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Amiga2000 mit Oktakon2008

Hallo. Ich beschäftige mich gerade mal wieder mit meinem Amiga2000 mit Oktagon2008 SCSI-Karte.

Die Oktagon2008 bringt mich noch zum Wahnsinn.

Folgende ID-Vergabe:

System-Festplatte:      ID2
Externe Festplatte:     ID3
SyQUest555-Laufwerk: ID4
CD-Rom:                   ID5

Alle Geräte die nach der System-Festplatte folgen werden nicht gemountet. Ausser das CD-Rom natürlich. Sie werden aber im HD-Install-Tool gefunden.



Setzte ich die IDs vor die System-Festplatte, wird die System-Festplatte nicht mehr gefunden.

Es erscheint dann das Kickrom-Bild mit der Diskettenanimation.

Beispiel:

SyQuest:               ID2
Externe Festplatte:  ID3
System:                 ID4

Mache ich die Festplatte oder das SyQuest bootbar, erscheint das Amiga-DOS- Promt. Auch logisch, da sich darauf kein System befindet.

Befindet sich ein startbares System auf der SyQuest oder der externen Festplatte, wird davon auch gebootet. Allerdings nur von der niedrigsten ID.

Alle anderen Geräte werden nicht gemountet, sind aber im HD-Tool zu finden.

Was mache ich verkehrt?

Im Amiga ist Kick 3.1 verbaut und als System läuft Workbench3.1

Es befinden sich 2 MB auf der Oktagon und 2 MB auf der A2620 als Fastmemory.

Ich hoffe auf Hilfe.

Gruß: Stefan

« Letzte Änderung: 26.04.12, 15:18:33 von Stefan P. »

Antworten zu Amiga2000 mit Oktakon2008:

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Hab noch vergessen:

Das Rom auf der Oktagon ist Version 6.22 und die ID des Controllers ist 0
 

« Letzte Änderung: 26.04.12, 15:21:50 von Stefan P. »

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Der Treiber sucht den SCSI-Bus beginnend bei ID 0 in aufsteigender Reihenfolge nach Geräten ab. Wenn er an einer ID ein Gerät gefunden hat und dies eine Festplatte ist, liest er den Rigid Disk Block (RDB). Der RDB enthält einen Schalter "dies ist die letzte Festplatte". Wenn dieser Schalter gesetzt ist, werden keine weiteren Geräte gesucht.

Warum das so gemacht wurde? Weil es gerade bei optischen Laufwerken recht lange dauern kann, bis sie reagieren und so der Bootvorgang beschleunigt wird, wenn diese Laufwerke gar nicht erst abgefragt werden.

Was du jetzt machen musst, du musst dich für eine Reihenfolge entscheiden, dann die HDToolbox starten und die Festplatte mit der kleineren ID anklicken. Es sollte sich ein Requester öffnen mit dem Hinweis, dass Festplatten hinzugefügt oder entfernt wurden und der Frage, ob die Änderungen gespeichert werden sollen. Durch das Speichern wird der Schalter entsprechend der aktuellen Konfiguration gesetzt.

 

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Hallo Thomas.

Das funktioniert leider nicht. Die HDToolbox von Workbench 3.1 findet überhaupt keine Geräte, welche über die Oktagon angeschlossen sind.

Beim Starten des Programms HDInstTools welches bei der Oktagon dabei war, kommt auch kein Hinweis, dass eine neue Festplatte hinzugefügt wurde.

Bei den Einstellungen des SCSI-Controllers gibt es auch keine Funktion die "letztes Gerät" oder ähnliches heisst.
 

« Letzte Änderung: 26.04.12, 15:22:07 von Stefan P. »

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Das heisst ich habe doch einen Schalter gefunden der "Letztes Gerät" heisst. Der ist bei den Einstellungen des einzelnen Gerätes zu finden.

Allerdings kann ich da anklicken was ich will. Es ändert sich nichts.

Ist meine Wechselplatte die kleinste ID, kommt nach einem Reset das Kickstart-Startbild. Ist meine Systemplatte die kleinste ID, startet das System, aber die Wechselplatte wird nicht angezeigt.

Das SyQuest habe ich erst mal abgeklemmt.



Ich bin am überlegen, ob ich mich von der Oktagon trennen soll. Ich hatte in der Vergangenheit nur Probleme mit dem Teil.

Auch in meinem Amiga1200 lief die nicht so, wie ich es gerne hätte.

Das SCSI-Kit von der Blizzard 1230 IV ist da wesentlich komfortabler.

Welche Alternative habe ich denn für die Oktagon, die im Amiga2000 gut läuft?

« Letzte Änderung: 26.04.12, 15:22:24 von Stefan P. »

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Wenn die HD-Toolbox am Oktagon Geräte finden soll dann mußt Du natürlich in den Tooltypes das Device umstellen.
Ansonsten was mir noch einfällt, wie sind dnen die einzelnen Geräte gejumpert? Termpower usw. welche festplatten hast du denn verbaut?
Hier macht der Oktagon sehr wenig Probleme, ob im A2000 oder im A4000.

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Guten Morgen.

Das Umstellen der Tooltypes von der HD-Toolbox war die Lösung für mein Problem.

Beim Abtasten der angeschlossenen Geräte erschienen das die Meldungen, die Thomas erwähnt hat.

Vielen Dank nochmal.

Allerdings ist mir noch eine Kleinigkeit aufgefallen:

Wenn ich das Medium des SyQuest-Laufwerkes nach dem Hochfahren entnehme, wird der Inhalt des ausgewechseltem Medium erst erkannt, nachdem ich neu gebootet habe.


Ist das normal so?

Gruß: Stefan

« Letzte Änderung: 23.04.12, 11:52:28 von Stefan P. »

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Ja das ist beim Oktagon leider so, allerdings macht das acuh der normale SCSI im A4T oder A3T.

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Okay. Dann hätten wir das ja auch geklärt...  :)

Ist ja auch nicht weiter schlimm.

Gruß: Stefan

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Wenn ich das Medium des SyQuest-Laufwerkes nach dem Hochfahren entnehme, wird der Inhalt des ausgewechseltem Medium erst erkannt, nachdem ich neu gebootet habe.


Schonmal probiert, ein DOS-Fenster aufzumachen und dort dies einzugeben:

diskchange SY0:

(statt SY0 den Laufwerksnamen des SyQuest-Laufwerks einsetzen)

Wenn das funktioniert könnte dieses Script die Lösung sein:

lab schleife
diskchange sy0:
wait 3
skip back schleife


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Hmm. Ich bin nun ein wenig erstaunt. Bei einigen Medien erkennt er den Diskwechel selbstständig, bei einigen nicht.

Ich hab das nochmal ohne den Befehl diskchange probiert.

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Sind die Disks unterschiedlich groß?

Unterschiedlich partitioniert?

Einige partitioniert, andere über Mountlist/DosDriver angemeldet?

Ich könnte mir vorstellen, dass Diskchanges nur dann automatisch erkannt werden, wenn die neue Disk exakt genauso aufgebaut ist, wie die vorherige.
 

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Hallo.

Das stimmt. Alle Medien die ich als Device als SyQuest eingerichtet habe funktionieren beim Diskwechsel.

Wenn das Device beispielsweise DH10 heisst funktioniert es nicht. Ich kann es aber so einrichten, das alle Medien den gleichen Device-Namen bekommen.

Gruß: Stefan


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