der Betreiber behält sich das Recht vor, die Nutzung von bestimmten Diensten (z.B. SMS-Versand) auf der Plattform zur gegebenen Zeit entgeltlich zu gestalten. Außerdem behält sich der Betreiber vor, künftig angemessene Werbung zu schalten.
.....
Für PopUp Fenster und anderen Werbemüll gibt es ja genügend Möglichkeiten, dieses zu verhindern.
Wenn man dem Betreiber so wenig Vertrauen schenkt, dann sollte man sich dort nicht anmelden oder sehr genau überlegen, wie ja auch überall sonst im Internet, welche Informationen man wirklich von sich preisgeben will.
Da hast du wohl wohl recht. Es ist aber ein erheblicher Unterschied, ob ein Betreiber von vornherein unseriös und wenig vertrauenserweckend rüber kommt oder ob er sich das Vertrauen seiner Nutzer zu unrecht ergaunert, indem er oberflächlich schön klingende AGB mit undurchschaubaren Tiefen formuliert.
Die meisten von uns müssen sich dann auf fachmännische (juristische) Urteile verlassen. In dem Fall war das öffentliche Interesse so groß, dass schon Wertungen vorliegen (siehe besagter Artikel). Aber vor jeder Anmeldung bei einem Portal einen Anwalt konsultieren kann nicht die Regel sein.
greez 
JoSsiF
AGB, die eine normale Mensch verstehen kann, die wird es bei unserem kompliziertem Rechtssystem wohl niemals geben.
Schöne Beispiel ist doch auch dieses (wie auch andere) Foren. Da tritt nach den AGB im Impressum auch jeder, der hier etwas zum besten beiträgt ("der Inhalt"), die Rechte an seinem eigenen geistigem Beitrag an Fremde ab, der diese dann theoretisch weiter vermarkten kann.
Das Urherberrecht dieser Seiten im Ganzen einschließlich der Gestaltung, des Inhaltes und der Auswahl und Zusammenstellung der verwendeten Verweise liegt bei der Firma k.u.r.s. mediasystems gmbh
Diesen Artikel (als Anregung) sollte man ebenfalls kennen:
http://www.welt.de/webwelt/article1190352/Wie_Sie_im_Internet_Ihre_Spuren_verwischen_koennen.html
Personalchefs nutzen heute ebenfalls das WWW um Infos über ihre Bewerber zu erhalten und kann da schnell zum Stolperstein werden.
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