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"Probleme" mit EGS-28/24 Grafikkarte von GVP

Guten Morgen.

Ich habe an meinem Amiga 1200 mit Zorro-Board die oben genannte Grafikkarte im Einsatz.

Wenn ich die Karte mit den EGS-Treibern betreibe, habe ich nur 200-300 KB Chipram frei. Ein vernünftiges Arbeiten mit dem Amiga ist nicht möglich.
Ein paar Kilobyte mehr habe ich frei, wenn ich die Auflösung stark minimiere. Da sehe sich aber auf meinem PAL-Monitor mehr.

Wenn ich die Karte mit Picasso96-Treibern betreibe, habe ich immer ca. 1,6 MB Chipram frei. Selbst bei einer Auflösung von 1280x1024 Bildpunkten.

Im Bedienungshandbuch der Grafikkarte steht, das sich die Karte automatisch den Gegebenheiten des Rechners anpassen würde, damit immer die größtmögliche Performance gewährleistet sei. Da merke ich aber nichts davon.

Ich würde gerne weiterhin mit den EGS-Treibern arbeiten, da die EGS-Treiber mehr Funktionen bieten als die Picasso Treiber.

Wie bringe ich die Karte dazu recourcenschonender mit dem Chipram umzugehen?
Mit dem Handbuch werde ich nicht schlau.

Ich habe 2MB Grafikram auf der Karte und die Karte ist im 2-Monitor Betrieb installiert.

Vielleicht kann mir jemand Hilfestellung geben.

Gruß: Stefan 


Antworten zu "Probleme" mit EGS-28/24 Grafikkarte von GVP:

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wie kommst Du darauf das die EGS treiber mehr funktionen bieten?
Es nützt dir kein Treiber wenn die meisten Programme dann nicht auf dem Screen laufen. Picasso96 ist das weiterentwickelte System und wird von vielen Programmen schon unterstützt.

EGS
war einer der ersten entwickelten Grafiktreiber für den amiga, damals gab es sogar einen Workbenchtreiber für AGAsysteme. DAmit hab ich eine weile experimentiert, leider war das nicht das optimale. Mit dem Kauf der PIV kam dann hier Picasso96 in den Einsatz. Womit ich bis  heute sehr zufrieden bin.
Es gibt natürlich als Konkurrenz immer  noch CGX.
 

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Hallo Maverik.

Danke für deine Antwort.

Kann ich mit Picasso96 oder mit CybergraphX die Karte im Einmonitor-Betrieb installieren? Ich möchte das PAL-Bild vom Amiga auf den VGA-Screen durchgeschleift haben.

Bisher war ich immer der Meinung, das mir nur die EGS-Treiber diese Funktion bieten, da in der Installationsroutine danach gefragt wird.


Gruß: Stefan
 

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Diese hier sollte das ja sein. Schau ich richtig gibt es da einen Monitoreingang und einen ausgang.
Hast Du nun auf der Amigaseite noch einen .....erfixer oder scandoubler kannst Du ohne weiteres mit einem Monitor arbeiten.
Schaltet der Amiga auf einen normalen Screen dann schaltet die Grafikkarte diesen durch.
Hast Du keinen Flickerfixer oder Scandoubler brauchst Du einen Monitor der 15khz kann. 

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Also geschieht das Treiberunabhängig.
Beim genauen Betrachten ist dies ja auch logisch. Wie soll man sonst im Einmonitorbetrieb das Early-Startup-Menü aufrufen, wenn noch kein Treiber aufgerufen ist... ;-)

Ich habe nun aber das zweite Problem: Ich habe bisher noch keinen Flickerfixer bzw. einen Scandoubler erwerben können.

Mein Monitor ( IBM P260 21" ) kann erst ab 30 Khz Horizontalfrequenz synchronisieren. Vertikal klappt schon ab 50 Hz. Gibt es denn da keine Möglichkeit nur die Horizontalfrequenz mit einer kleinen Zusatzschaltung zu verdoppeln?

Ich kenne Frequenzteiler, die man beispielsweise mit J/K Flip-Flops realisieren kann.
Gibt es denn nicht auch Flip-Flops um eine Frequenz zu verdoppeln?

Bis hier erst mal vielen Dank.

Gruß: Stefan


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